Tipps für Nachhaltigkeit im Büro



Wie sieht Nachhaltigkeit im Büro aus? Indem Unternehmer im Kleinen wie im Großen Veränderungen anstoßen. Es geht darum, den eigenen ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Wir geben Tipps für einen grüneren Arbeitsplatz und einen nachhaltigen Arbeitstag.

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Kleine Schritte, große Wirkung: Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz kann sich am kompletten Geschäftsmodell und/oder in alltäglichen Handlungen zeigen. (Foto: Unsplash)

Nachhaltigkeit in die Vision und Mission integrieren

Wer sein Geschäftsmodell von Anfang an auf Nachhaltigkeit ausrichtet, erzielt kurz-, mittel- und langfristig die größten Effekte.

#1 Nehmt Nachhaltigkeit als Unternehmenswert ernst

Mit den eigenen Werten fängt Nachhaltigkeit am Arbeitsplatz an. Kümmert euch also um eine Unternehmenskultur, in der diese Nachhaltigkeit als Kernwert fest verankert ist. Martina von mindful REBELS bringt es auf den Punkt:

Wenn wir nicht nur nachhaltige, sondern auch menschliche Geschäftsmodelle kreieren möchten, braucht es neben Tech-Expertise auch Verantwortung, Bewusstsein und Gestaltungsfreude. Jeder Mitarbeiter und jede Führungskraft ist ein wichtiger Teil des Wandels.

Und wie gelingt dieser Wandel? Indem Entscheider bereits beim Recruiting darauf achten, ob die Jobkandidaten Wert auf Nachhaltigkeit legen: Sei es, weil sie in einer gemeinnützigen Organisation gearbeitet haben oder im Bewerbungsgespräch Stellung zu diesem Thema beziehen.

Wer sich der Nachhaltigkeit als Unternehmenswert verschreibt, der ist sich darüber im Klaren, dass der damit verbundene Lebensstil nicht erst bei der Bürotür beginnt und zum Feierabend wieder aufhört. Wie wäre es daher mit einem freiwilligen Commitment der Mitarbeiter, dass diese mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Rad anstelle des Autos zur Arbeit kommen?

#2 Entwickelt nachhaltige Produkte

Nehmt eure Produktionsstrecken und Lieferwege genau unter die Lupe: Wo lässt sich ein nachhaltigerer Anbieter finden, der dieselben Leistungen bzw. die gleiche Qualitätsware unter nachweislich fairen Bedingungen anbietet?

 

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Shiftphones werden nachhaltig produziert und sollen ebenso nachhaltig für den Benutzer mit mindestens 5 Jahren Software-Updates und Sicherheitspatches bespielt werden. (Foto: Shift)

Eine komplett nachhaltige Produktion ist nicht immer möglich. Das bestätigen auch die Gründer von SHIFT in Bezug auf die Herstellung ihrer Smartphones. Gleichzeitig stellen sie aber auch klar:

Das ist allerdings keine Rechtfertigung dafür, den Kopf in den Sand zu stecken, sondern bedeutet schlichtweg, dass viel Recherchearbeit, Geduld, Einflussnahme und Kontaktarbeit erforderlich sind, um dem Ziel zu einem fairen Technologieprodukt bestmöglich nachzugehen.

Jeder Unternehmer entscheidet selbst, mit welchen Lieferanten und Produzenten er zusammenarbeiten will. Bei organicstyle.de findet sich übrigens eine Liste mit Unternehmen, Organisationen und Freiberuflern, die ökologisch und nachhaltig arbeiten.

Soziales Engagement lässt sich in vielen Bereichen leisten. Schaut einmal auf der Website der Ehrenamtsuche vorbei, wo Unterstützung gebraucht wird. Oder entwickelt gleich eine soziale Geschäftsidee wie die ResteRitter, die Tag für Tag gegen Lebensmittelverschwendung kämpfen.

Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Büro

Auch im Alltag könnt ihr nachhaltiger wirtschaften. Und zwar jeden Tag ein bisschen, was auch einen erheblichen Effekt zeigt.

