Finanzplan für den Businessplan erstellen: Definition, Aufbau und Vorlage

Von der Umsatzberechnung über die Kosten bis hin zur Liquiditätsplanung und Rentabilitätsrechnung: Gründer und Unternehmer stehen häufig vor der Herausforderung den Finanzplan für Banken oder Investoren zu erstellen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Finanzplan aufbauen und geben Tipps für die Erstellung. Wollen Sie selbst schnell, einfach und fehlerfrei einen Finanzplan erarbeiten? Nutzen Sie unsere Finanzplan-Vorlage.

1. Definition: Was ist ein Finanzplan?

Der Finanzplan ist das Herzstück jedes Businessplans. Er stellt die Unternehmensentwicklung in Zahlen dar und gibt damit Aufschluss, ob sich Ihre Gründung auch wirtschaftlich lohnt. Gleichzeitig zeigt er auf, wie viel Kapital für die Finanzierung Ihrer Selbstständigkeit bzw. Ihres Unternehmens notwendig ist.

2. Wofür brauche ich bei der Gründung einen Finanzplan?

Der Business- und Finanzplan ist elementar wichtig für die Entscheidung von Banken oder Investoren, wenn Sie Geld für Ihre Gründung brauchen. Banken schätzen häufig nur anhand der Zahlen ein, ob Sie in der Lage sein werden, den Kredit inkl. Zinsen auch zurückzuzahlen. Ein guter Finanzplan ist damit ein Erfolgsfaktor für die Finanzierung Ihres Vorhabens. Aber auch für Sie selbst ist der Finanzplan ein wichtiges Controlling Instrument, um den Erfolg des Unternehmens im Blick zu behalten und finanzielle Risiken früh zu erkennen und zu handeln. Investieren Sie daher ausreichend Zeit in die Erstellung.

Finanzplan, Finanzplanung
Der Finanzplan zeigt, ob sich Ihr Unternehmen rentabel entwickelt.

3. Aufbau: Was gehört in den Finanzplan?

Es gibt kein allgemein gültiges Muster für den Finanzplan. Wenn Sie im Internet nach Mustern, Beispielen oder Vorlagen für den Finanzplan suchen, finden Sie unterschiedlichste Gliederungen. Wir empfehlen Ihnen ganz klar die folgende Gliederung für den Finanzplan, die wir gemeinsam mit Banken und Investoren in unserem Finanzplan-Tool erarbeitet haben. Dort ist der Finanzplan wie folgt aufgebaut:

  • Umsatzplanung
  • Umsatzabhängige Kosten (variable Kosten)
  • Betriebs- bzw. laufende Kosten inkl. Löhne und Marketingkosten
  • Gründungskosten
  • Investitionen
  • Liquidität & Kapitalbedarf
  • Finanzierungsplan
  • Rentabilitätsrechnung

#1 Die Umsatzplanung vornehmen

Berechnen Sie zuerst die Umsätze, die Sie mit Ihren Produkten oder Ihren Dienstleistungen erzielen werden. Hierbei setzen Sie auf der im Businessplan erfolgten Preiskalkulation auf und schätzen ab, wie viel Sie in den ersten Wochen, Monaten und Jahren verkaufen werden. Berücksichtigen Sie dabei, dass Ihr Angebot neu am Markt ist. In der Praxis steigen die Verkaufszahlen von neu gegründeten Unternehmen daher zunächst langsam an.

#2 Die Kosten erfassen

Auf Basis der Umsatzentwicklung kalkulieren Sie nun, mit welchen Kosten Sie in der der Finanzplanung rechnen. Zu den Kosten, die im Zuge der Existenzgründung anfallen, gehören:

  • die variablen bzw. umsatzabhängigen Kosten: Zu den variablen Kosten zählen alle Kosten im Unternehmen, die unmittelbar bei der Produktion oder der Erstellung Ihres Angebots anfallen. Beispiele hierfür sind Materialkosten oder der Wareneinkauf.
  • die fixen Kosten bzw. Betriebskosten: In die Rubrik der Betriebskosten gehören wie Löhne und Gehälter, Miete, Marketingkosten, Versicherungsgebühren etc.

