Bella Italia: So gründest du ein italienisches Restaurant



Es gibt verschiedene Wege sich selbstständig zu machen – einer davon ist es, per Franchise zu gründen. Dabei setzen Gründer ein bereits erprobtes Geschäftsmodell um. Häufig sind Gründungen per Franchise deshalb erfolgreicher. Mit dem System von the italian können Gründer in der Gastronomie Fuß fassen und sich den Traum von Selbstständigkeit auch ohne die eigene zündende Geschäftsidee erfüllen.

Für-Gründer.de: Was sollten Franchise-Interessierte über das Franchisesystem the italian  wissen?

Markus Pflug von the italian: Das Gesamtkonzept wurde von der Schärf Unternehmensgruppe unter Reinhold Schärf entwickelt und wird mit Unterstützung der Schärf Gruppe umgesetzt. Das Ziel ist:

Internationale Trends regional umsetzen. Wir verstehen uns als Vorreiter und sind stets bestrebt, internationale Trends frühzeitig zu erkennen und zum Wohle der  Kunden umzusetzen. Im Einkauf vertrauen wir auf regionale Lieferanten. Nach Möglichkeit und saisonaler Verfügbarkeit decken wir unseren Bedarf in der Region. Unsere Lieferanten wählen wir nach strengsten Qualitätskriterien aus.

Damit unterstützen wir auch die regionale Stärke der örtlichen Anbieter. Regionaler Einkauf und kurze Transportwege sparen Energie, CO2 und sorgen für faire Preise zu bester Qualität.

Nachhaltigkeit ist eines der Schlagworte unserer Zeit. Genau hier setzen wir ein klares Zeichen: Durch verantwortungsvollen Konsum schaffen wir Lebensqualität, Einkommen, Arbeitsplätze und soziale Sicherheit. Wir gehen mit den Ressourcen unserer Umwelt sorgsam um und haben für uns den Anspruch, die Welt ein klein wenig besser zu machen.

Wer im Bereich Gastronomie per Franchise gründen möchte, sollte sich the italian mal genauer ansehen. (Quelle: the italian)
Wer im Bereich Gastronomie per Franchise gründen möchte, sollte sich the italian mal genauer ansehen. (Quelle: the italian)

Für-Gründer.de: Mit welchen einmaligen und laufenden Kosten sollte ein Franchisenehmer von the italian rechnen?

Markus Pflug von the italian: Ein Franchisenehmer von the italian sollte folgende Kosten berücksichtigen:

  • 6 % Franchise-Gebühren
  • 38.000 Euro Eintrittsgebühr
  • Gesamt-Investment: 500.000 Euro, davon 250.000 Euro Eigenkapital.

Für-Gründer.de: Warum sollte man gerade Franchisenehmer von the italian werden?

Markus Pflug von the italian: Einem internationalen Trend und den wirtschaftlichen Notwendigkeiten folgend entstehen immer mehr gastronomische Konzepte, die ganz bewusst auf einen Ganztages- und Abendbetrieb ausgerichtet sind. Hohe Mieten und Investitionskosten verlangen Konzepte, die eine wirtschaftliche Nutzung ganztätig ermöglichen und das Kundenpotential auch am Abend bestmöglich ausschöpfen.

Gleichzeitig besteht bei den Kunden ein steigender Bedarf nach einem qualitativ hochwertigen Getränke- und Speisenangebot in angenehmer Atmosphäre – und das zu einem fairen Preisniveau.

Für Kunden aller Zielgruppen bieten wir mit dem Konzept the italian ein den Tageszeiten entsprechendes Produktsortiment an, das rasch zubereitet werden kann, jedoch keinesfalls als Fast Food zu bezeichnen ist. Die Speisen werden am Tisch serviert oder für den Konsum außer Haus angeboten und decken den Bedarf nach qualitativ hochwertigen Produkten ab.

Diese Leitidee kann kurz unter dem Motto zusammengefasst werden:

,,Morgens. Mittags. Abends. Immer.”

Für-Gründer.de: Worauf achten Sie bei der Auswahl Ihrer Franchisenehmer besonders?

Markus Pflug von the italian: Bei der Auswahl unserer Franchisenehmer sind uns folgende Aspekte besonders wichtig:

Für-Gründer.de: Wie unterstützen Sie einen zukünftigen Franchisenehmer bei Finanzierungsfragen?

Markus Pflug von the italian: Wir unterstützen zukünftigen Franchisenehmer durch Kontakt zu Finanzierungsinstituten und Investoren, sodass eine Finanzierung der Franchisegründung erleichtert wird.

Für-Gründer.de: Wie gehen Sie bei der Standortwahl vor?