#1 Richtet ein komplett digitales Büro ein

Selbst wenn nur noch wenig im Büro gedruckt wird: Es lässt sich immer noch Papier einsparen und mehr Ordnung in die Unterlagen bringen. Richtet hierfür ein digitales Büro ein. Ihr schlagt so zwei Fliegen mit einer Klappe: Papierwust wird vermieden und der Umwelt geholfen.

Heißt das im Umkehrschluss, dass alle Papierbelege nach dem Einscannen entsorgt werden können? Bloß nicht! Nach wie vor sind Unternehmer an physische Aufbewahrungsfristen für Unterlagen und Dokumente gebunden.

#2 Optimiert Büro-Lieferungen

Getränke und Büromaterial können bequem geliefert werden. Das Problem hierbei: Viele Unternehmer lassen sich verschiedene Artikel von unterschiedlichen Lieferanten zustellen. Geachtet wird hierbei auf den günstigsten Preis, aber nicht auf die Umwelt.

Davon abgesehen kann sich bei genauerer Betrachtung herausstellen, dass die Lieferanten gar nicht so günstig sind, wie angenommen. Zum Beispiel dann, wenn es sich um Lieferungen von Waren handelt, die nur eine geringe Bedeutung für das eigene Unternehmen haben. Büroklammern etwa, die in das Büro geliefert werden. Wäre es nicht die günstigere und umweltschonendere Variante, die Klammern hin und wieder im Einzelhandel zu kaufen und dies mit dem eigenen Arbeitsweg zu verbinden?

Solche Optimierungspotenziale bei der Anschaffung eigener Materialien gibt es vielfach. Lest hierzu unseren Leitfaden, wie sich ein Büro effizient einrichten lässt.

#3 Kauft nachhaltige Produkte ein

Ob über den Lieferanten oder direkt an der Kasse: Nachhaltigen Produkten sollte der Vorzug gegeben werden. Dazu gehören Nachfüllpakete statt Neukäufe, oder noch besser: die gänzliche Vermeidung von Plastik. Ihr könnt beispielsweise Getränke in Plastikflaschen durch Glasflaschen austauschen. Fragt doch einfach mal bei eurem Getränkelieferanten nach Alternativen. Außerdem stehen Plastikflaschen unter Verdacht, eine höhere Schadstoffkonzentration in Getränke abzugeben als Glasflaschen. Mit Glasflaschen schont ihr nicht nur die Umwelt, sondern auch euren Körper.

Tipp: Probiert Unverpackt-Läden aus. Diese kommen komplett ohne Kunststoffe aus. Bringt für den Einkauf eigene Behältnisse mit oder holt sie vor Ort, um ohne Ressourcenverschwendung Obst, Gemüse, Kaffeebohnen etc. für das Büro zu kaufen.

Auch lohnt es sich, bei den Büromaterialien genau hinzuschauen: So gibt es zu herkömmlichen Schnellheftern, Folien und Kugelschreibern längst plastikfreie Alternativen:

  • Holzkugelschreiber
  • Biofolien, die auf nachwachsenden Rohstoffen wie Maisstärke basieren
  • USB-Sticks aus Holz
  • recycelbare Wellpappe
  • Kautschuk-Radiergummis
  • Papierklebeband
  • Stoffbeutel statt Tüten

Ebenfalls cool: die pflanzbaren Bleistifte des Start-ups Sprout World. Sobald der Bleistift heruntergeschrieben ist, kann der Stumpen mit der Samenkapsel am anderen Ende in einen Pflanzentopf gesteckt werden. Und wie durch ein Wunder erwächst daraus eine Pflanze.

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Mit den Stiften von Sprout lassen sich Pflanzen züchten. (Foto: Sprout World)

Beim täglichen Brot fürs Frühstück oder die Mittagspause braucht es keine Einmal-Plastiktüte: So verkauft das Start-up umtüten wiederverwendbare Brot- und Gemüsebeutel.

