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Förderung unternehmerischen Know-hows: Zuschüsse für die Beratung

Sie benötigen Hilfe nach der Gründung bei der Beantrungen eines Darlehens oder bei der Erarbeitung einer effizienten Marketingstrategie? Dann bietet sich das Programm "Förderung unternehmerischen Know-hows" der BAFA an. Gefördert werden bis zu 80%.

Hier erfahren Sie mehr über das Programm und den Antragsweg für das Coaching. Zudem empfehlen wir Ihnen gerne aus unserem Netzwerk den passenden Coach.



Mit Expertenrat die Erfolgschancen erhöhen!

Tatsache ist, dass die ersten 2-3 Jahre nach der Gründung für den langfristigen Erfolg oder Misserfolg Ihres Vorhabens entscheidend sind. Fakt ist (leider) auch, dass knapp 30 % der Gründer innerhalb der ersten 3 Jahre scheitern. Dies könnte sehr oft vermieden werden, wenn frühzeitig ein erfahrener Gründercoach hinzugezogen würde, der einem z.B. bei der Beantragung eines Bankdarlehens oder bei der Erarbeitung einer effizienten Marketingstrategie zur Kundengewinnung unterstützt. Genau hier setzt das Förderprogramm der BAFA an.

Bei dem Programm Förderung unternehmerischen Konw-hows geht es darum, dass Sie Beratung von Experten in Anspruch nehmen können und nicht die vollen Kosten tragen müssen. So steuert die BAFA durch das Programm "Förderung unternehmerischen Know-hows" - je nach Region - 50% bis 80% der Beratungskosten als Zuschuss bei. 

Für wen eignet sich die Förderung unternehmerischen Know-hows?

Existenzgründer und junge Unternehmen, die Ihre Erfolgschancen erhöhen oder Hilfe z.B. bei der Finanzierung, einem Marketingplan oder bei weiteren betriebswirtschaftlichen Themen benötigen, können das Förderprogramm in Anspruch nehmen. Daneben kommen aber Gründer, die per Nachfolge gründen möchten in den Genuss der Förderung. Auch für Unternehmen, die in Schwierigkeiten stecken, greift das Programm. 

Förderhöhe: wie viel wird bezuschusst?

Bei der Förderung unternehmerischen Know-hows liegt der Maximalbetrag für das Honorar der Beratung bei Unternehmen in den ersten zwei Betriebsjahren bei 4.000 €. Bei Unternehmen ab dem dritten Betriebsjahr liegt der Maximalbetrag bei 3.000 €. Unterschiede ergeben sich auch bei der Höhe des Zuschusses:

  • 80 % in den neuen Bundesländern (ohne Berlin und Region Leipzig)
  • 60% für die Region Lüneburg
  • 50 % für alle anderen

Welche Kosten der Beratung tragen Sie selbst?

Folgende Kosten müssen Sie selbst übernehmen:

  • den Eigenanteil am Beraterhonorar
  • die Fahrtkosten des Beraters
  • sonstige Nebenkosten in der Beraterrechnung
  • die Mehrwertsteuer auf den gesamten Nettorechnungsbetrag  

Weitere Information zur Förderung unternehmerischen Know-hows

Wir haben Ihnen alle weiteren wichtigen Informationen auf einer separaten Seite zusammengestellt. Dort erfahren Sie auch, wie Sie die Förderung beantragen können und worauf Sie bei der Wahl des Beraters achten sollten.

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