In enger Verbindung mit der Kalkulation der Kosten steht die Deckungsbeitragsrechnung. Der Deckungsbeitrag eines Produkts zeigt Ihnen auf, welcher Teil des Verkaufserlöses nach Abzug der variablen Kosten zur Deckung der Fixkosten übrigbleibt. Achten Sie darauf, dass die Deckungsbeiträge der einzelnen Produkte stets positiv sind. Dann werden bei steigendem Absatz nach und nach alle Fixkosten gedeckt sein und Sie erreichen die Gewinnschwelle - den Break-Even-Point.

Aus der Gegenüberstellung von Umsatz und Kosten ergibt sich automatisch die Gewinn- und Verlustrechnung (kurz GuV) in Ihrem Finanzplan. Sie spiegelt die operative Entwicklung des operativen in Ihrem Unternehmen wider. Berücksichtigt werden an dieser Stelle auch Zinsen und Steuern, um das Ergebnis zu ermitteln.

#3 Welche Gründungskosten fallen an?

Noch bevor Sie mit Ihrem Unternehmen erste Umsätze erzielen können, fallen die Gründungskosten an. Hierzu zählen Beratungskosten, Gebühren für die Markenanmeldung oder den Eintrag ins Handelsregister, Kosten für die Personalsuche sowie Ausgaben für die Geschäftsausstattung. Die Gründungskosten können von einigen Hundert bis hin zu mehreren Tausend Euro reichen und damit den Kapitalbedarf einer Gründung durchaus stark beeinflussen. Prüfen Sie daher im Detail, welche Gründungskosten anfallen.

#4 Investitionen planen

Neben den Gründungskosten stellen meist die Investitionen einen umfangreichen Posten im Finanzplan dar. Die Höhe ist dabei von Geschäftsmodell zu Geschäftsmodell sehr unterschiedlich. Freiberufler, wie Designer, starten oftmals mit geringen Investitionen in technische Ausrüstung und das Büro. Wenn Sie ein Restaurant eröffnen, fallen deutlich höhere Investitionen für die Ausstattung der Küche und die Inneneinrichtung an. Und Unternehmen, die zunächst Fabriken bauen und Maschinen kaufen müssen, haben einen sehr hohen Investitionsbedarf. 

Beachten Sie im Finanzplan nicht nur die Investitionen, die zum Start nötig sind. Erfassen Sie im Investitionsplan auch die Erweiterungs- oder Ersatzinvestitionen, die im Zusammenhang mit der geschäftlichen Entwicklung der Folgejahre anfallen. Auf Basis der Investitionen werden zudem die Abschreibungen im Rahmen der Gewinn- und Verlustrechnung ermittelt.

#5 Liquiditätsplanung

Nun haben Sie fast alle notwendigen Angaben für Ihre Liquiditätsplanung zusammen. In die Liquiditätsplanung fließen einerseits die Ergebnisse aus dem operativen Geschäft sowie die Ausgaben für die Gründung und Investitionen ein. Andererseits tragen Sie Ihr vorhandenes Startkapital ein. Auf dieser Basis können Sie im Finanzplan ganz praktisch die Entwicklung Ihres Kontostands nachverfolgen. Bei den meisten Gründungen bewegt sich dieser zunächst ins Minus. Damit zeigt Ihnen die Liquiditätsplanung auf, wie hoch Ihr Kapitalbedarf ist, den Sie extern decken müssen. 