#4 Wechselt zu Ökostrom, aber prüft den Anbieter sorgfältig

Dass Ökostrom immer teurer sein muss als andere Stromverträge, ist eine Mär. Je nach Region lässt sich bei einem Ökostromanbieter sogar Geld sparen. Allerdings liegt das Problem woanders: Ökostrom ist kein geschützter Begriff. Es kann sich bei den einzelnen Angeboten auch um einen Energie-Mix handeln.

Wer das vermeiden möchte, sollte darauf achten, dass der Anbieter ein unabhängiger Ökostromversorger ist, der nicht als Tochtergesellschaft eines regulären Stromanbieters firmiert. An entsprechende Informationen gelangt man über seriöse Testberichte und -vergleiche sowie über Zertifizierungen, zum Beispiel das Grüner Strom Label sowie EE01 und EE02 von TÜV Süd, die sicherstellen, dass der Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien stammt.

  • Tipp: Mit einer ABC-Analyse könnte ihr den höchsten Ressourcenverbrauch im Unternehmen ermitteln und effektiv gegensteuern. Häufig ist dies tatsächlich der hohe Stromverbrauch, es kann sich aber auch um Produktionsmaterial handeln, zum Beispiel um den Einsatz von zertifiziertem Holz gegenüber gewöhnlichem Holz.

#5 Schaltet Geräte komplett aus

Der Standby-Modus ist bequem, doch unterschätzen viele dessen Auswirkungen. Laut Verbraucherzentrale frisst ein Computer, der 20 Stunden am Tag am Netz bleibt, 22 Kilowattstunden im Jahr an Strom – und das nur im Standby-Modus. Der durchschnittliche Preis für eine Kilowattstunde Strom beträgt 31,37 Cent (Stand: Juli 2020). Damit ergeben sich Ausgaben von 6,90 Euro pro Jahr und pro Gerät. Klingt erst einmal wenig, aber rechnet es hoch: Bei zehn Computern wären das bereits 69 Euro, hinzu kommen Geräte wie Drucker, Beamer, der WLAN-Router, Monitore, die Kaffeemaschine in der Büroküche usw.

Schnell kommen so unnötige Ausgaben in Höhe von mehreren Hundert Euro zusammen. Statt die Geräte auf Standby zu stellen, sollten sie daher vollständig ausgeschaltet und sicherheitshalber vom Netz getrennt werden. Dafür muss nicht jedes Mal der Stecker aus- und wieder eingestöpselt werden. Dann verbraucht das Gerät zwar keinen Strom, aber der Arbeitsschritt beansprucht Zeit und ist lästig. Alltagstauglicher sind Steckdosenleisten mit Schalter.

Achtung: Ihr solltet nicht alle Geräte vom Stromnetz trennen, vor allem nicht Telefonanlagen mit einprogrammierten Abläufen, da diese Programmierungen durch das Ausschalten gelöscht werden können.

#6 Dreht die Heizung nachts herunter

Wenn über Nacht niemand im Büro ist, muss auch nicht geheizt werden. Denkt daher in kühleren Jahreszeiten daran, dass der Letzte im Büro zum Feierabend die Heizung herunterdreht. Komplett ausschalten solltet ihr die Heizung aber nicht, da zu kühle Räume am Folgetag wieder unter hohem Energieverbrauch hochgeheizt werden müssen. Außerdem begünstigen kalte Außenwände die Entstehung von Feuchtigkeit und damit die Schimmelbildung.

In der warmen Jahreszeit gelten ähnliche Regeln für die Klimaanlage: Diese muss und sollte nicht die ganze Nacht laufen, schließlich gehören entsprechende Anlagen zu den größten Stromfressern.

Tipp: Was im Smart Home klappt, ist auch im Smart Office möglich: Die Regulation der Heizung bzw. Klimaanlage über Sensoren ist auf maximale Effizienz ausgerichtet. Eine Investition in ein solches System kann für viele Jahre Geld einsparen und die Umwelt schonen.

#7 Nutzt Reinigungsmittel auf biologischer Basis

Es muss schon lange nicht mehr die Chemiekeule sein. Viele von diesen aggressiven Reinigern sind biologisch nicht nur schwer abbaubar, sie reizen auch die Augen und Schleimhäute. So können sie das Immunsystem schwächen und Allergien begünstigen.

Stattdessen lassen sich einfachste Hausmittel nutzen, um das Büro sauber zu halten. So zum Beispiel ein Essigreiniger, der sich aus gewöhnlichem weißem Haushaltsessig herstellen lässt. Dazu braucht es nicht mehr als Essig und Wasser im Verhältnis 2:1. Vermengt beides in einer Sprühflasche und schon entsteht ein effektiver Reiniger für fast alle Oberflächen. Vorsichtig solltet ihr jedoch bei empfindlichen Materialien wie unbehandeltem Holz sein und euch darüber informieren, ob diese Essigreiniger vertragen.

Wem der Essig zu streng riecht, kann ein paar Tropfen eines ätherischen Öls wie Lavendel in das Reinigungsgemisch geben oder einen duftenden Essigreiniger in einer Drogerie bzw. in einem Supermarkt kaufen. Übrigens: Konzentrierte Essigessenz bekämpft auch Bakterien und Viren.

#8 Tätigt CO2-Ausgleichszahlungen

Für die nächste Messe soll eine Unternehmensbroschüre gedruckt werden? Dann schaut bei der Druckerei, ob sich Ausgleichszahlungen für CO2-neutrales Drucken leisten lassen. Die Druckereien, die ein klimaneutrales Drucken anbieten, investieren das Geld in Klimaschutzprojekte. Diese Ausgleichszahlungen zusätzlich zu tätigen, bereitet vom Finanziellen abgesehen keinen Aufwand und ist daher besonders einfach umsetzbar.

Auch auf Reisen kann jeder etwas Gutes tun, indem ein CO2-Ausgleich bei Busfahrten und Flügen zum regulären Ticketpreis hinzubezahlt wird.

Inzwischen ist es auch bei vielen Hosting-Anbietern möglich, Ausgleichszahlungen zu leisten. So können die eigene Website und der eigene Onlineshop mit einem guten Gewissen betrieben werden.

#9 Unterstützt Wiederaufforstung

Mithilfe der Initiative Plant for the Planet könnt ihr einen Baum pflanzen. Unterstützt Wiederaufforstungen und verschenkt Bäume an Freunde sowie Verwandte, um das Projekt zu unterstützen. So tragen Umweltbewusste aktiv zum CO2-Ausgleich auf der Welt bei, anstatt nur Zahlungen vorzunehmen.

#10 Nutzt Ecosia statt Google

Apropos Wiederaufforstung: Die Bing-gestützte Suchmaschine Ecosia hat sich genau diesem Ziel verschrieben. Das Berliner Unternehmen spendet den Großteil der Einnahmen an entsprechende Initiativen und Projekte und hat Klimazertifikate zur Kompensation des Stromverbrauchs erworben. Vielleicht gewöhnt ihr euch ja an, künftig häufiger über Ecosia zu suchen?

Das könnt ihr für mehr Nachhaltigkeit in der Büroküche tun

#1 Trennt den Müll konsequent

Hands aufs Herz: Heutzutage ist es nun wirklich nicht mehr schwer, den Müll zu trennen. Falls das Team noch nicht mit dabei ist, dann ist die Umsetzung mit einem Mülltrennsystem zu empfehlen. Dabei handelt es sich um drei Container in einem Wertstoffsammler. Die Container haben verschiedenfarbige Deckel und Aufkleber, die eindeutig zuordnen, welcher Müll wohin gehört. Dieses System wird sich schnell bei den Mitarbeitern einprägen, sodass die Mülltrennung in kurzer Zeit zur Selbstverständlichkeit wird.

#2 Schluss mit Alu-Kaffeekapseln und Wegwerfbechern

Allein in Deutschland werden pro Tag acht Millionen Kapseln verbraucht und weggeschmissen. Dadurch entsteht ein riesiger Müllberg von etwa 20 Tonnen pro Tag.

Das stellt Dirk N. Tillmann, Gründer von UniCap, fest.

