Kostenlos · Rechtsstand Oktober 2026

Altersvorsorgedepot-Rechner für Selbstständige: Förderung prüfen und Netto-Rente vergleichen

Mit dem Altersvorsorgedepot-Rechner siehst du in wenigen Minuten, ob du ab 2027 eine Förderung für das Altersvorsorgedepot bekommst, wie hoch sie ist und ob sich das Depot für dich mehr lohnt als ein ETF-Sparplan. Er ist für Selbstständige gemacht und funktioniert genauso für Angestellte. Dabei zieht er Steuern ab und, anders als die meisten Rechner, auch Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge im Alter.

  • Förder-Check nach neuem Recht ab 2027
  • Netto nach Steuer und Krankenkasse
  • Vergleich mit ETF-Sparplan und Rürup-Rente

Deine Angaben

Förderfähigkeit

Bist du in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert?
Beispiele und Fundstelle

Zum Beispiel Handwerker in den ersten 18 Jahren, Künstler und Publizisten über die Künstlersozialkasse, selbstständige Lehrer, Hebammen, auf Antrag Pflichtversicherte oder wer nebenher angestellt ist. Fundstelle: § 10a Abs. 1 Satz 1 EStG.

Hast du Einkünfte aus Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit?
Beispiele und Fundstelle

Einzelunternehmer, Freiberufler, Gesellschafter einer GbR, OHG oder KG, auch Ärzte, Anwälte und Architekten mit Versorgungswerk. Nicht: Geschäftsführer einer GmbH mit Gehalt. Fundstelle: § 10a Abs. 1 Satz 5 Nr. 1 EStG (§ 15 oder § 18 Abs. 1 Nr. 1 bis 3).

Bist du zu Beginn des Jahres jünger als 67?
Beispiele und Fundstelle

Als Selbstständiger wirst du gefördert, solange du das 67. Lebensjahr noch nicht vollendet hast. Im Jahr deines 67. Geburtstags ist die Rechtslage nicht ganz eindeutig.

Gibst du für das Jahr eine Steuererklärung ab?
Beispiele und Fundstelle

Die Förderung setzt die Steuererklärung voraus. Für Gewerbetreibende und Freiberufler ist sie ohnehin Pflicht.

Machst du in diesem Jahr Gewinn?
Beispiele und Fundstelle

Bei einem Verlust, etwa im Gründungsjahr, ist noch nicht geklärt, ob du Einkünfte im Sinne des Gesetzes „erzielst“.

Hast du seit 2027 schon zwei neue geförderte Altersvorsorgeverträge abgeschlossen?
Beispiele und Fundstelle

Ab dem dritten seit 2027 abgeschlossenen Vertrag gibt es keine Förderung. Fundstelle: § 82 Abs. 5 EStG.

Hast du einen Riester-Vertrag von vor 2027?
Beispiele und Fundstelle

Kein Ausschlussgrund, aber wichtig: Schließt du ein Altersvorsorgedepot ab, gilt das neue Recht für alle deine Verträge. Fundstelle: § 52 Abs. 50a Satz 6 EStG.

FörderfähigDu bist förderfähigMit Gewinneinkünften und Steuererklärung bist du als Selbstständiger unmittelbar förderberechtigt.§ 10a Abs. 1 Satz 5 Nr. 1 EStG

Persönliche Daten

Familienstand

Verheiratet heißt hier: gemeinsame Steuererklärung.

Einkommen

Pro Jahr, steht im letzten Steuerbescheid. Bei Verheirateten das gemeinsame.

Pro Jahr in heutiger Kaufkraft: gesetzliche Rente, Versorgungswerk, Mieten. Bestimmt deinen Steuersatz im Alter.

Ansparphase

Gefördert werden bis 150 € im Monat. Bis 570 € passen in einen Vertrag, bis 1.140 € in zwei.

Auszahlphase

Auszahlung frühestens mit 65, spätestens mit 70.

Krankenversicherung im Alter

Freiwillig Versicherte zahlen Beiträge auf die Auszahlungen. Das betrifft die meisten Selbstständigen.

Erweiterte Eingaben

Für alle Varianten gleich.

Standarddepot höchstens 1,0 %.

Lohnt es sich?

Lohnt sich eher nicht

Mit 150 € im Monat bekommst du 540 € Zulage im ersten Jahr und hast ab 67 netto 14 € weniger Monatsrente als mit einem ETF-Sparplan.

Das Altersvorsorgedepot liegt vorn, solange deine weiteren Einkünfte im Alter unter 14.500 € im Jahr bleiben. Angenommen sind 18.000 €.

Förderung im ersten Jahr
772 €Zulage 540 € + Steuer 232 €
Förderquote
43 %auf deinen Eigenbeitrag von 1.800 €
Deine Belastung pro Monat
131 €nach Steuererstattung
Kapital mit 67
107.002 €im Altersvorsorgedepot, heutige Kaufkraft

Netto-Monatsrente bis 85

Durchschnitt nach Einkommensteuer und Kranken- und Pflegeversicherung, in heutiger Kaufkraft, bei gleicher Belastung heute.

Altersvorsorgedepot · 150 € im Monat399 €
ETF-Sparplan · gleiche Belastung412 €
Beste Aufteilung · 50 € Depot, Rest ETF415 €
Empfehlung: 50 € im Monat ins Altersvorsorgedepot, den Rest in einen ETF-SparplanSo nimmst du die Zulagen mit, wo sie am höchsten sind, und hältst den Rest flexibel. Netto-Monatsrente: 415 €.

Woher deine Rente im Altersvorsorgedepot kommt

Summen über die gesamte Laufzeit, in heutiger Kaufkraft.

43 T€Eigene BeiträgeBeiträge43.088 €
13 T€ZulagenZulagen12.673 €
97 T€ErträgeErträge96.950 €
−12 T€KostenKosten−12.330 €
−25 T€Einkommen­steuerSteuer−24.624 €
−30 T€Kranken­kasseKV/PV−29.620 €
86 T€Netto ausgezahltNetto86.136 €

So wächst das Kapital bis zum Rentenbeginn

In heutiger Kaufkraft.

AltersvorsorgedepotETF-Sparplan
0 T€25 T€50 T€75 T€100 T€125 T€36465667 J.

Was nicht in Euro steht

EigenschaftAltersvorsorgedepotETF-Sparplan
Geld vor Rentenbeginn nutzennein, nur für Wohneigentumjederzeit
Auszahlungab 65 bis 70, Auszahlplan bis mindestens 85 oder lebenslange Rente, bis 30 % auf einmalfrei
Vererbbaran Ehepartner ohne Förderverlust, sonst Zulagen zurückvoll
Anbieter wechselnja, bis 150 € in den ersten 5 Jahrenja
Schutz bei Insolvenzgeförderter Teil wohl geschützt, noch nicht geklärtnein
Besteuerung im Alterpersönlicher SteuersatzAbgeltungsteuer auf Gewinne

So rechnen wir: Alle Varianten kosten dich heute netto gleich viel. Beim ETF-Sparplan legst du genau den Betrag an, den dich das Altersvorsorgedepot nach Steuererstattung kostet. Die Auszahlung rechnen wir als gleichbleibende Monatsrente bis 85. Die Zulage wird im Folgejahr gutgeschrieben.

Rechtsstand: Altersvorsorgereformgesetz vom 26. Mai 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 156), Einkommensteuertarif 2026, Basiszins 3,20 %, Sozialversicherungswerte 2026, Stand 11.10.2026. Offen sind unter anderem, ob ein Verlust aus der Selbstständigkeit für die Förderung genügt, wie weit der Pfändungsschutz reicht und ob die Krankenkassen Auszahlungen aus dem Altersvorsorgedepot wie Riester-Renten behandeln.

Der Rechner ist eine Modellrechnung mit den angegebenen Annahmen und ersetzt keine Steuer- oder Anlageberatung. Deine Eingaben bleiben in deinem Browser.

Redaktion

Geschrieben von Experte für Altersvorsorge & Finanzen

Armin Hecktor
Für-Gründer.de Redaktion

Armin Hecktor ist seit 2008 an der Börse aktiv und war über 15 Jahre freiberuflich als Experte für Geldanlage und als Finanzredakteur tätig. Außerdem arbeitete er beim Finanzportal stock3 und zuletzt als Investment Director bei einem US-Finanzdienstleister. Der Master of Finance and Accounting und Certified Financial Engineer (CFE) erklärt bei für-gründer.de, wie Selbstständige fürs Alter vorsorgen und wann sich das Altersvorsorgedepot im Vergleich zu ETF-Sparplan und Co. wirklich lohnt.

Inhaltlich geprüft Chefredakteur

Für-Gründer.de Redaktion

Seit 2010 ist René als Gründer von Für-Gründer.de Teil der deutschen Gründerlandschaft. Seine Mission: Gründerinnen und Gründern praxisnahe Inhalte und echte Insights an die Hand zu geben. Das tut er als Chefredakteur, Podcast-Host, Webinar-Moderator und auf unserem YouTube-Kanal.

Er ist Interviewpartner in anderen Medien und verfasst Fachbeiträge zu Gründungsthemen.

  | Das zeigt dir der Rechner

  • ob du förderberechtigt bist: unmittelbar, über deinen Ehepartner oder gar nicht
  • deine Förderung im ersten Jahr, also Zulagen plus Steuerersparnis
  • deine Netto-Monatsrente bis 85 aus dem Altersvorsorgedepot und aus einem ETF-Sparplan, auf Wunsch auch aus einer Rürup-Rente
  • wie viel deiner Sparrate ins Depot gehört und wie viel besser in den ETF-Sparplan

Die Felder sind mit einem Beispiel vorbelegt: selbstständig mit Gewinn und Steuererklärung, 35 Jahre, ledig, keine Kinder, 45.000 € zu versteuerndes Einkommen, 18.000 € weitere Einkünfte im Alter, 150 € im Monat, Rentenbeginn mit 67, im Alter freiwillig gesetzlich krankenversichert. Prüf zuerst die Antworten im Förder-Check und trag dann deine Zahlen ein. Das Ergebnis rechnet sich sofort neu. 

Rechtsstand: Altersvorsorgereformgesetz vom 26. Mai 2026, Start am 1. Januar 2027.

  | So funktioniert der Rechner

Links gibst du deine Angaben in fünf Schritten ein, rechts siehst du das Ergebnis. Jede Änderung rechnet der Rechner sofort neu. Vorausgefüllt ist ein Beispiel: 35 Jahre, ledig, 45.000 € zu versteuerndes Einkommen, 150 € Sparbetrag im Monat. Auf dem Handy stehen Angaben und Ergebnis untereinander.

Schritt 1: Förderfähigkeit prüfen

Der Rechner stellt dir nacheinander bis zu sieben Ja-Nein-Fragen. Welche Frage als Nächstes kommt, hängt von deiner Antwort ab. Unter jeder Frage findest du Beispiele und die Fundstelle im Gesetz. Gefördert werden vor allem:

  • Pflichtversicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung, zum Beispiel zulassungspflichtige Handwerker, Mitglieder der Künstlersozialkasse, selbstständige Lehrkräfte und Hebammen oder wer nebenher angestellt ist (§ 10a Abs. 1 Satz 1 EStG).
  • Selbstständige mit Einkünften aus Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit, die für das Jahr eine Steuererklärung abgeben und das 67. Lebensjahr noch nicht vollendet haben (§ 10a Abs. 1 Satz 5 Nr. 1 EStG).
  • Angestellte Pflichtmitglieder eines Versorgungswerks, etwa Geschäftsführer einer GmbH, wenn sie gegenüber dem Versorgungswerk in die Datenmeldung einwilligen (§ 10a Abs. 1 Satz 5 Nr. 2 EStG).
  • Ehepartner ohne eigene Förderberechtigung, wenn der andere Ehepartner förderberechtigt ist. Sie werden über ihn mittelbar gefördert (§ 79 Satz 2 EStG).

Zwei Fragen gelten für alle: Ab dem dritten Altersvorsorgevertrag, der ab 2027 abgeschlossen wird, gibt es keine Förderung mehr. Ein alter Riester-Vertrag schließt dich nicht aus. Schließt du aber ein Altersvorsorgedepot ab, gilt das neue Recht auch für deinen Riester-Vertrag. Alle Fallgruppen erklären wir ausführlich in unserem Ratgeber zum Altersvorsorgedepot für Selbstständige.

Am Ende zeigt der Rechner deinen Förderstatus. Solange du die Fragen nicht beantwortet hast, rechnet der Rechner mit voller Förderung:

Status Bedeutung So rechnet der Rechner weiter
Förderfähig Du bist unmittelbar förderberechtigt. mit Zulagen und Steuervorteil
Voraussichtlich förderfähig Du hast in diesem Jahr einen Verlust, etwa im Gründungsjahr. Ob du dann Einkünfte im Sinne des Gesetzes „erzielst“, ist noch nicht geklärt. mit Zulagen und Steuervorteil
Mittelbar förderfähig Du wirst über deinen Ehepartner gefördert. Deine Grundzulage beträgt höchstens 175 € und richtet sich nach seinen oder ihren Beiträgen. Du zahlst selbst mindestens 120 € im Jahr ein. mit Zulagen, aber ohne Steuervorteil für deine Beiträge. Den Jahresbeitrag deines Ehepartners trägst du in einem eigenen Feld ein.
Nicht förderfähig Du bekommst keine Zulagen. nur ETF-Sparplan, auf Wunsch mit Rürup-Rente

Schritt 2: Persönliche Daten und Einkommen

  • Dein Alter 2027: Bist du zu Beginn des Beitragsjahres noch keine 25, gibt es einmalig 200 € Berufseinsteigerbonus (§ 84 Satz 2 EStG). Der Rechner schreibt ihn im ersten Jahr gut.
  • Familienstand: „Verheiratet“ heißt hier gemeinsame Steuererklärung. Der Rechner rechnet dann mit dem Splittingtarif und dem doppelten Sparerpauschbetrag.
  • Kinder mit Kindergeld: Für jedes Kind trägst du das Alter im Jahr 2027 ein. Die Kinderzulage von bis zu 300 € je Kind fließt, solange Kindergeld gezahlt wird. Der Rechner nimmt dafür bis zum 18. Geburtstag an, in den erweiterten Eingaben kannst du auf 25 Jahre umstellen.
  • Zu versteuerndes Einkommen heute: Das steht in deinem letzten Steuerbescheid. Gemeint ist nicht dein Umsatz und auch nicht dein Gewinn. Bei Verheirateten ist es das gemeinsame Einkommen. Schwankt dein Einkommen, nimm einen Durchschnitt. Der Rechner hält den Wert in heutiger Kaufkraft über die ganze Ansparzeit konstant.
  • Weitere Einkünfte im Alter: Das ist das Jahreseinkommen, das du im Ruhestand neben dem Altersvorsorgedepot erwartest, also etwa gesetzliche Rente, Rente aus dem Versorgungswerk oder Mieten, in heutiger Kaufkraft. Diese Zahl bestimmt deinen Steuersatz im Alter und ist deshalb eine der wichtigsten Eingaben. Der Rechner versteuert sie wie eine gesetzliche Rente, also mit dem Besteuerungsanteil deines Rentenbeginns.

Schritt 3: Sparbetrag

Du kannst 10 bis 1.140 € im Monat einzahlen. Gefördert werden Beiträge bis 1.800 € im Jahr, also 150 € im Monat. Damit du überhaupt Zulagen bekommst, musst du mindestens 120 € im Jahr einzahlen (§ 86 EStG). In einen Vertrag passen höchstens 6.840 € im Jahr (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 AltZertG), das sind 570 € im Monat. Weil höchstens zwei neue Verträge gefördert werden, liegt die Obergrenze im Rechner bei 1.140 €.

Für alles über 1.800 € im Jahr gibt es weder Zulage noch Steuerabzug. Dafür versteuert das Finanzamt bei diesem Teil im Alter nur den Ertrag und nicht die ganze Auszahlung. Ob davon wie bei einer Lebensversicherung nur die Hälfte steuerpflichtig ist, ist noch nicht bestätigt. Deshalb kannst du das in den erweiterten Eingaben selbst einschalten.

Schritt 4: Rentenbeginn und Krankenversicherung im Alter

Die Auszahlung aus dem Altersvorsorgedepot beginnt frühestens mit 65 und spätestens mit 70 (§ 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 AltZertG). Liegt der gewählte Rentenbeginn nicht mindestens ein Jahr nach deinem Alter 2027, rechnet der Rechner mit einem Rentenbeginn ein Jahr später.

Wie du im Alter krankenversichert bist, entscheidet oft darüber, ob sich das Depot lohnt:

  • Gesetzlich freiwillig: Du zahlst Kranken- und Pflegebeiträge auf die Auszahlungen aus dem Altersvorsorgedepot, mit den Werten 2026 gut 20 Prozent. Beim ETF-Sparplan setzt der Rechner Beiträge nur auf den steuerpflichtigen Teil der Gewinne an.
  • Gesetzlich pflicht (Krankenversicherung der Rentner, KVdR): Hier rechnet der Rechner ohne Beiträge auf die Auszahlungen. Pflichtversichert als Rentner bist du, wenn du eine gesetzliche Rente beziehst und in der zweiten Hälfte deines Erwerbslebens zu mindestens 90 Prozent gesetzlich krankenversichert warst. Auch eine freiwillige Versicherung zählt dabei mit. Auch Selbstständige, die durchgehend gesetzlich versichert waren und eine gesetzliche Rente bekommen, können deshalb in die KVdR kommen.
  • Privat: Deine Beiträge hängen nicht vom Einkommen ab. Der Rechner zieht deshalb nichts ab.

Ob die Krankenkassen das Altersvorsorgedepot in der KVdR genauso beitragsfrei lassen wie eine private Riester-Rente, ist noch nicht geklärt. Bist du unsicher, rechne beide Varianten durch.

Erweiterte Eingaben

Unter „Erweiterte Eingaben“ kannst du die Annahmen ändern. Die Rendite gilt für alle Varianten gleich, denn verglichen wird die Förderung und nicht die Geldanlage.

Eingabe Voreinstellung Hinweis
Rendite pro Jahr vor Kosten 6 % für alle Varianten gleich
Inflation 2 % Alle Ergebnisse stehen in heutiger Kaufkraft.
Kosten Altersvorsorgedepot 0,5 % Im Standarddepot dürfen die Effektivkosten höchstens 1,0 % betragen (§ 2a Abs. 2 AltZertG).
Kosten ETF-Sparplan 0,2 %  
Kirchensteuer keine 8 % in Bayern und Baden-Württemberg, sonst 9 %
Kindergeld bis 18 Jahre 25 Jahre bei Ausbildung oder Studium
Kosten Rürup-Rente 1,0 % nur sichtbar, wenn der Rürup-Vergleich eingeschaltet ist
Rürup-Rentenfaktor 32 € Monatsrente je 10.000 € Kapital, nur sichtbar mit Rürup-Vergleich
Ungeförderten Teil nur zur Hälfte versteuern aus gilt nach 12 Jahren und ab 62, rechtlich noch nicht bestätigt

  | So liest du das Ergebnis

Ganz oben steht, ob sich das Altersvorsorgedepot für dich lohnt. Der Rechner vergleicht dafür deine Netto-Monatsrente aus dem Depot mit der aus einem ETF-Sparplan:

  • Lohnt sich deutlich: Das Depot bringt mehr als 10 Prozent mehr Netto-Rente.
  • Lohnt sich knapp: Das Depot liegt vorn, aber höchstens 10 Prozent.
  • Lohnt sich eher nicht: Der ETF-Sparplan bringt mehr.
  • Ohne Förderung keine Option: Du bist nicht förderfähig. Dann zeigt der Rechner nur den ETF-Sparplan und auf Wunsch die Rürup-Rente.

Darunter steht, bis zu welchen weiteren Einkünften im Alter das Depot vorn liegt. Diese Grenze ist auf 500 € abgerundet. Liegen deine erwarteten Alterseinkünfte darüber, ist dein Steuersatz im Alter so hoch, dass der ETF-Sparplan gewinnt.

Die vier Kennzahlen

  • Förderung im ersten Jahr: Zulagen plus die zusätzliche Steuererstattung. Das Finanzamt prüft in der Steuererklärung, ob der Sonderausgabenabzug von bis zu 1.800 € plus Zulagen mehr bringt als die Zulage, und erstattet dann die Differenz (Günstigerprüfung, § 10a Abs. 1 und 2 EStG).
  • Förderquote: die Förderung im ersten Jahr im Verhältnis zu deinem Eigenbeitrag.
  • Deine Belastung pro Monat: Sparbetrag minus Steuererstattung, also was dich das Depot im ersten Jahr wirklich kostet.
  • Kapital zum Rentenbeginn: der Depotwert in heutiger Kaufkraft, vor Steuern und Krankenkassenbeiträgen.

Netto-Monatsrente bis 85

Das ist die wichtigste Zahl. Sie zeigt, was dir im Durchschnitt jeden Monat vom Rentenbeginn bis 85 bleibt, nach Einkommensteuer und Kranken- und Pflegeversicherung und in heutiger Kaufkraft. Der Rechner verteilt das Kapital dafür gleichmäßig bis 85, wie bei einem Auszahlungsplan. Die Balken vergleichen:

  • Altersvorsorgedepot mit deinem Sparbetrag,
  • ETF-Sparplan mit der gleichen Belastung: Dort legst du genau den Betrag an, den dich das Depot nach Steuererstattung kostet,
  • Beste Aufteilung, falls es sich lohnt, nur einen Teil ins Depot zu stecken und den Rest in den ETF-Sparplan,
  • Rürup-Rente, wenn du den Schalter „Rürup-Rente vergleichen“ einschaltest. Der Beitrag ist so bemessen, dass er dich nach Steuerersparnis gleich viel kostet. Die Rürup-Rente zahlt lebenslang, der Balken zeigt aber wie bei den anderen nur den Schnitt bis 85. Wer deutlich älter wird, bekommt aus der Rürup-Rente also mehr.

Vergleiche die Netto-Monatsrenten und nicht das Kapital. Auszahlungen aus geförderten Beiträgen werden im Alter voll versteuert, beim ETF-Sparplan nur der Gewinn.

Die Empfehlung

Unter den Balken steht, welche Variante bei deinen Angaben am meisten bringt. Oft ist das eine Aufteilung. Der Rechner prüft dafür Depotbeiträge von 10, 25, 30, 50, 75, 100 und 150 € im Monat, soweit sie unter deinem Sparbetrag liegen. Die Zulagen sind auf die ersten Euro am höchsten: Bis 360 € im Jahr gibt es 50 Prozent, danach 25 Prozent.

Woher deine Rente kommt

Das Wasserfalldiagramm zeigt für das Altersvorsorgedepot, wie aus deinen Beiträgen die Auszahlung wird: eigene Beiträge plus Zulagen plus Erträge, minus Kosten, Einkommensteuer und Krankenkassenbeiträge. Alle Werte sind Summen über die ganze Laufzeit in heutiger Kaufkraft. So siehst du auf einen Blick, welcher Posten bei dir am stärksten wirkt.