#6 Kapitalbedarf ermitteln und Finanzierungsplan aufstellen

Nehmen wir das folgende Beispiel zur Ermittlung des Kapitalbedarfs an: Die Gewinnschwelle erreichen Sie nach 13 Monaten. Bis dahin müssen Sie 65.000 Euro vorfinanzieren. Die Gründungskosten- und Investitionen zum Start belaufen sich auf 45.000 Euro. Sie selbst bringen 35.000 Euro Startkapital mit. Dann ergibt sich aus Ihrer Liquiditätsplanung ein Kapitalbedarf in Höhe von 75.000 Euro. Im Finanzplan müssen Sie nun darlegen, wie Sie diesen finanzieren. Wie viel Eigenkapital bringen Sie in das Unternehmen ein und wie viel Fremdkapital planen Sie für Ihre Gründung? Dies halten Sie im Finanzierungsplan fest.

Wenn Sie sich für die jeweilige Finanzierung - also Eigen- vs. Fremdkalital - entschieden haben, tragen Sie diese auch in der Liquiditätsplanung als Zufluss ein, sodass Ihr Kontostand nicht mehr im negativen Bereich liegt und Ihr Kapitalbedarf auf 0 Euro sinkt. Wichtig ist, dass Sie stets die Liquidität Ihres Unternehmens sicherstellen.

#7 Rentabilitätsrechnung

Den Abschluss Ihres Finanzplans bildet die Rentabilitätsrechnung, die die wichtigsten Kennzahlen des operativen Geschäfts auf Jahresbasis darstellt. Die Rentabilitätsrechnung soll den Leser in die Lage versetzen, schnell auf einen Blick zu erkennen, wie rentabel die Existenzgründung ist. Hierfür wird die Gewinn- und Verlustrechnung um verschiedene betriebswirtschaftliche Größen ergänzt, wie z.B.: Deckungsbeitrag oder Rohertrag, Bruttomargen, EBIT oder EBITDA Margen.

3. Finanzplan-Vorlage: mit einem Tool den Finanzplan erstellen

Im Internet kursieren zahlreiche Excel-Vorlagen für den Finanzplan. Für Nutzer ist aber häufig unklar, wie alt die Excel-Tools sind, ob sie alle wichtigen Elemente enthalten und ob alle Formeln und Bezüge fehlerfrei funktionieren. Häufig werden Fehler erst im Laufe der Finanzplanerstellung sichtbar, sodass schon viel Zeit für die Bearbeitung verloren ist. Die Alternative ist, selbst ein Excel-Finanzplan aufzubauen. Hierfür brauchen aber selbst Excel-Experten viel Zeit und die Gefahr von fehlerhaften Berechnungen ist nicht gebannt.

Wir stellen deshalb ein Online-Tool für den Finanzplan zur Verfügung, das zahlreiche Vorteile gegenüber Excel bietet:

  • Mit Banken, Beratern und Investoren entwickelt
  • Kontinuierliche Weiterentwicklung
  • Schritt für Schritt-Anleitung
  • Integration in den kostenfreien Businessplan
  • Export des Finanzplans als PDF
  • Viele erfolgreiche Nutzer
Ein Finanzplan-Tool nimmt viele Berechnungen ab und führt Schritt für Schritt durch den Finanzplan. Von der GuV über den Investitionsplan bis hin zur Liquiditätsplanung.

5. Tipps für einen gelungenen Finanzplan

Berücksichtigen Sie folgende Tipps, um einen professionellen Finanzplan zu erstellen:

  • Realistische Planung: Es hilft Ihnen nicht, wenn Sie im Finanzplan ein ideales Szenario Ihrer Existenzgründung mit möglichst geringem Kapitalbedarf aufzeigen. Die Praxis zeigt häufig, dass das Umsatzwachstum langsamer erfolgt und Kosten im Unternehmen höher liegen. Dann geraten Sie schnell in Liquiditätsprobleme. 
  • Puffer berücksichtigen: Ein einfaches Instrument für eine realistische Planung ist, einen Puffer zu berücksichtigen. Dies zeigt Banken und Investoren auf, dass auch schwierigere Zeiten überstanden werden können.
  • Nachvollziehbarkeit und Plausibilität gewährleisten: Ein guter Finanzplan besteht nicht nur aus Zahlen. Erläutern Sie Ihre Prognosen und Werte, sodass die Zahlen nachvollziehbar und plausibel werden. Verweisen Sie auf Rechercheergebnisse und nutzen Sie Quellenangaben für den Finanzplan.
  • Keine Fehler in den Berechnungen: Wenn mögliche Kapitalgeber Rechenfehler in Ihrem Finanzplan aufspüren, dürfte es eng mit einer positiven Entscheidung für die Finanzierung werden.
  • Professioneller Eindruck: Sorgen Sie für ein ansprechendes Layout und eine übersichtliche Darstellung Ihres Finanzplans, gerade wenn es um die umfangreichen Tabellen geht. Hierbei kommt natürlich dem Finanzplan-PDF eine große Bedeutung zu.
  • Nichts vergessen: Haben Sie alle Punkte aus der oben genannten Gliederung in Ihrem Finanzplan berücksichtigt?

Und ganz wichtig: Kennen Sie Ihren Finanzplan in- und auswendig. Im Bankgespräch oder bei Investoren werden Sie nach zahlreichen Details zu Ihren Zahlen gefragt. Hier sollten Sie nicht ins Blättern und Lesen geraten, sondern Antworten schnell und genau parat haben.

6. Häufige Fragen zum Finanzplan

Warum ist der Finanzplan so wichtig? Der Finanzplan beantwortet zwei entscheidende Fragen Ihres Gründungsvorhaben: Wie viel Geld werden Sie mit Ihrem Unternehmen verdienen können? Und wie viel Kapital muss dafür investiert werden?

Was gehört in einen Finanzplan? Wesentliche Elemente sind die Umsatz- und Kostenplanung, die Gründungs- und Betriebskosten, der Investitionsplan, die Liquiditätsplanung, der Finanzierungsplan und die Rentabilitätsrechnung. Die ausführliche Gliederung finden Sie weiter oben.

Gibt es einen Unterschied zwischen der Gewinn- und Verlustrechnung und der Liquiditätsplanung? Ja. Und dieser Unterschied ist von großer Bedeutung. In der Liquiditätsplanung werden nämlich die Zahlungsein- und ausgänge erfasst. So kommt es nämlich häufiger vor, dass Kunden verspätet zahlen oder Zahlungsausfälle entstehen. Zudem berücksichtigt die Liquiditätsplanung Umsatzsteuerzahlungen und Steuervorauszahlungen, die sich in der Liquidität bemerkbar machen.

Über wie viele Jahre muss ein Finanzplan ausgelegt sein? Für einen Finanzplan zur Gründung gehören für Banken und Investoren mindestens 3 volle Geschäftsjahre zum Standard. Bei kapitalintensiveren Projekten ist auch eine 5 Jahresplanung ratsam. Nach der Gründung sollte eine jährliche Finanzplanung erfolgen.

Ist eine Planung von mehreren Jahren nicht unrealistisch? Natürlich kann der Umsatz im Monat März im 3. Jahr nach der Gründung nicht genau vorhergesagt werden. Doch wenn Sie keine Annahmen zur Zukunft treffen, wissen Sie auch nicht, wie viel Kapital Sie voraussichtlich benötigen. Vergleichen Sie dies mit Segeln: dort können Sie zum Start das Ziel nicht sehen, doch Sie haben einen Kurs, der Ihnen die Richtung vorgibt.

Mit welchem Tool erstelle ich einen Finanzplan? Es gibt zahlreiche kostenfreie und kostenpflichtige Excel-Tools, die als Finanzplan-Vorlage dienen.Die Fehleranfälligkeit und der hohe Zeitaufwand sprechen jedoch gegen Excel-Finanzpläne. Wir haben einen Online-Finanzplan entwickelt, der Sie Schritt für Schritt in wenigen Stunden durch die Erstellung führt. Sie können Sie sich ein Muster-Finanzplan anschauen.