Kaffeekapseln sind zwar beliebt, weil sich mit ihnen leicht ein leckerer Kaffee oder Cappuccino brühen lässt. Doch stehen sie in Verdacht, den ökologischen Kreislauf zu belasten. Alternativ lassen sich kompostierbare Kaffeekapseln verwenden. Dafür ist das Start-up UniCap aus Brandenburg vor Kurzem mit dem KfW Award Gründen ausgezeichnet worden.

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Die Kaffeekapseln von UniCap werden aus kompostierbarem Material hergestellt. (Foto: UniCaps)

Genauso nachhaltig könnt ihr auch bei der Verwendung von Bechern vorgehen. Statt jeden Tag einen To-go-Becher zu kaufen und diesen in den Müll zu werfen, lässt sich ein wiederverwendbarer Becher nutzen, wie ihn das Start-up RECUP produziert.

#3 Nutzt eure Koch- und Backkünste für soziale Projekte

Wie wäre es mit einer Waffelstation? Jeder Mitarbeiter spendiert hierfür eine Zutat. Für ca. 30 Waffeln braucht es:

  • 400 g Butter
  • 375 g Zucker
  • 3 Packungen Vanillezucker
  • 9 Eier
  • 750 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 3 TL Backpulver
  • 750 ml Milch
  • Bei Bedarf: Schlagsahne, Früchte, Puderzucker

Backt die frischen Waffeln und stellt eine kleine Spendendose hierfür in die Büroküche. Oder verkauft das köstliche Gebäck, beachtet hierbei aber bitte die gesetzlichen Bestimmungen. So benötigt ihr vorab eine Hygienebelehrung durch das Gesundheitsamt. Den Erlös wird in einer Charity-Box gesammelt und an Hilfsorganisationen, Kinderheime etc. gespendet.

Es müssen auch nicht nur Waffeln sein, es gibt viele Möglichkeiten, eine solche Aktion ins Leben zu rufen: Trödelmärkte auf dem Hinterhof des Unternehmensgebäudes zum Beispiel. Auch hier kann das gesammelte Geld gespendet werden. Oder richtet direkt neben eurer Kaffeekasse eine Spendenbox ein. So können die Mitarbeiter täglich und das ganze Jahr über entscheiden, ob und wie viel sie spenden möchten.

Viel auf Reisen? Dann befolgt diese Tipps

#1 Sucht Alternativen zum Auto/Dienstwagen

Es gibt Situationen im Geschäftsalltag, in denen ein Auto sich nicht vermeiden lässt, zum Beispiel bei Kundenbesuchen auf dem Land. Wenn es aber darum geht, von Stadt zu Stadt zu gelangen, ist die Bahn die ökologischere Alternative.

Im urbanen Raum selbst können Berufstätige auch die TRAM, S-Bahn, den E-Roller, ein Scuddy oder das Fahrrad nehmen. Das erspart auch die lästige Parkplatzsuche.

#2 Bucht Unterkünfte mit Engagement für die Umwelt

Es gibt immer mehr grüne Hotels für nachhaltige Geschäftsreisen – man muss sich nur die Zeit nehmen, sie zu suchen! Es gibt sie in jeder größeren Stadt und es schläft sich doch auch besser in einer Unterkunft, deren Betreiber Wert auf Umweltschutz legen.

#3 Fliegt so wenig wie möglich

Klar, auf langen Strecken ist das Flugzeug die schnellste Variante. Doch nicht alle Flüge müssen sein, insbesondere im Inland gibt es mit der Bahn eine Alternative. Die Züge laufen mit Ökostrom und bei rechtzeitiger Buchung sind die Fahrten auch erschwinglicher.

Nachhaltigkeit im Büro ist eine tägliche Aufgabe

Wir hoffen, dass unsere Tipps dabei helfen, nachhaltiger als Team und für die Kunden zu arbeiten. Denkt daran, dass Nachhaltigkeit dann am meisten bewirkt, wenn jeder sie nachhaltig umsetzt – mit täglichen Routinen also. So werden wir auch diesen Artikel regelmäßig aktualisieren, um Tipps für mehr Nachhaltigkeit zu geben.

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