So wächst das Kapital

Die Linien zeigen, wie dein Kapital bis zum Rentenbeginn wächst. Fährst du mit der Maus oder dem Finger darüber, siehst du die Werte für jedes Jahr. Mit „Werte als Tabelle zeigen“ bekommst du sie als Liste. Darunter fasst die Tabelle „Was nicht in Euro steht“ zusammen, worin sich die Varianten außer beim Geld unterscheiden, etwa beim Zugriff vor der Rente und bei der Vererbung.

  | Drei Beispielrechnungen

Alle drei Beispiele haben wir mit den Voreinstellungen gerechnet: 6 % Rendite vor Kosten, 2 % Inflation, 0,5 % Kosten im Depot, 0,2 % im ETF-Sparplan, 1,0 % bei der Rürup-Rente, Rentenbeginn mit 67, keine Kirchensteuer. Alle Personen sind ledig und förderfähig. Die Beträge sind Netto-Monatsrenten bis 85 in heutiger Kaufkraft. Du kannst jedes Beispiel im Rechner nachstellen.

  Freelancer Gründerin mit Kind Unternehmensberaterin
Alter 2027 35 27 45
Kinder keine 1 (2 Jahre alt) keine
Zu versteuerndes Einkommen 45.000 € 28.000 € 90.000 €
Sparbetrag 150 €/Monat 150 €/Monat 300 €/Monat
Krankenversicherung im Alter gesetzlich freiwillig gesetzlich pflicht (KVdR) privat
Weitere Einkünfte im Alter 18.000 €/Jahr 15.000 €/Jahr 30.000 €/Jahr
Förderung im ersten Jahr 772 € (540 € Zulage, 232 € Steuer) 840 € (nur Zulagen) 1.100 € (540 € Zulage, 560 € Steuer)
Belastung pro Monat 131 € 150 € 253 €
Altersvorsorgedepot 399 € 747 € 524 €
ETF-Sparplan 413 € 668 € 476 €
Beste Aufteilung 421 € (75 € ins Depot) 767 € (100 € ins Depot) 564 € (150 € ins Depot)
Rürup-Rente (mit Schalter) 169 € 293 € 281 €
Urteil Lohnt sich eher nicht Lohnt sich deutlich Lohnt sich deutlich
Depot liegt vorn bis zu weiteren Alterseinkünften von 15.000 € 39.500 € 54.000 €

Freelancer: Er bekommt die volle Grundzulage von 540 € und 232 € Steuererstattung. Trotzdem liegt das Depot allein 14 € hinter dem ETF-Sparplan, weil er im Alter freiwillig gesetzlich versichert ist und auf jede Auszahlung Kranken- und Pflegebeiträge zahlt. Mit 75 € im Monat ins Depot und dem Rest in den ETF-Sparplan hat er am meisten. Bei weiteren Alterseinkünften unter 15.000 € läge das Depot allein vorn.

Gründerin mit Kind: Grundzulage und Kinderzulage ergeben zusammen 840 €, eine Förderquote von 47 Prozent. Eine zusätzliche Steuererstattung gibt es bei ihrem Einkommen nicht, weil die Zulage schon mehr bringt als der Sonderausgabenabzug. Weil sie im Alter in der KVdR ist, zahlt sie keine Beiträge auf die Auszahlung. Das Depot liegt 79 € vor dem ETF-Sparplan, die beste Aufteilung bringt noch einmal 20 € mehr.

Unternehmensberaterin: Bei ihrem Steuersatz kommen zur Zulage 560 € Steuererstattung dazu. Sie spart 300 € im Monat, gefördert werden davon aber nur 150 €. Am meisten bringt deshalb die Aufteilung: 150 € ins Depot, der Rest in den ETF-Sparplan.

In keinem der drei Fälle ist die Rürup-Rente bis 85 vorn. Sie zahlt allerdings lebenslang und holt deshalb auf, je älter man wird.

  | Warum unser Ergebnis von anderen Rechnern abweichen kann

Viele Rechner zeigen vor allem Zulagen und Depotwert. Wir rechnen bis zu dem, was dir im Alter tatsächlich bleibt. Deshalb kann unser Ergebnis vorsichtiger ausfallen:

  1. Gleiche Belastung statt gleicher Beitrag: Der ETF-Sparplan bekommt genau das Geld, das dich das Depot nach Steuererstattung kostet. Nur so ist der Vergleich fair.
  2. Dein persönlicher Steuersatz im Alter: Der Rechner ermittelt die Steuer auf die Auszahlung aus deinen weiteren Alterseinkünften und dem Einkommensteuertarif, statt einen pauschalen Steuersatz anzunehmen.
  3. Kranken- und Pflegeversicherung im Alter: Für freiwillig gesetzlich Versicherte sind die Beiträge auf die Auszahlung oft der Posten, der über das Ergebnis entscheidet.
  4. Steuern auf den ETF-Sparplan: Der Rechner berücksichtigt die Vorabpauschale in der Anspar- und in der Auszahlphase, die Teilfreistellung von 30 Prozent für Aktienfonds und den Sparerpauschbetrag von 1.000 €, bei Verheirateten 2.000 €.
  5. Heutige Kaufkraft: Alle Beträge sind um die Inflation bereinigt. 400 € im Ergebnis heißt: so viel, wie heute 400 € wert sind.

  | Annahmen und Rechenweg

Grundlage ist das Altersvorsorgereformgesetz vom 26. Mai 2026, verkündet im Bundesgesetzblatt 2026 I Nr. 156. Die neuen Regeln gelten ab dem Beitragsjahr 2027. Der Rechner nutzt diese Werte:

Regel Wert Fundstelle
Grundzulage 50 % der Beiträge bis 360 €, 25 % der Beiträge von 360,01 bis 1.800 €, höchstens 540 € § 84 Satz 1 EStG
Berufseinsteigerbonus einmalig 200 €, wenn jünger als 25 zu Beginn des Beitragsjahres § 84 Satz 2 EStG
Grundzulage bei mittelbarer Förderung höchstens 175 €, berechnet aus den Beiträgen des Ehepartners § 84 Satz 3 und 4 EStG
Kinderzulage 100 % der Beiträge, höchstens 300 € je Kind mit Kindergeld § 85 Abs. 1 EStG
Mindesteigenbeitrag 120 € im Jahr § 86 EStG
Sonderausgabenabzug bis 1.800 € plus Zulagen, Günstigerprüfung § 10a Abs. 1 und 2 EStG
Höchsteinzahlung 6.840 € je Vertrag, höchstens zwei geförderte Verträge ab 2027 § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 AltZertG, § 82 Abs. 5 EStG
Auszahlung Beginn mit 65 bis 70, Auszahlungsplan mindestens bis 85 § 1 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und 4 AltZertG
Einkommensteuer Tarif 2026, Grundfreibetrag 12.348 €, mit Solidaritätszuschlag und wahlweise Kirchensteuer § 32a EStG, SolZG
Kapitalerträge Abgeltungsteuer 25 %, Teilfreistellung 30 %, Basiszins 3,20 % für die Vorabpauschale § 32d EStG, §§ 18, 20 InvStG
Rürup-Rente Höchstbetrag 30.826 €, Besteuerungsanteil 82,5 % im Jahr 2023 plus 0,5 Prozentpunkte je Jahr § 10 Abs. 3, § 22 Nr. 1 EStG
Kranken- und Pflegeversicherung 14,0 % plus 2,9 % durchschnittlicher Zusatzbeitrag, Pflege 3,6 % plus 0,6 % für Kinderlose; Mindestbemessung 15.820 €, Beitragsbemessungsgrenze 69.750 € im Jahr SGB V, SGB XI, Werte 2026

So rechnet der Rechner

  • Er simuliert Jahr für Jahr mit Inflation und rechnet alles in heutige Kaufkraft um. Der Steuertarif wächst dabei mit der Inflation.
  • Die Zulage schreibt der Rechner im Folgejahr gut, weil sie erst nach Ablauf des Beitragsjahres beantragt und ausgezahlt wird.
  • Die Auszahlung rechnet er als gleichbleibende Rente in heutiger Kaufkraft bis 85. Beim gesetzlichen Auszahlungsplan wird die Rate mindestens alle drei Jahre neu festgelegt, aus mindestens 80 Prozent des Restkapitals. Über die Laufzeit ergibt sich nahezu dieselbe Summe.
  • Die Steuer im Alter ist die Differenz zwischen der Steuer mit und ohne Auszahlung. Kranken- und Pflegebeiträge mindern dabei als Sonderausgaben das zu versteuernde Einkommen.
  • Die Rürup-Rente rechnet er mit dem eingestellten Rentenfaktor.

Vereinfacht oder nicht abgebildet sind: die Teilauszahlung von bis zu 30 Prozent zu Rentenbeginn, ein Auszahlungsplan über 85 hinaus, eine lebenslange Leibrente aus dem Depot und Garantieprodukte. Rechtlich noch offen sind, ob ein Verlust aus der Selbstständigkeit für die Förderung genügt, wie weit der Pfändungsschutz reicht und ob die Krankenkassen Auszahlungen aus dem Altersvorsorgedepot wie Riester-Renten behandeln.

Den Rechenkern prüfen 60 automatisierte Tests, unter anderem die Zulagen in allen Stufen, den Steuertarif und die Günstigerprüfung. Die Werte für Steuer und Sozialversicherung aktualisieren wir jedes Jahr.

  | Was der Rechner nicht in Euro ausdrückt

Die Netto-Rente ist nicht alles. Das Geld im Altersvorsorgedepot ist bis zur Rente gebunden: Vorher kommst du ohne Verlust der Förderung nur für eine selbst genutzte Immobilie daran. Für jede andere Entnahme musst du Zulagen und Steuervorteile zurückzahlen. Ein ETF-Sparplan bleibt dagegen jederzeit verfügbar, etwa als Reserve für dein Unternehmen. Auch bei Vererbung, Anbieterwechsel und Schutz bei einer Insolvenz unterscheiden sich die Varianten. Die Tabelle „Was nicht in Euro steht“ im Rechner fasst das zusammen. Die Regeln im Detail findest du im Ratgeber zum Altersvorsorgedepot für Selbstständige.

  | Häufige Fragen zum Altersvorsorgedepot-Rechner

Für wen ist der Rechner gedacht?

Für Selbstständige, Freiberufler und Gewerbetreibende, die ab 2027 erstmals gefördert werden. Er funktioniert auch für Angestellte und Selbstständige, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind. Für Beamte ist die Förderfähigkeits-Abfrage nicht ausgelegt.

Welches Einkommen trage ich ein?

Dein zu versteuerndes Einkommen aus dem letzten Steuerbescheid, bei Verheirateten das gemeinsame. Gemeint ist nicht der Umsatz und nicht der Gewinn. Schwankt dein Einkommen, nimm einen Durchschnitt der letzten Jahre.

Warum ist die Netto-Rente so viel kleiner als das Kapital?

Das Kapital wird auf die Jahre bis 85 verteilt. Von jeder Auszahlung gehen Einkommensteuer und, wenn du freiwillig gesetzlich versichert bist, Kranken- und Pflegebeiträge ab. Außerdem ist alles in heutiger Kaufkraft gerechnet.

Warum liegt bei mir der ETF-Sparplan vorn?

Meist aus einem von drei Gründen: Du bist im Alter freiwillig gesetzlich versichert und zahlst auf die Auszahlung aus dem Depot Kranken- und Pflegebeiträge. Du erwartest hohe weitere Einkünfte im Alter und hast deshalb einen hohen Steuersatz. Oder du sparst deutlich mehr als 150 € im Monat, und der ungeförderte Teil zieht das Ergebnis nach unten. Prüfe dann die beste Aufteilung.

Was bedeutet „beste Aufteilung“?

Der Rechner prüft, ob es mehr bringt, nur einen Teil deines Sparbetrags ins Altersvorsorgedepot zu stecken und den Rest bei gleicher Belastung in einen ETF-Sparplan. Getestet werden 10, 25, 30, 50, 75, 100 und 150 € im Monat. Die Aufteilung erscheint nur, wenn sie mehr bringt als das Depot allein.

Welche Rendite und welche Kosten sollte ich ansetzen?

Die Voreinstellung von 6 % vor Kosten ist eine Annahme für ein breit gestreutes Aktienportfolio über lange Zeit und keine Garantie. Rechne zur Sicherheit auch mit 4 %. Weil die Rendite für alle Varianten gleich ist, ändert sich der Vergleich weniger als die absoluten Beträge. Beim Depot darf das Standarddepot höchstens 1,0 % Effektivkosten haben. Die Preise von deutschlands größten Neobrokern Trade Republic und Scalable findest du in unserem Anbietervergleich.

Was passiert, wenn ich mehr als 150 € im Monat spare?

Gefördert werden nur 1.800 € im Jahr. Für den Rest gibt es weder Zulage noch Steuerabzug, dafür wird im Alter bei diesem Teil nur der Ertrag versteuert. Bis 570 € im Monat passen in einen Vertrag, bis 1.140 € in zwei Verträge.

Wie aktuell sind die Werte?

Der Rechner rechnet mit dem Altersvorsorgereformgesetz (BGBl. 2026 I Nr. 156), dem Einkommensteuertarif 2026, dem Basiszins 2026 und den Sozialversicherungswerten 2026. Wir aktualisieren die Werte jedes Jahr.

Werden meine Eingaben gespeichert?

Der Rechner überträgt deine Eingaben weder an uns noch an Dritte.

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Autor: Armin Hecktor
Experte für Altersvorsorge & Finanzen
Armin Hecktor, Experte für Altersvorsorge & Finanzen

Armin Hecktor ist seit 2008 an der Börse aktiv und war über 15 Jahre freiberuflich als Experte für Geldanlage und als Finanzredakteur tätig. Außerdem arbeitete er beim Finanzportal stock3 und zuletzt als Investment Director bei einem US-Finanzdienstleister. Der Master of Finance and Accounting und Certified Financial Engineer (CFE) erklärt bei für-gründer.de, wie Selbstständige fürs Alter vorsorgen und wann sich das Altersvorsorgedepot im Vergleich zu ETF-Sparplan und Co. wirklich lohnt.