Markus Pflug von the italian: Es gibt drei verschiedene Standortmöglichkeiten:

  • Freestander
  • Geschäft in einer innerstädtischen Lage und
  • Kombinationsstandort.

Freestander: Ideal für die Platzierung des Konzeptes als Freestander ist eine Parkplatz-Ecklage an einer stark frequentieren Straße. Gut sichtbar für den vorbeifahrenden Verkehr beziehungsweise die Besucher eines Fachmarktes oder Einkaufszentrum wird sich the italian zu einem Landmark dieses Gebietes entwickeln.

Leicht erhöht über dem Straßenniveau gelegen, mit großen Glasflächen und einer großzügigen Terrasse bietet der Freestander vielfältige Möglichkeiten, sowohl die hochwertigen Produkte, aber auch die Kunden in Szene zu setzen. Die in ausreichender Anzahl zur Verfügung stehenden Parkplätze bringen Vorteile gegenüber innerstädtischen Lagen mit einem möglicherweise begrenzten und kostenpflichtigen Parkplatzangebot. Der Platzbedarf beträgt ca. 300 m2, wobei im Erdgeschoss des Gebäudes zusätzliche Lagerflächen vorhanden sein sollten.

Geschäft in einer innerstädtischen Lage: In gut erschlossenen innerstädtischen Lagen ist die Umsetzung insbesondere in Kombination mit einer großen, überdachten Freifläche möglich. Das Objekt sollte in der Nähe öffentlicher Verkehrsmittel, von Büros, Universitäten oder Schulen gelegen sein, um eine entsprechende Auslastung über die gesamte Öffnungsdauer zu gewährleisten.

Vorzugsweise sollten die Räumlichkeiten hoch sein – mit einer möglichst breiten Lokalfront und großen, bodenhohen Fenstern oder Türen, die idealerweise im Sommer ganz zu öffnen sind. Der Platzbedarf beträgt ungefähr 200 – 300 m2 und eine Terrassenfläche von nochmals ca. 100 – 200 m2.

Kombinationsstandort: International ist verstärkt eine Kombination mehrerer Konzepte unter einem Dach festzustellen. Dies kann in Form eines großen, mehrstöckigen Freestanders oder auch in Form eines kleinen Food Courts umgesetzt werden. Denkbar wären etwa Kombinationen mit einem Coffeeshop, einem Bäckereikonzept, einem Steakhaus, einer Sushi Bar oder anderen gastronomischen Konzepten. Der Platzbedarf für derartige Kombinationskonzepte liegt je nach der Anzahl der Konzepte bei mind. 1.000 m2.

Auch aus dem Auto heraus bei der Fahrt sollte das Gebäude gut sichtbar sein. (Quelle: the italian)
Auch aus dem Auto heraus bei der Fahrt sollte das Gebäude gut sichtbar sein. (Quelle: the italian)

Für-Gründer.de: Welche Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen bieten Sie Ihren Franchisenehmern an?

Markus Pflug von the italian: Wir bieten all unseren Partnern regelmäßig intensive Trainings-, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten an. Die Trainings werden mit unseren Experten in Österreich sowie vor Ort organisiert.

Für-Gründer.de: Wo sehen Sie das Franchisesystem the italian in fünf Jahren?

Markus Pflug von the italian: Unser Ziel ist es, mit the italian in rund fünf Jahren mindestens 20 bis 30 Standorte aufgebaut zu haben.

Für-Gründer.de: Welche drei Tipps möchten Sie Gründern mit auf den Weg zum erfolgreichen Franchisenehmer geben?

Markus Pflug von the italian: Folgende drei Tipps wollen wir Ihnen mitgeben:

  • Zeigen Sie Einsatzbereitschaft.
  • Identifizieren Sie sich mit dem System.
  • Haben Sie Freude am Umgang mit Menschen.

Viel Erfolg bei Ihrer Gründung – vielleicht ja sogar bald mit the italian!

Sie haben Interesse am Franchisesystem the italian? Dann nehmen Sie Kontakt auf:

  • Alexander Schärf & Söhne GmbH
    Dr. Alexander Schärf Strasse 2
    A-2700 Wiener Neustadt
    Tel.: +43(2622)24210-0
    Fax: +43(2622)24210-18
  • oder  Neusiedl/See:
    Dr. Alexander Schärf Platz 1
    A-7100 Neusiedl/See
    Tel.: +43 (0) 5 9010 430
    Fax: +43 (0) 5 9010 431
  • oder per E-Mail an: markus.pflug@the-italian.at
  • Kontakt

  • Markus Pflug
  • Zehnergürtel 8-10
    2700 Wiener Neustadt
  • +43 (0) 2622. 222 00
  • markus.pflug@the-italian.at
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