Geschäftskonto-Vergleich 2026: Die besten Banken für Freiberufler, Kleingewerbe & Co.
Wir haben 36 Banken mit 111 Tarifen getestet. Mit dabei: Vivid, N26, DKB, Deutsche Bank uvm.
Unser Rechner empfiehlt unsere Testsieger, gefiltert nach individuellen Bedürfnissen. So lassen sich die besten Konten für jede Rechtsform und Anforderung ermitteln.
Andrea Feustel verantwortet bei Für-Gründer.de die Bereiche Geschäftskonto, Firmenkreditkarten und E-Mail-Marketing-Software. Neben der Veröffentlichung von regelmäßigen Vergleichen stellt Andrea einzelne Anbieter im Detail vor und ordnet sie für Gründer und Selbstständige im Markt ein. Ihre Inhalte erscheinen als Texte, Social-Media-Beiträge und Videos auf YouTube.
Seit 2010 ist René als Gründer von Für-Gründer.de Teil der deutschen Gründerlandschaft. Seine Mission: Gründerinnen und Gründern praxisnahe Inhalte und echte Insights an die Hand zu geben. Das tut er als Chefredakteur, Podcast-Host, Webinar-Moderator und auf unserem YouTube-Kanal.
Er ist Interviewpartner in anderen Medien und verfasst Fachbeiträge zu Gründungsthemen.
Transparent:
Die Für-Gründer.de-Vergleiche sind unabhängig & kostenfrei. Wir setzen
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gleich und Sie unterstützen unsere Arbeit. Vielen Dank!
Der Geschäftskonto-Vergleich basiert auf einer einheitlichen Bewertungsmethodik. Grundlage ist ein Kriterienkatalog mit 8 Hauptkategorien und mehr als 200 Einzelkriterien. Berücksichtigt werden sowohl Kostenfaktoren als auch Leistungen, Servicequalität und digitale Funktionen, die für Gründer, Selbstständige und kleine Unternehmen im Geschäftsalltag relevant sind.
In die Bewertung fließen unter anderem folgende Bereiche ein:
Kontoeröffnung und Kontobasis
Service und Beratung
Monatliche Kontoführungsgebühren und Zusatzkosten
Usability, Zahlungsverkehr und Karten
Bargeldfunktionen
Finanzierungsmöglichkeiten & Kredit
Auslandszahlungsverkehr
Zusätzliche Features wie Schnittstellen, Unterkonten, Rechnungsfunktionen oder Buchhaltungsanbindungen
Allgemeine Daten wie Website, Banktyp und Transparenz
Die Daten werden direkt bei den Banken und Fintechs recherchiert. Dafür wertet die Redaktion Preis- und Leistungsverzeichnisse, Webseiten, AGB und Produktinformationen aus. Bei offenen Punkten werden die Anbieter zusätzlich kontaktiert, zum Beispiel per E-Mail oder Chat. Ergänzend wird geprüft, wie gut der Kundenservice erreichbar ist und wie verständlich individuelle Fragen beantwortet werden.
Aus den recherchierten Daten entsteht ein Bewertungsscore. Die einzelnen Kriterien werden je nach Bedeutung für typische Nutzungsszenarien gewichtet. So können günstige Konten gut abschneiden, wenn sie wichtige Basisfunktionen erfüllen. Anbieter mit umfangreichen Zusatzleistungen, gutem Service oder starken digitalen Funktionen können ebenfalls hohe Bewertungen erzielen, auch wenn sie nicht immer die günstigste Option sind.
Das Ranking bildet daher nicht nur die günstigsten Geschäftskonten ab, sondern eine Gesamtbewertung aus Kosten, Leistungen und Service. Ziel des Vergleichs ist es, Geschäftskonten nach nachvollziehbaren Kriterien einzuordnen. Wir wollen passende Optionen für verschiedene Anforderungen von Gründern, Selbstständigen und kleinen Unternehmen sichtbar machen.
Einen vollständigen Marktüberblick über alle regionalen und bundesweiten Banken bildet der Vergleich nicht ab. Für den Geschäftskonto-Vergleich 2026 hat das Redaktionsteam rund 60 Arbeitstage in Recherche, Prüfung, Auswertung und redaktionelle Aufbereitung investiert.
Stets aktuell: Was ist neu im Vergleich?
Wir aktualisieren den Konto-Rechner und Testergebnisse regelmäßig.
Das sind die wichtigsten Updates im April 2026:
Fyrst: umfangreiche Vergleichsseite, unbegrenzten Debit-Karten und höheres Festgeld von 2,0 bis 2,31 %
Accountable: Neukundenrabatt von 60 Prozent für 3 Monate auf alle Tarife bei BUHA-Software
ING: 200 Euro Startguthaben, 6 Monate keine Grundgebühr und Transaktionkosten
Lexware: 3 Monate keine Grundgebühr für Tarife SOLO und Plus sowie Buchhaltungspaket S
Qonto: Neuer 0 €-Tarif und u.a. mehr inklusive Karten
Tide: Preisanpassungen, mehr inklusive Buchungen, 100 € Startguthaben bei Eröffnung bis 4.5.
Das Konto mit Zufriedenheitsgarantie. Keine Kontoführung für 12 Monate. Mastercard, einfache Bargeldtransaktionen sowie persönliche Ansprechpartner für Gründer vor Ort für Ihre Finanzierung. Und zum Start: 100 € Bonus auf den Online-Abschluss.
Für Unternehmen und Selbständige mit DE IBAN für alle Rechtsformen. Debitkarte mit bis zu 10 % Cashback, kostenlosen SEPA- und SWIFT-Überweisungen, E-Rechnungsstellung und Schnittstellen zu DATEV und sevdesk. Blitz-Kontoeröffnung in nur 10 Minuten!
vivid Standard: für Freiberufler und Solo-Selbstständige
vivid Free Start: für alle anderen Rechtsformen wie GbR, UG, GmbH
Vivid Money ist Testsieger unter den Online-Banken im Geschäftskonto-Vergleich 2026
Preislich nimmt vivid einen Spitzenplatz im Wettbewerbsfeld ein. Viele Inklusivleistungen wie unbegrenzte Unterkonten und Debitkarten überzeugten uns im Test.
Features wie Tagesgeld, Firmendepot oder Rechnungs- und Buchhaltungstools erweitern das Geschäftskonto um hilfreiche Funktionen. Unterstützung bietet vivid auch mit einem Kreditangebot für kurz- und mittelfristige Darlehen.
Die Bewertungen von Kontonutzern liegen bei vivid im guten bis sehr guten Bereich:
Trustpilot: 4,6 von 5, damit deutlich über dem Mittelwert aller Anbieter von 3,3
Google Play: Bewertung von 4,6 leicht über dem Durchschnitt von 4,4
App Store: Bewertung von 4,5 ist im Schnitt aller Angebote von 4,6
Potenzial gibt es bei vivid bei folgenden Punkten:
Derzeit sind keine Bargeld-Einzahlung möglich
Kreditkarten gibt es nur gegen Aufpreis
Das Buchhaltungstool im kostenfreien Tarif auf 25 Belege begrenzt
Suchfunktion und Chatbot können Transparenz erhöhen
In Summe überzeugt vivid im Geschäftskonto-Vergleich als beste Online-Bank 2026. Im Vergleich zum Vorjahr sind viele neue Funktionen hinzugekommen, Preise wurden gesenkt und Inklusivleistungen erhöht.
Im Hinblick auf das Preisniveau ist Finom etwas teurer als der Testsieger vivid. Die Inklusivleistungen sind stärker nach den Tarifen gestaffelt: Je größer der Tarif, desto mehr Inklusivleistungen.
Die Einstiegstarife für das Geschäftskonto bei Finom sind:
Finom Solo: für Einzelunternehmer und Freelancer
Finom Basic: für Rechtsformen wie UG oder GmbH
Welche Leistungen die Tarife im Detail bieten, haben wir auf einer Einzelseite zu Finom dargestellt.
Den 2. Platz unter den Online-Banken belegt im Geschäftskonto-Vergleich 2026 Finom.
Komplex sind bei Finom im Vergleich die Buchungskosten: Alle ausgehenden Sepa-Überweisungen sind kostenfrei. Bei eingehenden Sepa-Überweisungen erlaubt Finom ein kostenfreies Volumen in Euro und berechnet für Beträge darüber hinaus einen prozentualen Betrag. Dies erschwert unserer Einschätzung nach die Kalkulation.
Bargeldauszahlungen sind möglich und je nach Tarif besteht ein kostenfreies Volumen.
Die Bewertungen von Kontonutzern liegen bei Finom im guten bis sehr guten Bereich.
Trustpilot: Die Bewertung von 4,5 von 5 liegt deutlich über dem Durchschnitt aller Anbieter von 3,3.
Google Play: Die Bewertung der Android App bewegt sich mit 4,4 von 5 Sternen im Durchschnitt von 4,4.
App Store: Mit sehr guten 4,7 von 5 Sternen liegt die Bewertung der Apple-Nutzer über dem Schnitt aller Angebote von 4,6.
Potenzial zeigt Finom im Geschäftskonto-Vergleich bei diesen Punkten:
Keine Bargeld-Einzahlung möglich
Keine Kreditkarten möglich
Keine Telefonhotline für Interessierte
Finom konnte Platz 1 im Geschäftskonto-Ranking 2026 nicht wieder erreichen. Das liegt an der starken Konkurrenz durch vivid. Denn auch Finom hat bei Funktionen gut zugelegt. Neu sind bspw. ein Kreditangebot für kurzfristige Finanzierungen und Zinsen auf das Tagesgeld.