Gibt es geförderte Beratung für die Finanzplanerstellung? Ja, im Rahmen der Beratungsförderung für die Businessplanerstellung hilft Ihnen ein Coach auch bei der Finanzplanung und bei der Suche nach der geeigneten Finanzierung. Hierbei müssen Sie nur einen Teil der Kosten selbst tragen. Holen Sie ein unverbindliches Angebot ein.

7. Beratung bei der Finanzplanerstellung

Gründercoaches und Unternehmensberater bieten professionelle Hilfe bei der Finanzplanerstellung und der Suche nach der geeigneten Finanzierung. Damit sich auch Gründer dies leisten können, gibt es Förderprogramme, die einen guten Teil der Beratungskosten tragen. Häufig ist dann die Finanzplanung Bestandteil der Businessplanerstellung, die Sie mit dem Berater vornehmen. Wir empfehlen Ihnen gerne einen geeigneten Berater. Stellen Sie jetzt eine unverbindliche Anfrage.

8. Nach der Gründung: kontinuierliche Finanzplanung und Controlling

Auch nach der Gründung erstellen Unternehmen regelmäßig Mehrjahresfinanzpläne, bspw. wenn neue Geschäftsfelder erschlossen oder größere Investitionsprojekte umgesetzt werden sollen. Diese Finanzpläne müssen dann nicht unbedingt das ganze Unternehmen umfassen, sondern können sich auch auf einzelne Bereiche erstrecken.

Doch egal ob kleine oder größere Unternehmen, eine kontinuierliche Finanzplanung sollte zum Standardrepertoire gehören. Häufig wird eine 1-Jahresplanung vorgenommen, um das nächste Geschäftsjahr zu planen. Wichtig ist auch, einen kontinuierlichen Abgleich der Ist-Zahlen mit den Soll-Zahlen vorzunehmen, damit Abweichungen schnelle erkannt und ggf. Gegenmaßnahmen getroffen werden können, um Liquiditätsengpässe zu verhindern. Auch bei der 1-Jahres-Finanzplanung hilft Ihnen unser Online-Finanzplantool.

Fazit: Beim Finanzplan Tools verwenden, um Fehler zu vermeiden

Als Herzstück eines jeden Businessplans stellt der Finanzplan die im Vorfeld beschriebenen Maßnahmen zur Unternehmensentwicklung in Zahlen dar. Er liefert mit seinen Bestandteilen Antworten auf die folgenden Fragen:

  • Ab wann werden Gewinne erzielt? (Gewinn- und Verlustrechnung)
  • Wie viel Geld wird für die Gründung ausgeben? (Gründungskosten)
  • Wofür wird Geld investiert? (Investitionsplan)
  • Wie hoch ist der Kapitalbedarf? (Liquiditätsplanung)
  • Wie wird der Kapitalbedarf finanziert? (Finanzierungsplan)
  • Wie rentabel ist das Unternehmen? (Rentabilitätsrechnung)

Sollten Sie dabei feststellen, dass Sie mit Ihrem Gründungsvorhaben nicht den gewünschten Erfolg erzielen können, dann sollten Sie Konzept entweder überarbeiten oder hier ggf. auch abbrechen.

Wichtig für einen guten Finanzplan ist ein konsistenter und schrittweiser Aufbau, der die einzelnen Bestandteile miteinander verknüpft. Aufgrund der Fehleranfälligkeit sind viele Excel-Tools nicht zu empfehlen. Ein Finanzplan-Tool kann Ihnen viel Zeit sparen und hilft einen professionellen Finanzplan zu erstellen, mit dem Sie Banken und Investoren überzeugen. Wie das von uns entwickelte Tool funktioniert, zeigt Ihnen das abschließende Video: