Corona-Krise: Was betroffene Gründer jetzt tun können



Vor allem Gründer haben massiv mit den Auswirkungen von Covid-19 zu kämpfen. Dabei lässt sich dessen volle Tragweite bis dato nur schwer einschätzen. Die gute Nachricht ist jedoch: Zahlreiche Maßnahmen unterstützen Betroffene dabei, diese Krise bestmöglich zu meistern. Welche das sind und was Gründer jetzt tun können, das erfahrt ihr nachfolgend.

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Gründe stehen der Krise nicht hilflos gegenüber. Jetzt ist die Zeit, um Soforthilfen zu beantragen, und sich mit einem Versicherungsschutz gut aufzustellen. (Foto: Unsplash)

Soforthilfen und Kredite als wesentlicher Schritt nach vorne

Die Corona-Krise trifft die Wirtschaft mit voller Wucht: Lieferketten sind durchbrochen, Geschäfte geschlossen und Angebot sowie Nachfrage praktisch nicht mehr vorhanden. Hierunter leiden nicht nur etablierte Unternehmen und langjährige Selbstständige.

Um das Bestehen eures Unternehmens zu bewahren, gilt zunächst, Ihre Liquidität zu sichern. Hierfür stehen euch EU, Bund und Länder mit über 3.000 Förderprogrammen und Soforthilfe-Maßnahmen zur Seite. Eines der bekanntesten ist die Liquiditätsstütze, die je nach Firmenstandort zwischen 5.000 Euro und 50.000 Euro beträgt. Diese könnt ihr nutzen, um Kosten wie Miete, Leasingraten oder andere Geschäftsausgaben zu tilgen. Für euren Lebensunterhalt ist diese jedoch nicht gedacht – hierfür wurde die Beantragung von Arbeitslosengeld II maßgeblich vereinfacht.

Zusätzlich erleichtert die Regierung von der Corona-Krise betroffenen Gründern, Kredite zu beantragen und diese möglichst rasch zu erhalten. Diese gewähren euch zusätzlichen finanziellen Spielraum. Ebenso wichtig ist jetzt, Kurzarbeit bei der Arbeitsagentur zu beantragen. So könnt ihr die wichtigsten Geschäftsabläufe erhalten und in das Homeoffice verlegen. Bedenkt nämlich: Trotz aller finanziellen Sorgen und Nöte sind fähige Mitarbeiter nach wie vor das wichtigste Asset florierender Unternehmen. Diese lediglich aufgrund Corona zu entlassen, könnte euch einen langfristigen Wettbewerbsnachteil bescheren.

Beratungsleistungen: die oft unterschätzte Hilfestellung

Neben monetärer Hilfe können betroffene Gründer von einer weiteren essenziellen Soforthilfe profitieren. Diese umfasst Beratungsleistungen wie etwa die von Unternehmensberatern. Sie ist dafür gedacht, die Geschädigten bei der Wahl sowie raschen Beantragung in Frage kommender Förderungen zu unterstützen.

Das Besondere an diesem Angebot ist: Die anfallenden Kosten werden vollständig durch den Staat übernommen. Auch eine umfassende Dokumentation ist in diesem Fall nicht vorgesehen. Das Ziel ist nämlich, eine umfassende sowie neutrale Beratung zu offerieren. So sollen durch Covid-19 verursachte Schäden langfristig abgefedert werden.

Gleichzeitig lohnt es für Gründer, sich mit der eigenen Versicherung in Verbindung zu setzen. Auch diese bietet wertvollen Rat in diesen schweren Zeiten. Besteht derzeit noch unzureichender Schutz, kann es außerdem lohnen, für jetzt und die Zukunft über einen Neuabschluss nachzudenken. Renommierte Versicherungsanbieter erkennen derzeit den Ernst der Lage und schnüren geeignete Pakete.

An dieser Stelle empfehlen wir den Blick zur Gothaer. Diese bietet ihren Versicherten neben hilfreichen Ratschlägen ebenso tagesaktuelle Angebote. Weitere Informationen zur Aktion der Gothaer stehen euch auf der Website des renommierten Versicherungsanbieters zur Verfügung.

Fünf Maßnahmen, um die Auswirkungen von Corona als Gründer zu meistern

Nachfolgend erhaltet ihr einen kurzen Überblick der wichtigsten Maßnahmen, die ihr als betroffene Gründer jetzt umsetzen solltet:

1.) Sichert und erhöht eure Liquidität.
2.) Nutzt finanzielle Soforthilfen.
3.) Wendet euch an externe Berater.
4.) Schützt eure Mitarbeiter als euer wichtigstes Asset.
5.) Optimiert euren Versicherungsschutz.

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