#3 Lexware Geschäftskonto: Platz 3 mit einer Testnote von 1,9
Den 3. Platz unter den besten Online-Konten hat Neuling Lexware erzielt. Doch die Nutzung des Geschäftskonto ist nur bei der Buchung der Buchhaltungssoftware Lexware Office möglich. Das sind die wichtigen Punkte:
Kosten: In Kombination mit Buchhaltung günstige Grundgebühr, alle Buchungen für 0 €
Rechtsformen: Nur gängige Rechtsformen wie Freiberufler, Solo-Gründer, UG & GmbH
Inklusivleistungen: 1 Debitkarte, 4 Unterkonten
Features: Beste Rechnungs- und Buchhaltungsfunktion der Konto-Anbieter
Das sind die Tarife:
Lexware Geschäftskonto Solo: Einzelgründer, egal ob Freiberufler, Kleingewerbe, e.K., UG oder GmbH
Plus-Tarif: Bei mehreren Kontonutzern und anderen Rechtsformen wie GbR, OHG oder KG
Banking-Newcomer Lexware belegt direkt Platz 3 im Geschäftskonto-Vergleich in der Kategorie Online-Bank
Die monatliche Kontoführung liegt im Tarif Solo bei 9,90 € und im Tarif Plus bei 19,90 €. Allerdings kommen dann noch Gebühren für die Buchhaltungstarife hinzu: von 7,90 € bis 32,90 €.
Großer Kostenvorteil beim Lexware Geschäftskonto ist, dass alle Buchungsposten inklusive sind. Inklusivleistungen wie Debitkarten und Unterkonten bewegen sich im allgemeinen Rahmen der Wettbewerber. Lexware bietet einen Vorteil für alle, die Bargeld benötigen: Bargeldauszahlungen sind kostenfrei.
Die Nutzer-Bewertungen hängen zum Großteil von der Buchhaltungslösung Lexware Office ab. Die Ergebnisse sind gut bis sehr gut.
Trustpilot: Mit der Bewertung von 4,1 liegt Lexware deutlich über dem Durchschnitt aller Anbieter von 3,3. Erreicht aber noch nicht die Spitzenwerte unter den Banking-Anbietern.
Google Play: Die sehr gute Bewertung von 4,7 von 5 Sternen ist klar über dem Mittelwert aller Anbieter des Bankentests.
App Store: Auch die Nutzer der iOS-App bewerten Lexware mit sehr guten 4,7 von 5 Sternen.
Potenzial zeigt das Lexware Geschäftskonto in diesen Bereichen:
Keine Bargeldeinzahlungen möglich
Nicht alle Rechtsformen möglich
Keine Kreditkarten möglich
Keine Zinsen & Cashback
Mehr Transparenz durch Preis-Leistungs-Verzeichnis und Chatbo
Als Neuling im Geschäftskonto-Vergleich 2026 erzielt das Lexware Geschäftskonto aus dem Stand ein gutes Ergebnis. Mit der besten Buchhaltungslösung im Vergleich der Kontoanbieter dürfte die Kombi-Lösung für viele Selbstständige attraktiv sein. Bei den Banking-Funktionen ist noch Nacholbedarf.
Die Deutsche Bank ist unser Testsieger 2026 unter den Full-Service-Banken.
Preislich liegt die Deutsche Bank im soliden bis günstigeren Mittelfeld.
Finanzierungsseitig bietet die Deutsche Bank Kontokorrentkredite und Bankdarlehen bis 250.000 €, Förderkredite, Leasing, Factoring sowie Handels- und Exportfinanzierungen.
Eine Tarifvergleichsseite und ein gut auffindbares Preis- und Leistungsverzeichnis sorgen für Transparenz; Chat, Hilfe-Center sowie gut erreichbare Hotline und Mail-Support beantworteten Rückfragen im Test binnen 24 Stunden.
Die Erfahrungen von Kontonutzern mit der Deutschen Bank fallen gemischt aus:
Trustpilot: Mit einem Wert von rund 1,4 von 5 Punkten bewegt sich die Deutsche Bank eher im unteren Bereich der klassischen Filialbanken.
Google Play: Die Android-Banking-App erreicht eine Bewertung von 4,6 von 5 Sternen und zählt zu den besser bewerteten Banking-Apps.
App Store: Die Bewertung der iOS-App liegt bei sehr guten 4,7 von 5 Sternen.
Potenzial zeigt das Deutsche Bank Firmenkonto im Vergleich bei folgenden Punkten:
Keine kostenfreien Buchungen
Bareinzahlungen möglich, aber gebührenpflichtig (2,00 € pro Vorgang)
Unterkonto nur im Business PremiumKonto
Verwahrentgelt, keine Guthabenzinsen auf dem Konto
Kein Tagesgeld-Angebot
Insgesamt überzeugt die Deutsche Bank im Geschäftskonto-Vergleich als beste Full-Service-Bank durch das sehr breite Leistungs- und Finanzierungsspektrum, das Zusammenspiel aus digitalem Banking, Bargeldservices und persönlicher Beratung.
#2 Commerzbank: Auf dem 2. Platz Filialbank (Test-Note 1,2)
Als Zweitplatzierte im Filialbank-Vergleich bietet die Commerzbank:
Kontogebühr: Moderate Preise mit bis zu 100 € Startguthaben bzw. 12 Monate keine Grundgebühr
Rechtsformen: Kontoeröffnung für fast alle Rechtsformen vom Kleingewerbe bis zur Kapitalgesellschaft
Online-Buchungen: bis zu 250 Posten inklusive, danach 0,20 €
Inklusivleistungen: Karten und Nutzerzugänge
Bargeldservice: Kosten für Ein- & Auszahlung eher moderat (2,50 €)
Kredite: Umfangreiche Bank- und Förderkredite, Leasing
Features: Tagesgeld bis 2,75 %, Festgeld, Fremdwährungskonto
Der Einstiegstarif KlassikGeschäftskonto eignet sich vor allem für Gründer und Soloselbstständige. Das Modell startet für 12 Monate mit 0 € Grundgebühr.
Den 2. Platz im Geschäftskonto-Vergleich Commerzbank belegt unter den Full-Service-Banken die Commerzbank.
Mit den 3 Kontomodellen Klassik-, Premium- und Premium Plus bietet die Commerzbank ein gut abgestuftes Angebot für Selbstständige und mittelständische Unternehmen. JÜber HBCI/EBICS, Multibanking und DATEV-Schnittstellen lässt sich das Konto nahtlos in Buchhaltungsprozesse integrieren.
Eine transparente Tarifübersicht, ein schnell auffindbares Preis- und Leistungsverzeichnis sowie ein umfangreiches FAQ erleichtern die Orientierung. E-Mail-Anfragen wurden im Test innerhalb von 48 Stunden ausführlich beantwortet und kompensieren die fehlende Chat-Funktion.
Die Bewertungen von Kontonutzern erstrecken sich bei der Commerzbank vom mittleren bis sehr guten Bereich:
Trustpilot: Mit einer Bewertung von rund 3,7 von 5 liegt die Commerzbank über dem Mittelmaß aller Anbieter von 3,3
Google Play: Die Android-App bewegt sich mit 4,5 von 5 Sternen leicht über dem Durchschnitt und zählt damit zu den besseren Banking-Apps im Test.
App Store: Die iOS-App schneidet mit etwa 4,7 von 5 Sternen besser ab und liegt über dem Schnitt aller Anbieter von 4,6.
Folgende Potenziale zeigt das Commerzbank Geschäftskonto im Test:
Ein- und Auszahlungen meist kostenpflichtig (2,50 €)
Kein integriertes Rechnungs- oder Buchhaltungstool
Schlechte Suchfunktion & kein Chatbot, geringere Transparenz als Wettbewerb
Keine Unterkonten in allen Tarifen
Die Commerzbank punktet im Geschäftskonto-Vergleich als starke Full-Service-Bank mit attraktiven Startangeboten bei Preisen, die eher im Mittelfeld liegen. Bargeldservice, Kreditvergabe, Festgeld- und Tagesgeld schaffen ein rundes Gesamtpaket.
#3 Platz 3 Filialbank: HypoVereinsbank (Testnote 1,4)
Die wichtigten Testgerbnisse der HVB sind:
Kontogebühr: Einstiegstarif mit 25 € eher teurer
Kontoeröffnung für Unternehmen vieler Rechtsformen, vom Soloselbstständigen bis zur GmbH & Co. KG.
Online-Buchungen: Mit bis 1.500 viele Posten inklusive, danach bis 0,40 €
Inklusive: Umfangreicheres Kartenangebot
Bargeldservice: Abhebungen für 0 €, Einzahlungen mit 3,00 € eher teuer
Kredite: Bankdarlehen, Förderkredite, Factoring
Features: Multibanking, Integrationen wie DATEV, sevdesk, Lexware Office
Der Einstieg-Tarif (Modul 50, 25 € pro Monat) beinhaltet 50 beleglose Buchungen.
Platz 3 der Full-Serice-Banken im Geschäftskonto-Vergleich 2026 geht an die HVB.
Im Marktvergleich punktet die HVB vor allem durch sehr viele Inklusivbuchungen, eine starke Kartenausstattung (Girocard, Debit- und Kreditkarte inklusive). Kunden profitieren auch von kostenfreien Bargeldauszahlungen an HVB- und UniCredit-Automaten.
Ein großer Vorteil der HBV-Tarife sind die kostenfreien Buchungen von 50 bis 1.5000 Stück pro Monat. Diese Inklusivleistungen ermöglichen Nutzern eine klare Kostenplanung, was bei anderen Anbietern fehlt.
Tarifübersicht, Preis- und Leistungsverzeichnis sowie die FAQ sind gut auffindbar. E-Mail-Anfragen wurden im Test zuverlässig, wenn auch erst nach 48 Stunden beantwortet.
Die Erfahrungen von Kontonutzern liegen bei der HVB auf den wichtigen Plattformen im guten Bereich:
Trustpilot: Die Bewertung von 3,7 von 5 liegt nur leicht über dem Durchschnitt aller Anbieter von 3,3.
Google Play: Die Android-App erreicht etwa 4,4 von 5 Sternen und liegt damit auf dem Niveau der großen Filialbanken.
App Store: Die iOS-App wird mit rund 4,3 von 5 Sternen bewertet und bewegt sich damit im stabilen Mittelfeld des Vergleichs.
Verbesserungsmöglichkeiten gibt es im Test bei folgenden Kriterien:
Hohe Kontoführungsgebühren (25-130 €)
Bargeldeinzahlungen eher teuer (3 € pro Vorgang)
Nur 1 Kontonutzer, keine Unterkonten
Hoher Überziehungszins (17,92%)
Schwache digitale Transparenz
Insgesamt bietet die HVB ein leistungsstarkes Paket für Unternehmen mit vielen Buchungen und professionellen Anforderungen an Zahlungsverkehr und Finanzierung. Das Angebot gewinnt auch durch das Firmendepot an Attraktivität.
Wie schließen Sparkassen und Volksbanken im Vergleich ab?
Die Testergebnisse zeigen, dass die regionalen Firmenkunden-Angebote durchaus mit deutschlandweit agierenden Banken mithalten können. Das sind die 5 Top-Anbieter unter den regionalen Banken:
Berliner Volksbank (Testnote 1,1)
Frankfurter Volksbank (Testnote 1,3)
Volksbank Stuttgart (Testnote 1,4)
Sparkasse Düsseldorf (Testnote 1,5)
Sparkasse Berlin (Testnote 1,6)
Vorteile: Kleine und regionale Unternehmen profitieren von persönlicher Betreuung und individuell zugeschnittenen Konditionen.
Nachteilig: Wer überregional agiert und ein breites Filialnetz oder spezialisierte Zusatzleistungen benötigt, ist bei den regionalen Banken eher nicht richtig.
Liegt der Fokus danach vor allem auf möglichst geringen Kosten bieten sich Fintechs und Neobanken an: wie Vivid oder Fyrst. Sind Bargeldversorgung, internationale Expansion oder Finanzierung wichtig für das Geschäft, dann bieten sich im Vergleich die Deutsche Bank oder Commerzbank an.
Kleinunternehmer im Sinne des § 19 UStG profitieren von Geschäftskonten, die keine oder nur geringe monatlichen Grundgebühren erheben und einfache Buchhaltungsfunktionen mitbringen. Weil Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer ausweisen, sind Tools für Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) besonders hilfreich. Das macht Accountable imTarif Banking sehr attraktiv
Bestes Geschäftskonto für Einzelunternehmer
Einzelunternehmer sind oft allein verantwortlich für alle betrieblichen Vorgänge vom Einkauf bis zur Buchhaltung. Entsprechend flexibel sollte das Geschäftskonto sein: mobil, einfach zu bedienen und mit möglichst wenigen laufenden Kosten.
Eine Empfehlung ist der Tarif Lexware Solo für9,90 € (zzgl. Buchhaltungspaket), alle Buchungen inklusive, Buchhaltungs- und Rechnungstool, Bargeldabhebung kostenlos.
Geschäftskonto für GbR
In einer GbR müssen in der Regel mehrere Gesellschafter gemeinsam Zahlungen verwalten und freigeben. Ein geeignetes Konto für die GbR überzeugt u.a. durch mehrere Nutzerzugänge und klare Berechtigungsstrukturen.
Liegt der Fokus danach vor allem auf möglichst geringen Kosten bieten sich Fintechs und Neobanken an: wie Vivid oder Fyrst. Sind Bargeldversorgung, internationale Expansion oder Finanzierung wichtig für das Geschäft, dann bieten sich im Vergleich die Deutsche Bank oder Commerzbank an.
| Ist ein Geschäftskonto Pflicht?
Nein, ein Geschäftskonto ist nicht für alle Rechtsformen gesetzliche Pflicht.
Gesetzliche Pflicht besteht: Kapitalgesellschaften wie z.B. UG, GmbH und AG müssen ein eigenes Geschäftskonto führen (siehe Kommentar zum § 7 GmbHG)
Keine Pflicht besteht: Freiberufler, Personengesellschaften wie GbR, OHG und Solo-Selbstständige müssen nicht per Gesetz ein Geschäftskonto führen
Achtung AGB-Regelungen: Die meisten Banken untersagen die geschäftliche Nutzung des privaten Girokontos in ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen. Wer dies nicht beachtet, riskiert die Schließung des Kontos durch die Bank.
Die wichtigsten Vorteile: Trennung privater und beruflicher Finanzen, Erleichterung der Buchhaltung
Vorteile eines Geschäftskontos
Klare Trennung der Finanzen: Private und geschäftliche Zahlungen bleiben sauber getrennt.
Finanzielle Übersicht und Planung: Bessere Kontrolle der Unternehmensfinanzen. Rücklagen lassen sich über Unterkonten gezielt aufbauen.
Vereinfachte Buchhaltung: Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) und Steuerunterlagen sind einfacher erstellt. Viele Konten ermöglichen dazu die direkte Anbindung an ein Buchhaltungsprogramm.
Zusätzliche Finanztools: Viele Geschäftskonten bieten Schnittstellen zu Buchhaltungstools, Rechnungserstellung oder Extras wie Business-Kreditkarten.
Professionelles Auftreten: Rechnungsstellung sowie Zahlungen mit Geschäftskonto wirken seriöser und strukturierter.
Erleichterte Steuererklärung: Ein Kontoauszug mit ausschließlich geschäftlichen Transaktionen erleichtert die Nachweispflicht gegenüber dem Finanzamt und bei Steuerprüfungen.
Schutz des Privatvermögens: Bei Kapitalgesellschaften ist ein Firmenkonto zwingend notwendig, um die Haftung zu trennen und das private Konto im Ernstfall zu schützen.
Steuerliche Absetzbarkeit: Die Kontoführungsgebühr eines Firmenkontos kann in der Regel als Betriebsausgaben abgesetzt werden.
Wie viele Geschäftskonten sind sinnvoll?
In den meisten Fällen genügt ein einziges Geschäftskonto pro Unternehmen. Ein zusätzliches Konto kann sinnvoll sein, für:
Bildung von Steuerrücklagen
Trennung unterschiedlicher Geschäftsbereiche
Internationale Zahlungsabwicklung
Verteilung hoher Transaktionsvolumina auf mehrere Konten
Unser Geschäftskonto-Vergleich berücksichtigt viele Angebote mit kostenlos enthaltenen Unterkonten.
Tipp
Lexware Geschäftskonto mit Partnerangebot
Banking + automatisierte Buchhaltung in einer App
Ideal für Nutzer von Lexware Office für Buchhaltung
Physische & virtuelle VISA Business Debitkarten mit Wunsch-PIN
Kostenfreie & unbegrenzte SEPA-Transaktionen
Echtzeit-Umsatzübersicht und Auswertungen
Bargeld abheben kostenfrei
Aktuell: Mit der Gründeredition können Sie Konto, Buchhaltung und Lohnabrechnung 6 Monate kostenlos nutzen.
Wir haben das Lexware Geschäftskonto getestet: inkl. Banking- und Buchhaltungsfunktionen, Kontoeröffnung, Nutzen. Zum Lexware Geschäftskonto Video mit Test.
| Welche Kriterien sind bei der Auswahl des Firmenkontos wichtig?
Der Preis steht häufig im Fokus: Doch Achtung, zuerst sollten die Anforderungen an das Firmenkonto festgelegt werden. Denn ein späterer Kontowechsel kostet Zeit und Nerven.
Es gibt 8 wichtige Faktoren, die über die Wahl des Geschäftskontos entscheiden:
Konto-Basis und Eröffnung
Gebühren
Karten und digitales Bezahlen
Bargeldversorgung
Finanzierung & Kredit
Auslandszahlungsverkehr
Features & Schnisstellen
Service & Beratung
Diese Faktoren helfen, Fehler bei der Wahl des Geschäftskontos zu vermeiden. Vor der Kontoeröffnung ist festzulegen, welchen Bedarf das Unternehmen in den einzelnen Bereichen hat. Dabei hilft die folgende Checkliste. Danach stellen wir die einzelnen Faktoren im Detail vor.
Checkliste: Die wichtigsten Kriterien bei der Kontowahl
1. Kontobasis & -eröffnung
Deutsche IBAN gewünscht?
Höhe Einlagen-Schutz
Welche Rechtsformen sind möglich?
Eröffnung trotz Schufa?
2. Kontokosten & -gebühren
Monatliche Kontoführungsgebühr
Gebühr für Kontonutzer
Kosten für beleglose Buchungen
Gebühren für Debit- und Kreditkarten
3. Karten & digitales Bezahlen
Web-App, App
Bewertung Play Store & App-Store
Google & Apple Pay
Art & Anzahl an Karten
4. Bargeldversorgung
Auszahlungen möglich?
Kosten von Barauszahlungen
Einzahlungen möglich?
Kosten von Bareinzahlungen
5. Finanzierung & Kredit
Kredite möglich
Kontokorrent
Förderkredite
Factoring oder Leasing
6. Auslandszahlungsverkehr
Kosten im Ausland (Überweisung, Abhebung)
SWIFT möglich
Kosten für SWIFT
7. Features & Schnittstellen
Tages- & Festgeld
Firmendepot
Expensemanagement
Rechnungs- und Buchhaltungssoftware
8. Service & Beratung
Kundenbewertungen auf Trustpilot
Kanäle für Kundenkommunikation
Antwortgeschwindigkeit
Website mit Chatbot, FAQs und Hilfe-Bereich
Alle Geschäftskonto-Kriterien im Detail
#1 Kontobasis & -eröffnung
Verfügt das Geschäftskonto über eine deutsche IBAN?
Wird das Konto direkt von der Bank geführt oder über eine Partnerbank (z.B. Solaris)?
Unter welcher Lizenz arbeitet der Anbieter: eigene Banklizenz oder EMI-Lizenz als E-Geld-Institut?
Unterliegt die Bank primär der deutschen Aufsicht oder einer ausländischen Bankenaufsicht. Wenn Letzteres zutreffend: In welchem Land?
Wie sind die Einlagen abgesichert: gesetzliche Einlagensicherung, ggf. zusätzliche freiwillige Einlagensicherung und Einlagensicherung bei Partnerbanken?
Für welche Rechtsformen kann ein Konto eröffnet werden (z.B. Freiberufler, Einzelunternehmen, UG, GmbH, Vereine)?
Ist eine Online-Kontoeröffnung möglich für natürliche Personen, juristische Personen und Gesellschaften in Gründung?
Ist eine Kontoeröffnung auch bei einem Schufa-Eintrag möglich?
Welche Legitimationsverfahren werden angeboten (VideoIdent, E-Ident, PostIdent, Filialtermin)?
Wie lange dauert die Kontoeröffnung laut den Angaben der Bank?
Werden Unterkonten angeboten, z.B. für Rücklagen oder unterschiedliche Geschäftszweige?
Wird ein Kontowechselservice angeboten, der den Wechsel vom bisherigen Geschäftskonto erleichtert?
Verfolgt die Bank einen erkennbaren Umwelt- und Nachhaltigkeitsschwerpunkt?
#2 Service & Beratung
Wie wird die Bank auf Bewertungsportalen wie Trustpilot eingeschätzt (Score und Anzahl der Bewertungen)?
Gibt es persönliche Beratung in der Filiale oder am Telefon?
Ist Telefonbanking für Aufträge (z.B. Überweisungen) möglich?
Welche Kontaktwege bietet die Bank: Hotline, E-Mail/Formular, Chat auf der Website oder in der App?
Wie gut sind die Servicezeiten: Erreichbarkeit werktags (z.B. 9-17 Uhr, 8-20 Uhr) und gibt es Support am Wochenende?
Gibt es eine Kunden-Hotline ohne Termin (eine Nummer, unter der Bankkunden direkt einen Mitarbeiter erreichen)?
Nutzt die Bank Chatbots oder KI-Bots und wie hilfreich sind die Antworten im Vergleich zum menschlichen Support?
Steht der Service auch in anderen Sprachen (z.B. Englisch) zur Verfügung und gibt es mehrsprachige Inhalte auf der Website?
Verfügt die Bank über ein Hilfe-Center/FAQ mit ausreichend aktuellen Artikeln und einer brauchbaren Suchfunktion?
Wie schnell und wie qualitativ beantwortet der Support Rückfragen zu Tarifen (Reaktionszeit und Qualität der Antwort, nicht nur Linkversand)?
#3 Kontokosten & -gebühren
Höhe der monatlichen Kontoführungsgebühr.
Gibt es Rabatt bei Jahreszahlung oder anderen Vorauszahlungen?
Wie hoch ist die effektive Kontoführungsgebühr nach Rabatt?
Gibt es Aktionen zur Kontoeröffnung (z.B. Gründerangebote)?
Rabatt auf die Kontoführung in % und Zeitraum der Aktion?
Startguthaben oder Bonus bei Kontoeröffnung?
Ist Software inklusive (z.B. Buchhaltung, Rechnungsstellung)?
Werden Guthabenzinsen gezahlt und in welcher Höhe?
Fallen Verwahrentgelte auf Guthaben an und ab welchem Betrag?
Wird ein kostenloser Testzeitraum angeboten und wie lange dauert er?
Wie viele Kontonutzer sind inklusive?
Welche Kosten fallen für zusätzliche Kontonutzer an?
Können unterschiedliche Nutzerrechte vergeben werden?
Wie viele Unterkonten / Wallets / Spaces sind inklusive?
Monatliche Kosten für ein zusätzliches Unterkonto?
Werden Cashbacks auf Kartenzahlungen angeboten?
Höhe des Cashbacks, Mindestumsatz und Cap (Maximalbetrag)?
Welches Inklusivvolumen an beleglosen SEPA-Buchungen ist enthalten (Ein- und Ausgänge)?
Gebühren für zusätzliche SEPA-Buchungen pro Stück oder ab bestimmtem Volumen?
Werden Echtzeitüberweisungen angeboten und wie hoch sind die Zusatzkosten?
Wie viele Girocards sind inklusive und was kostet eine zusätzliche Karte pro Jahr?
Wie viele physische Debitkarten sind inklusive und welche Gebühren fallen für weitere Karten an?
Wie viele virtuelle Debitkarten sind inklusive und was kosten zusätzliche virtuelle Karten?
Wie viele Kreditkarten sind inklusive und was kostet eine zusätzliche Kreditkarte pro Jahr?
Wie werden beleghafte Buchungsposten (z.B. Papierüberweisungen) bepreist?
#4 Usability, Zahlungsverkehr, Karten
Ist Online-Banking über die Webseite komfortabel nutzbar?
Ist Mobile Banking auch über den Browser am Smartphone möglich?
Gibt es eine Banking-App für Android (Google Play)?
Handelt es sich um eine eigene App oder Partner-App?
Wie ist die Bewertung der Android-App im Google Play Store?
Wie viele Bewertungen/Downloads hat die Android-App?
Gibt es eine Banking-App für iOS (Apple App Store)?
Handelt es sich um eine eigene App oder Partner-App?
Wie ist die Bewertung der iOS-App im App Store?
Wie viele Bewertungen hat die iOS-App?
Wird eine zusätzliche Banking-Software (Desktop/Browser) angeboten?
Unterstützt das Konto Google Pay für Kartenzahlungen?
Unterstützt das Konto Apple Pay für Kartenzahlungen?
Gibt es weitere digitale Bezahlmethoden (z. B. andere Wallets)?
Ist der Einzug von SEPA-Lastschriftmandaten möglich?
Sind ausgehende SEPA-Lastschriften möglich?
Werden Echtzeitüberweisungen unterstützt?
Können Daueraufträge eingerichtet werden?
Gibt es geplante Zahlungen / Terminüberweisungen?
Werden Massenüberweisungen (z.B. via Datei-Upload) unterstützt?
Sind Girocards (Debitkarte national) verfügbar?
Sind virtuelle Debitkarten verfügbar?
Welche Kartennetzwerke werden bei Debitkarten angeboten (Mastercard, Visa)?
Sind physische Debitkarten für den täglichen Einsatz möglich?
Sind Kreditkarten verfügbar?
Welche Kartennetzwerke werden bei Kreditkarten angeboten (Mastercard, Visa)?
Gibt es Limits für Kartenzahlungen (z.B. Tages- oder Monatslimit) und können diese angepasst werden?
#5 Bargeld ein- & auszahlen
Sind Bargeldauszahlungen am Automaten mit dem Geschäftskonto möglich?
Gibt es ein kostenfreies Auszahlungsvolumen pro Monat (Anzahl oder Betrag)?
Sind alle Auszahlungen innerhalb dieses Volumens kostenlos oder nur ein Teil (in Stück / in Euro)?
Welche Gebühren pro Auszahlung fallen über das Freivolumen hinaus an (günstigster, teuerster, durchschnittlicher Wert)?
Werden Gebühren auch pro Betrag berechnet (z.B. je angefangene 5.000 €)?
Gibt es zusätzlich prozentuale Kosten vom Auszahlungsbetrag (niedrigster, höchster, durchschnittlicher Satz)?
Bestehen Beschränkungen für Auszahlungen, etwa Höchstbeträge pro Tag, Woche oder Monat?
Sind Bargeldeinzahlungen am Automaten oder in der Filiale möglich?
Gibt es ein kostenfreies Einzahlungsvolumen (in Stück oder in Euro)?
Sind alle Einzahlungen innerhalb dieses Volumens kostenlos oder nur ein Teil?
Welche Einzahlungsgebühren in Euro fallen über das Freivolumen hinaus an?
Werden Einzahlungen auch mit prozentualen Kosten vom Einzahlungsbetrag belegt (niedrigster, höchster, durchschnittlicher Satz)?
Gibt es Beschränkungen beim Einzahlungsvolumen, z.B. maximale Beträge pro Vorgang oder pro Zeitraum?
#6 Finanzierung & Kredit
Gibt es grundsätzlich die Möglichkeit, über die Bank Kredite zu beantragen?
Wird ein Kontokorrentkredit / Dispo für das Geschäftskonto angeboten?
Wie hoch ist der standardmäßige Kontokorrentrahmen (bis zu welchem Betrag)?
Wie hoch sind die Überziehungszinsen auf dem Geschäftskonto?
Werden klassische Bankkredite für Unternehmen angeboten?
Bis zu welcher Kredithöhe und welcher Laufzeit sind diese Kredite möglich?
Besteht Zugang zu Förderkrediten (z.B. KfW) über die Bank?
Können Betriebsmittel (laufende Kosten, Liquidität) finanziert werden?
Können Investitionen (z.B. Maschinen, Ausstattung, Fahrzeuge) finanziert werden?
Werden Lösungen für Handels- und Exportfinanzierung angeboten?
Gibt es Angebote für Factoring (Vorfinanzierung von Forderungen)?
Werden Leasinglösungen (z.B. für Fahrzeuge oder Equipment) vermittelt oder direkt angeboten?
#7 Auslandszahlungsverkehr
Sind Bargeldabhebungen im Nicht-EU-Ausland möglich?
Gibt es einen kostenlosen Betrag für Bargeldabhebungen im Nicht-EU-Ausland (z.B. pro Monat)?
Wie hoch sind die Gebühren in Prozent und in Euro pro Abhebung außerhalb der EU?
Gibt es Mindestgebühren pro Abhebung und wie viele Länder sind von kostenlosen Abhebungen abgedeckt?
Sind bargeldlose Kartenzahlungen im Nicht-EU-Ausland möglich?
Gibt es ein kostenfreies Zahlungsvolumen (Betrag pro Monat) für Kartenzahlungen im Nicht-EU-Ausland?
Welche Gebühren in % und Gebühren in € fallen für Zahlungen außerhalb der EU an?
Existieren Mindestgebühren und ggf. unterschiedliche Preismodelle (niedrigster / höchster Satz)?
Sind SWIFT-Überweisungen außerhalb des SEPA-Raums möglich?
Welche Kosten fallen für eingehende SWIFT-Überweisungen an (fixe und variable Gebühren, Mindestbetrag)?
Welche Kosten fallen für ausgehende SWIFT-Überweisungen an (fixe und variable Gebühren, Mindestbetrag)?
Ist ein Fremdwährungskonto möglich?
In wie vielen und in welchen Währungen kann ein Fremdwährungskonto geführt werden?
#8 Features
Gibt es Tagesgeld oder Festgeld für Firmen und zu welchen Konditionen (Zinsen, Mindestanlage, Laufzeiten)?
Wird ein Firmendepot angeboten und fallen Depotgebühren an?
Gibt es ein integriertes Expense-Management für Karten (Budgets, Limits, Beleg-Upload, Dashboard)?
Welche Integrationen zu anderen Tools und Diensten werden angeboten (z.B. auf einer Übersichtsseite)?
Welche Formen der Bankanbindung gibt es (z.B. HBCI/FinTS, EBICS) und ist Multibanking möglich?
Wie flexibel ist die Konto- und Unterkontenverwaltung (Unterkonten, automatische Steuerrücklagen, mehrere Firmen)?
Werden Transaktionen automatisch kategorisiert und können Belege revisionssicher archiviert werden?
Gibt es eine DATEV-Anbindung (CSV-Export, Schnittstelle/API, Belegbilderservice)?
Bestehen direkte Integrationen zu Buchhaltungssystemen wie DATEV Unternehmen online, sevdesk, Lexware Office, Sage oder BuchhaltungsButler?
Ist ein Steuerberaterzugang und ggf. eine vorhanden?
Ist ein integriert (inkl. E-Rechnungen, Mahnwesen, Fremdwährungen) und gibt es Limits oder Zusatzkosten?
Ist ein Buchhaltungstool integriert (Beleg-Upload, Kontierung, UStVA, EÜR) und wie ist es im Tarif eingebunden?
Werden weitere Tools oder Add-ons angeboten, die den Geschäftsalltag erleichtern?
Für noch mehr Faktoren haben wir eine umfangreiche Checkliste erstellt, die im Detail das notwendige Leistungsspektrum abfragt.
Die unterschiedlichen Anbieter zeigen im Geschäftstkonto-Vergleich diese Vor- und Nachteile:
Vor- und Nachteile der Fintechs & Neobanken
Geschäftskonten von FinTechs und Neobanken wie Finom, Fyrst, Kontist, N26, Qonto oder Vivid haben ihre Stärke im reinen Onlinebanking. Die Konten sind geeignet für Freelancer und Unternehmer mit einem Schwerpunkt auf Onlinenutzung und wenig Bargeldtransaktionen:
Überzeugen mit niedrigen Gebühren bei Onlinenutzung
Umfangreicheres Inklusivangebot: Debit- und Kredit-Karten, Unterkonten, Rechnungstools
Minuspunkte beim Thema Bargeld: Auszahlungen meist möglich, aber teurer, Einzahlung meist unmöglich oder kostspielig
Keine Gründungs- und Wachstumskredite, vereinzelt Kontokorrentkredite
Schnelle Kontoeröffnung auch für UGs und GmbHs
Gute Usability der Banking-App
Attraktiv als Zweitkonto
Teamfähig durch individuelle Rechte-Vergabe auf Klick
Vor- und Nachteile der Direktbanken
Direkt-Banken: Geeignet für Selbstständige und Unternehmer, die auf einige klassische Bankdienstleistungen verzichten können.
Preislich liegen sie bei der Onlinenutzung meist zwischen Filialbanken und Neobanken
Die Finanzierungsangebote sind häufig eingeschränkt, aber besser als bei Neobanken
Bargeldtransaktionen sind eingeschränkt
Einige Anbieter, die ihre Finanzdienstleistungen für nachhaltige Unternehmen anbieten
Vor- und Nachteile der Filialbanken
Filialbanken: Geeignet für Unternehmer, die einen größeren Bargeldbedarf haben, Finanzierungsangebote nutzen wollen und wenn Kosten nicht das Hauptkriterium für die Konto-Auswahl sind.
Die meisten Filialbanken bieten Geschäftskonten für alle gängigen Rechtsformen an.
Bei Onlinenutzung sind die Konten in der Regel die teuersten
Filialbanken bieten Gründern und Unternehmern die umfangreichsten Finanzierungsangebote und Finanzierungsdienstleistungen
Lokale Nähe mit persönlichen Beratungsangeboten
Auslandszahlungsverkehr ist in der Regel ohne Einschränkung möglich
Bargeldein- und auszahlungen sind kein Problem und meist günstiger als bei den anderen Anbietern
Unterschieden werden die Filialbanken einerseits in Banken, die deutschlandweit agieren. Andererseits in Banken, die regional vertreten sind. Dazu gehören vor allem die Sparkassen und Volksbanken.
Tipps zur Kontowahl
Ein Ausschnitt aus unserem Podcast rund um das Geschäftskonto
| Was kostet ein Geschäftskonto?
Ein Geschäftskonto kostet je nach Anbieter und Nutzungsverhalten zwischen 0 € und rund 10 bis 40 € pro Monat für Einstiegs- und Standard-Tarife. Premium-Modell kosten bis zu rund 400 €.
Neben der monatlichen Grundgebühr entscheiden vor allem Buchungsposten, Karten, Bargeldabhebungen, Auslandszahlungen und Zusatzfunktionen über die tatsächlichen Kosten.
Kostenlose Kontomodelle bieten vor allem Fintechs und Neobanken an. Allerdings sind diese 0 €-Tarife meist eingeschränkt im Funktionsumfang sowie in der Anzahl der inklusiven Karten und Unterkonten. Teils müssen Nutzer bei kostenlosen Tarife mit versteckten Kosten wie für Buchungen rechnen. In unserem Vergleich haben wir die Testsieger kostenloser Geschäftskonten ermittelt.
Achtung Lockangebote: Kostenfreie Kontoführung bedeutet nicht, dass das Konto am Monatsende weniger Gebühren kostet, als andere Tarife. Deshalb vergleichen wir alle Kostenbestandteile in unserem Test.
Die Gesamtkosten eines Geschäftskontos bilden sich u.a. n der monatlichen Grundgebühr, Buchungszahl, Bargeld, Auslandstransaktionen, Karten & Service
Beispielrechnung: Kontokosten für Freiberufler
Die folgenden beispielhaften Aufstellungen von Gesamtkosten geben ein realistisches Bild über anfallende Kosten. Wichtige Einschränkung: Die Spannen sind grobe Orientierung, da der Markt mit Filialbanken, Direktbanken und Fintechs stark heterogen ist.
Kostenpunkt
Fintechs
Direktbanken
Filialbanken
Grundgebühr monatlich
0 € -7 €
5 € - 10 €
15 € -25 €
Kosten 15 Buchungen/Monat
0 €-1,50 € (je Buchung 0 € - 0,10 €)
1,50 € - 3 € (je Buchung 0,10 € - 0,20 €)
3,75 € - 6 € (je Buchung 0,25 € - 0,40 €)
Kosten für 1 physische Debitkarten
0 € -5 € *
0 € -10 €
0 € -15 €
Kosten für 2 Bargeldabhebungen/Monat
4 € (je Abhebung ca. 2 €) **
2 € - 4 € (je Abhebung 1 € - 2 €)
0 € (bei Abhebung am bankeigenen Automaten)
Gesamtkosten
4 € - 17,50 €
8 € - 27 €
18,75 € - 46 €
*Physische Debitkarten oft nicht möglich. ** Bargeldeinzahlungen nur bei Fyrst möglich.
Achtung: Versteckte Kosten beim Firmenkonto
Die Kosten eines Geschäftskontos sind oft nicht sofort erkennbar. Gerade günstige Einstiegstarife können bei intensiver Nutzung schnell teurer werden. Achten Sie bei der Kontowahl oder einem Tarifwechsel daher auf diese Punkte:
Kontoführung: 0 € heißt nicht automatisch kostenlos. Buchungen oder Echtzeitüberweisungen können extra kosten.
Belege & Filiale: Papieraufträge und Einzahlungen am Terminal sind oft deutlich teurer.
Bargeld: Fehlende oder teure Einzahlungen verursachen Zusatzkosten und Aufwand.
Ausland: Fremdwährungen und Zahlungen außerhalb des SEPA-Raums können teuer werden.
Tarifgrenzen: Mehr Buchungen, Karten oder Nutzer erhöhen oft den Preis.
Extras: Unterkonten, Rechnungen oder Buchhaltungsschnittstellen sind nicht immer inklusive.
Alle Gebühren eines Geschäftskontos im Überblick
Die Kosten für ein Geschäftskonto setzen sich aus vielen Gebühren zusammen, die je nach Bank stark variieren. Wer die wichtigsten Kostenpunkte kennt, kann Tarife realistisch vergleichen und unnötige Ausgaben vermeiden.
Monatliche Kontoführungsgebühr
Die monatliche Kontoführungsgebühr zählt zu den fixen Kosten des Geschäftskontos. Meist haben die Banken mehrere Kontotarife mit unterschiedlichen Kontoführungsgebühren für das Bankkonto. Ein alleiniger Vergleich der Kontoführungsgebühr hilft beim Kostenvergleich des Geschäftsgirokontos nicht weiter.
Ein Blick auf die anderen Kostenpositionen ist notwendig, da eine höhere monatliche Kontoführungsgebühr meist mit mehr Inklusivleistungen (bspw. beleglose Buchungsposten oder Karten) und günstigeren Gebühren bei den variablen Kostenposten verbunden ist.
So kann der Tarif mit der günstigeren monatlichen Kontoführungsgebühr am Ende zu höheren Gebühren für das Business-Konto führen als der Tarif mit der höheren Gebühr für die Kontoführung.
Beleglose Buchungen
Zu den beleglosen Buchungen zählen alle ein- und ausgehenden Online- bzw. SEPA-Überweisungen, Sepa-Lastschriften sowie Kartenzahlungen, die über das Geschäftskonto verbucht werden. Im Unterschied zu den beleghaften Buchungen sind Papierbelege unnötig.
Durch die Vielzahl an Onlinetransaktionen auf dem Geschäftskonto stellen die beleglosen Buchungsposten häufig die größte Kostenposition dar. Je nach Tarif zeigt ein Blick in die Gebührentabelle der Banken, dass häufig ein monatliches Kontingent an beleglosen Buchungsposten bereits enthalten ist. Darüber hinausgehende beleglose Buchungsposten werden zusätzlich zu einem Preis von bspw. 15 Cent abgerechnet.
Wer viele beleglose Buchungsposten im Monat hat, wählt am besten einen Konto-Tarif mit einer höheren monatlichen Kontoführungsgebühr. Diese haben ein höheres Inklusivvolumen von mehreren Hundert beleglosen Buchungen im Monat und günstigere Gebühren für zusätzliche Buchungen.
Echtzeitüberweisung
Bei einer Echtzeitüberweisung (oder Instant-Payments) haben Kontoinhaber die Möglichkeit, Geld innerhalb von 10 bis 20 Sekunden von Konto zu Konto zu überweisen. Bei Filial- und Direktbanken ist dies möglich. Die Kosten liegen jedoch meist über den Gebühren für normale Onlineüberweisungen. Neobanken bieten Echtzeit- oder Sofortüberweisungen noch nicht standardmäßig an.
Beleghafte Buchungen
Zu den beleghaften Buchungen auf dem Geschäftskonto gehören alle Buchungen, für die ein Beleg in Papierform erstellt wird. Dies ist der Fall bei Überweisungen, die in der Bank oder am Terminal erfolgen, die Ein- und Auszahlung von Bargeld sowie Scheckeineinlösungen.
Beleghafte Buchungen schlagen oft mit Gebühren von 1 bis 2 € pro Posten zu Buche.
Bargeld abheben und einzahlen
Bei Filialbanken sind Bargeldabhebungen per Girocard innerhalb des eigenen Netzes an Filialen und Geldautomaten oder über Verbundsysteme wie Cash Group oder CashPool kostenfrei. Die Auszahlungen werden als beleghafte Buchungsposten abgerechnet.
Bei Direkt- und Neobanken besteht oft die Möglichkeit über den Einzelhandel Geld vom Konto abzuheben. Die Gebühren liegen jedoch meist höher, vor allem, wenn keine Girocard vorhanden ist, sondern eine Debitkarte oder Kreditkarte genutzt werden muss. Meist fällt ein Mindestbetrag von über 2 € an. Die Kosten können weiter steigen, wenn eine prozentuale Gebühr in Abhängigkeit vom Betrag besteht (oft 1 bis 2 %).
Einzahlungen sind bei den Filialbanken problemlos möglich. Abgerechnet werden diese ebenfalls zu den Kosten für beleghafte Buchungsposten. Da Einzahlungen bei Direktbanken über fremde Automaten laufen müssen, liegen die Gebühren deutlich höher. Bei Neobanken sind Bargeld-Einzahlungen auf das Konto meist nicht möglich oder sonst mit hohen Gebühren verbunden.
Gebühr für Giro-, Debit- und Kreditkarten
Die Gebühren für mehrere und verschiedene Karten beeinflusst ebenfalls den Preis des Geschäftskontos. Je nach Konto-Tarif sind Girokarten, Debitkarten oder Kreditkarten bereits enthalten. Zusätzliche Karten verursachen zusätzliche Gebühren. Lesen Sie dazu auch unsere Ratgeber zu Kreditkarten und unseren Firmenkreditkartenvergleich.
Auslandsüberweisung
Auslandsüberweisungen im Sepa-Raum gehören zum Standard der Bankdienstleistungen.
Überweisungen außerhalb der EU, bspw. nach China oder in die USA, werden über das internationale Bankennetzwerk SWIFT abgewickelt. Die klassischen Banken sind Teilnehmer dieses Netzwerks und können SWIFT Überweisungen über das Geschäftskonto anbieten.
Bei Fintechs bzw. Neobanken sind nicht alle Anbieter Mitglied bei SWIFT. Dies bedeutet, dass Überweisungen außerhalb der EU nicht möglich sind oder über einen Drittanbieter abgewickelt werden müssen.
In Verbindung mit SWIFT Überweisungen können zudem Wechselkursaufschläge fällig werden.
Features
Zusätzliche Funktionen können die Kosten eines Geschäftskontos deutlich beeinflussen. Viele Anbieter integrieren heute Buchhaltungs-, Rechnungs- oder Steuerfunktionen direkt in das Konto. Automatische Belegerfassung, Kategorisierung oder Umsatzsteuerprognosen gehören auch zu den Extras vieler Anbieter, insbesondere FinTechs.
Ebenso wichtig sind Schnittstellen zu externen Tools wie DATEV, Lexware Office, sevdesk, Shopify oder Zahlungsdienstleistern.
Auch Dashboards zur Liquiditätsplanung, Analysefunktionen oder virtuelle Unterkonten können enthalten sein.
Je nach Anbieter sind diese Features, meist erst in höheren Tarifen, inklusive oder werden separat berechnet. Daher sollten sie bei der Gesamtkostenbetrachtung dringend berücksichtigt werden.
Weitere Gebühren für das Business-Konto
Die Gebühren für das Geschäftskonto können durch folgende Kostenposten weiter steigen:
Geschäftskonten unterscheiden sich nicht nur im Leistungsumfang, sondern vor allem in der Art, wie sie bepreist werden. Damit Gründer, Selbstständige und Unternehmen das passende Kontomodell wählen können, lohnt ein Blick auf die gängigen Gebührenstrukturen.
Die Tariflandschaft lässt sich in diese verschiedene Gebührenmodell einteilen:
Beim Pay-per-Use-Modell ist die Grundgebühr niedrig oder entfällt ganz. Dafür kostet jede einzelne Buchung extra. Das Modell ist günstig bei wenigen Kontobewegungen, wird aber bei vielen Buchungen schnell teuer.
Pay-per-Use passt vor allem zu Selbstständigen, Freiberuflern und Unternehmen mit geringem Zahlungsverkehr.
2) Pauschal-Modell (Flat)
Beim Pauschal-Modell zahlen Unternehmen eine feste monatliche Gebühr. Viele Leistungen und Buchungen sind bereits enthalten. Das erleichtert die Kostenplanung, kann bei geringer Nutzung aber unnötig teuer sein.
Das Pauschal-Modell eignet sich für Unternehmen mit regelmäßigem Zahlungsverkehr.
3) Mischmodell
Beim Mischmodell kombiniert die Bank eine moderate Grundgebühr mit einem Freikontingent und Zusatzkosten. Eine bestimmte Zahl an Buchungen ist inklusive, weitere Buchungen kosten extra.
Das Mischmodell bietet Planungssicherheit, bleibt aber nutzungsabhängig. Es passt zu Unternehmen mit mittlerem und relativ stabilem Zahlungsverkehr.
4) Modulare Tarife / Stufenmodelle
Bei modularen Tarifen wählen Unternehmen zwischen mehreren Kontopaketen, etwa „Start“, „Business“ oder „Premium“. Mit jeder Tarifstufe steigen Leistungsumfang und monatliche Kosten.
Das Stufenmodell ist flexibel, wenn der Kontobedarf mit dem Unternehmen wächst. Es eignet sich für Gründer, wachsende Unternehmen und Betriebe mit unterschiedlichen Serviceanforderungen.
5) Best Price
Beim Best-Price-Modell berechnet die Bank wie die ING automatisch die günstigste Variante anhand der tatsächlichen Nutzung. Unternehmen müssen ihr Nutzungsverhalten daher nicht vorab exakt einschätzen. Der Vorteil liegt in der automatischen Kostenoptimierung.
Das Best-Price-Modell ist besonders interessant, wennBuchungszahlen schwanken.
Wie lassen sich Kosten beim Geschäftskonto senken?
Cashback und Zinsen nutzen: Cashback auf Kartenzahlungen oder Guthabenzinsen können Gebühren teilweise ausgleichen.
Funktionen realistisch prüfen: Wer wenige Buchungen, kaum Bargeldbedarf oder nur eine Karte benötigt, spart oft mit einem kleineren Tarif.
Tarif regelmäßig überprüfen: Konditionen ändern sich. Ein Wechsel in ein günstigeres oder besser passendes Paket kann laufende Kosten senken.
Weitere Möglichkeiten der Kostensenkung:
Buchungen bündeln oder automatisieren
Bei einigen Anbietern entstehen Zusatzkosten für physische Karten, während virtuelle Karten kostenlos sind. Für rein digitale Geschäftsmodelle kann komplett auf physische Karten verzichtet werden. Das spart Gebühren.
Bargeldeinzahlungen minimieren
Gerade Gastronomie, Handel oder Handwerksbetriebe zahlen teilweise hohe Gebühren für Bareinzahlungen. Strategien wie Kartenakzeptanz fördern oder Einzahlungen bündeln senken diese Kosten spürbar.
Fremdwährungsgebühren aktiv vermeiden
Wer internationale Leistungen bezieht (z.B. Software oder Werbung, internationale Freelancer), profitiert von Anbietern mit Multi-Währungs-Konten. Das senkt stille Kosten, die sonst in Wechselkursaufschlägen „versteckt“ sind.
Zusatzgebühren im Blick behalten
Kostenfaktoren wie für Rücklastschriften, Kartenersatz und Mahnungen werden häufig übersehen. Je nach Geschäft können sie aber relevant werden. Durch klare Rechnungsprozesse, richtige Mandatsverwaltung und saubere Buchhaltung lassen sich diese Zusatzkosten vermeiden.
Jahreszahlungs- oder Start-Angebote nutzen
Einige FinTechs reduzieren die Monatsgebühr deutlich, wenn der Tarif als Jahrespaket gebucht wird. Auch Startangebote mit kostenlosen Testphasen oder Entfall der Grundgebühr für eine bestimmte Anzahl an Monaten sind möglich, auch bei klassischen Filialbanken.
Geschäftskonto nicht überdimensionieren
Viele Gründer buchen aus Unsicherheit teure Tarife, obwohl sie nur wenige Funktionen wirklich benötigen. Besser: klein starten, Nutzung beobachten und später upgraden.
Kartentyp bewusst wählen
Die Wahl des richtigen Kartentyps kann die laufenden Kosten des Geschäftskontos spürbar beeinflussen. Viele Anbieter unterscheiden zwischen Girocard, Debitkarte und Kreditkarte. Jede Kartenart bringt unterschiedliche Gebühren, Einsatzmöglichkeiten und Akzeptanzen mit.
Während eine Debitkarte für den alltäglichen Zahlungsverkehr meist ausreicht und häufig kostenlos enthalten ist, kosten Kreditkarten oder zusätzliche Mitarbeiterkarten oft extra.
Auch Händlerakzeptanz, Auslandseinsatz und mögliche Gebühren für Bargeldabhebungen unterscheiden sich je nach Kartentyp deutlich. Deshalb lohnt es sich, genau zu prüfen, welche Karten benötigt werden und ob eine kostengünstigere Debit-Variante statt Kreditkarte ausreicht.
| So eröffnen Sie ein Geschäftskonto
Ein Geschäftskonto lässt sich heute in der Regel komplett online eröffnen. Gerade Fintechs, Neobanken und Direktbanken setzen ausschließlich auf die Online-Eröffnung.
Auch bei klassischen Filialbanken ist eine Online-Eröffnung heute Standard. Doch gerade bei Regionalbanken wie Sparkassen und Volksbanken oder bei komplexeren Rechtsformen wie UG, GmbH oder GbR kann auch ein Eröffnungsverfahren mit persönlichem Gespräch in der Filiale Voraussetzung sein.
Wie lange dauert die Kontoeröffnung?
Die Eröffnung eines Geschäftskontos dauert 10 Minuten bis mehrere Werktage.
Das sind typische Zeitrahmen:
Freiberufler & Solo-Selbstständige: Bei Direktbanken und Fintechs wie Vivid, Qonto und Kontist oft innerhalb weniger Minuten bis zu 2 Werktagen.
Einzelunternehmen & GbR: Eröffnung innerhalb von1 bis 5 Werktagen, abhängig von den erforderlichen Unterlagen.
Kapitalgesellschaften (wie GmbH, UG): Aufgrund der komplexeren Prüfung kann die Eröffnung oft mehrere Tage dauern. Das gilt insbesondere auch, wenn Unterlagen per Post gesendet werden müssen.
Was beeinflusst die Dauer der Kontoeröffnung?
Legitimationsverfahren: Online-Legitimation (VideoIdent) und EIdent sind deutlich schneller als das PostIdent-Verfahren.
Vollständigkeit der Unterlagen: Fehlen Nachweise (wie der Handelsregisterauszug), kommt es zu Verzögerung der Eröffnung.
Bankart: Besonders Fintechs und Direktbanken setzen auf eine schnelle Online-Eröffnung. Oft ist das Konto samt IBAN schneller verfügbar als bei Filialbanken.
Alle Details zu Unterlagen, Dauer, Legitimationsverfahren sowie alle einzelnen Schritte mit Praxisbeispielen erklären wir ausführlich in unserem Ratgeber zur Online-Eröffnung.
Die Legitimation für die Kontoeröffnung kann sich, je nach Verfahren, in Aufwand und Dauer teils stark unterscheiden.
Schritte der Kontoeröffnung
Wir fassen den Prozess der Kontoeröffnung zusammen:
1. Passendes Geschäftskonto auswählen
Vergleichen Sie zuerst, welches Konto zu Ihrem Unternehmen passt. Achten Sie dabei vor allem auf die für Sie relevante Kriterien wie Grundgebühr, Kartenzahl, Bargeldfunktionen und Kreditoptionen. Tipp:Nutzen Sie auch unsere Checkliste für die Kontowahl.
2. Antrag ausfüllen und Unterlagen einreichen
Nach der Auswahl starten Sie den Kontoantrag beim Anbieter. Dafür benötigen Sie je nach Rechtsform unterschiedliche Unterlagen.
Erforderliche Unterlagen nach Rechtsform
Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)
Personalausweis oder Reisepass (aller Gesellschafter)
Personalausweis oder Reisepass (aller Gesellschafter)
GbR-Vertrag
Steueridentifikationsnummer
ggf. Kundenstammvertrag
Vertretungsberechtigung
optional: Vollmachten
GmbH, GmbH in Gründung, GmbH & Co.
Personalausweis oder Reisepass (aller Gesellschafter)
notarieller Gesellschaftsvertrag (bei GmbH in Gründung)
Handelsregisterauszug (bei vollzogener Gründung)
Gesellschaftervertrag und Gesellschafterliste
Steueridentifikationsnummer
ggf. Kundenstammvertrag
Vertretungsberechtigung
Freistellungserklärung / Vollmacht / Bürgschaftserklärung (bei GmbH in Gründung)
optional: Vollmachten
KG, KG
Personalausweis oder Reisepass (aller Gesellschafter)
notarieller Gesellschaftsvertrag (bei GmbH in Gründung)
Handelsregisterauszug (bei vollzogener Gründung)
Gesellschaftervertrag und Gesellschafterliste
Steueridentifikationsnummer
ggf. Kundenstammvertrag
Vertretungsberechtigung
Freistellungserklärung / Vollmacht / Bürgschaftserklärung (bei GmbH in Gründung)
optional: Vollmachten
OHG
Personalausweis oder Reisepass (aller Gesellschafter)
notarieller Gesellschaftsvertrag (bei GmbH in Gründung)
Handelsregisterauszug (bei vollzogener Gründung)
Gesellschaftervertrag und Gesellschafterliste
Steueridentifikationsnummer
ggf. Kundenstammvertrag
Vertretungsberechtigung
Freistellungserklärung / Vollmacht / Bürgschaftserklärung (bei GmbH in Gründung)
optional: Vollmachten
3. Identität bestätigen
Die Legitimation erfolgt je nach Anbieter per VideoIdent, E-Ident, BankIdent, PostIdent oder direkt in der Filiale. Am schnellsten sind meist digitale Verfahren wie VideoIdent oder E-Ident. PostIdent und Filialtermine dauern länger, können aber bei klassischen Banken weiterhin erforderlich sein.
4. Konto nutzen und Banking einrichten
Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie Ihre IBAN und die Zugangsdaten zum Online-Banking. Virtuelle Karten sind häufig direkt nutzbar, physische Debit- oder Kreditkarten kommen einige Tage später per Post. Danach können Sie Unterkonten einrichten, Daueraufträge anlegen und Ihr Geschäftskonto mit Buchhaltungs- oder Steuersoftware verbinden.
Ich habe die Kontoeröffnung für Freiberufler bei Fintechs wie Vivid, Kontist & Accountable getestet: Mit dem Pass zur Hand waren in max. 30 Minuten alle Konten startklar.
Viele Banken fragen während der Kontoeröffnung die Steuernummer ab. Trotzdem ist eine Kontoeröffnung ohne Steuernummer oft möglich. Das gilt vor allem, wenn sich das Unternehmen in der Gründungsphase befindet.
Die Bank eröffnet das Konto und fordert die Steuernummer später nach. Für Kapitalgesellschaften sind zuerst Handelsregisterunterlagen und Verträge maßgeblich für den Kontoantrag.
Tipp
Bei regelmäßig größeren Rücklagen auf dem Geschäftskonto kann sich ein Konto mit Tagesgeld- oder Festgeldoption wie beispielsweise bei Vivid Money oder Fyrst lohnen. So bleibt das Geld vom Zahlungsverkehr getrennt und kann zusätzlich Zinsen bringen.
Online-Konten überzeugen mit niedrigen monatlichen Kontoführungsgebühren und kostengünstigen Gebühren für beleglose Buchungen (Sepa-Transaktionen). Zudem bieten die Tarife häufig ein umfangreiches Inklusivangebot bspw. in Form von Debit- und Kredit-Karten, Unterkonten und digitalen Tools z.B. zur Rechnungsstellung.
Deshalb richtet sich die Kategorie Online-Konto im Geschäftskonto-Vergleich an die Gründer und Unternehmer, die ihr Konto vor allem zur Abwicklung digitaler Zahlungen (Online-Transaktionen, Zahlungen mit Kredit- oder Debitkarten) nutzen wollen. Oder die als Zweit- oder Drittkonto eine Ergänzung zur bisherigen Hausbank suchen.
Wie unterscheidet sich ein Online-Konto von einem Full-Service-Konto?
Online-Konten unterscheiden sich von den Full-Service-Konten durch den geringeren Umfang klassischer Bankdienstleistungen: Wie z.B. Bargeldtransaktionen und Kredite. So sind Bargeldauszahlungen zwar meist noch möglich, Bargeldeinzahlungen jedoch deutlich teurer oder teilweise gar nicht möglich. Kredite gehören ebenfalls selten zum Angebotsspektrum der Anbieter von Online-Konten.
Diese Dienstleistungen sind wiederum im Rahmen der Full-Service-Konten möglich. Durch das umfangreichere Bankdienstleistungsangebot sind Full-Service-Konten bei einer reinen Online-Nutzung jedoch teurer.
Für wen ist eine Online-Bank geeignet?
Eine Online-Bank ist vor allem für Selbstständige und Unternehmen geeignet, wenn niedrige Kosten im Fokus stehen und Zahlungen zum Großteil online abgewickelt werden. Gleichzeitig bieten die Online-Banken aber auch hilfreiche Funktionen wie Unterkonten und größere Inklusivvolumina bei Debit-Karten.
Für wen ist eine Online-Bank nicht geeignet?
Wenn umfangreiche Bargeldein- und -auszahlungen für das Unternehmen wichtig sind, hoher Finanzierungsbedarf besteht und Unterstützung bei der Expansion ins Ausland notwendig ist, spricht viel für eine Bankverbindung bei der klassischen Filial-Bank.
Gleichzeitig können auch die Vorteile der Online-Bank durch ein Zweit- oder Drittkonto kombiniert werden.
Ist ein Geschäftskonto für Kleinunternehmer empfehlenswert?
Ja, die zahlreichen Vorteile eines Geschäftskontos gelten auch für Kleinunternehmer. Viele Banken bieten für Kleinunternehmer und Starter kostengünstige Einstiegsmodelle an. Die besten kostenlosen Geschäftskonten stellen wir im separaten Vergleich vor.
Kann ich ein Geschäftskonto schon eröffnen, wenn meine UG/GmbH noch „in Gründung“ ist?
Ja, viele Banken eröffnen ein Geschäftskonto für eine UG/GmbH in Gründung. Sie benötigen dann in der Regel den notariellen Gesellschaftsvertrag und die Gesellschafterliste. Nach dem Handelsregistereintrag verlangt die Bank meist den Handelsregisterauszug, um den Status von „i. G.“ auf die endgültige Gesellschaft umzustellen.
Welches ist die teuerste Bank?
Die Auswertung der im Vergleich berücksichtigten Kontokosten zeigt deutliche Unterschiede zwischen den Anbietern. Die höchsten Werte für die reine Kontoführung finden sich vor allem bei diesen höherpreisigen Tarifen:
Finom Grow: 399 € pro Monat
Revolut Enterprise: 399 € pro Monat
Vivid Enterprise+: 319 € pro Monat
Das bedeutet jedoch nicht, dass diese 3 Beispiele gleichzeitig die teuerste Bank repräsentieren.
Denn eine höhere monatliche Gebühre bedeuten nicht automatisch ein schlechtes Angebot.
Viele dieser Tarife richten sich an Unternehmen mit
komplexen Anforderungen,
mehreren Nutzern,
höherem Bargeldbedarf oder dem
Wunsch nach persönlicher Beratung in der Filiale.
Auch inkludierte Zusatzleistungen wie Buchungspakete, Kreditkarten, Versicherungen oder komfortable Servicebausteine fließen in die Gesamtkosten ein.
So kann das Geschäftskonto BusinessKonto 4You der HVB mit 80 € Grundgebühr monatlich zwar günstiger wirken als die genannten Tarife von Finom, Vivid und Revolut. Für Unternehmen mit komplexen Strukturen müssten ggf. aber Karten, Unterkonten, Buchungposten noch hinzugerechnet werden.
Für Gründer, Selbstständige und kleine Unternehmen lohnt sich daher ein genauer Blick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Entscheidend ist, welche Leistungen wirklich benötigt werden und ob ein günstigeres, digitaleres Konto nicht bereits alle wichtigen Funktionen abdeckt.
Die reinen Kontoführungsgebühren sind nur ein Teil der Gesamtkosten. Denn:
Buchungen
Karten,
Fremdwährungstransaktionen,
Bargeld,
Zusatzfeatures und
Teamzugänge
können das monatliche Kostenbild erheblich beeinflussen.
Kann ich die Kosten für mein Geschäftskonto absetzen?
Ja, die Kosten für ein Geschäftskonto lassen sich in der Regel vollständig als Betriebsausgaben absetzen. Voraussetzung ist, dass das Konto ausschließlich für geschäftliche Zwecke genutzt wird.
Wird ein Konto sowohl privat als auch geschäftlich verwendet, können die Kosten nur anteilig steuerlich berücksichtigt werden. Daher empfiehlt sich ein eigenes Geschäftskonto. Alle finanziellen Vorgänge sind sauber zu trennen und können ohne zusätzlichen Aufwand korrekt abrechnen.
Kann ich mein Geschäftskonto eröffnen, obwohl ich noch kein Gewerbe angemeldet habe?
Das hängt von der Bank ab. Viele Institute verlangen spätestens zur endgültigen Kontoeröffnung die Gewerbeanmeldung bzw. einen Nachweis der Tätigkeit. Für die Vorbereitung oder sehr frühe Phase kann es Banken geben, die flexibler sind, was vor der Antragstellung geklärt sollte.
| Unser Vergleich: So haben wir getestet
Für unseren Geschäftskonto-Vergleich prüfen wir Anbieter nach einer festen redaktionellen Methodik. Im Mittelpunkt stehen die Anforderungen von Gründern, Selbstständigen, Freiberuflern und kleinen Unternehmen:
Was kostet das Konto im Alltag?
Welche Leistungen sind enthalten?
Wie einfach lässt es sich eröffnen und nutzen?
Wie gut unterstützt der Anbieter bei Fragen?
Für den Geschäftskonto-Vergleich 2026 haben insgesamt 4 Mitarbeiter unseres Redaktionsteams alle 36 Anbieter und 111 Tarife anhand von mehr als 200 Einzelkriterien und den 8 Hauptkriterien für die Geschäftskonto-Wahl analysiert. Die Daten recherchieren wir
direkt bei den Banken
in Preis- und Leistungsverzeichnissen
über Produktinformationen, AGB sowie auf den Anbieter-Websites
Bei offenen Fragen kontaktieren wir die Anbieter zusätzlich per E-Mail, Telefon, Chat oder über Kontaktformulare. Zudem haben wir bei jeder einzelnen Bank die Qualität und Reaktionsgeschwindigkeit auf Nachfragen potenzieller zu einzelnen Tarifen getestet.
So entsteht unsere Empfehlung
Alle Daten werden vereinheitlicht, bewertet und zu einem Gesamtscore zusammengeführt. Daraus ergeben sich
Testnoten
Testsiegel und
redaktionelle Empfehlungen.
Zusätzlich berücksichtigen wir typische Nutzungsszenarien, etwa für Freiberufler, Einzelunternehmer, Kapitalgesellschaften, Gründer mit Bargeldbedarf oder Unternehmen mit vielen Buchungen.
Transparenz: Unsere vollständige Testmethodik
Die wichtigsten Ergebnisse unseres Vergleichs finden Sie direkt im Geschäftskonto-Report. Die vollständige Testmethodik mit allen Kriterien, Gewichtungen und Details zur Datenerhebung steht als PDF zum Download bereit.
Mit unserem Konto-Rechner finden Sie die perfekte Kombination aus Preis und Leistung für Ihre Bedürfnisse. Bestimmen Sie einfach im Rechner die für Sie relevanten Kriterien wie Bargeld, Kartenanzahl, kostenloses Buchungsvolumen oder Finanzierung?
Prüfen Sie vor der Kontowahl auch, wie viele Transaktionen, welche Kosten für eine (zusätzliche) Debit-Karte oder eine Firmenkreditkarte entstehen. Und wie wichtig sind Ihnen Zusatzfeatures wie ein integriertes Rechnungstool?
Tipp: Vivid Money überzeugt unter den Online-Konten u.a. auch mit Cashback, unbegrenzten Gratis-Buchungen und hohen Zinsen.
Als Gründer, Selbstständiger oder Unternehmer weißt du, wie wichtig passgenaue Inhalte sind. Hilf uns,
diese auch in Zukunft zu liefern, indem du uns bewertest.