- Finom bietet flexible Tarife für die meisten Rechtsformen.
- In der Kategorie Online-Konto erzielt Finom im Schnitt die Testnote 1,8.
- Solo ist ein Tarif für Freiberufler und Selbstständige ohne monatliche Kontoführungsgebühr.
- Kunden bewerten Finom meist mit Sehr gut oder Gut.
- Startangebot: Zins auf Tagesgeld von 5 % für 5 Monate.
| Den besten Finom-Tarif finden
Mit dem Konto-Rechner finden Sie nach den für Sie relevanten Kriterien den passenden Finom-Tarif: Einfach Filter setzen beispielsweise für die Anzahl der kostenfreien Kontonutzer oder Unterkonto und Konten vergleichen.
Neuerung bei Finom im Jahr 2026
- März 2026 Zinskonto: Zinsen auf Tagesgeld verfügbar. Je nach Tarif gibt es bis zu 1,75 % Zinsen auf das Guthaben. Mehr Details zum Finom Zinskonto.
Das Finom Geschäftskonto im Geschäftskonto-Vergleich
Im Geschäftskonto-Vergleich 2026 hat Finom in der Kategorie "Beste Online-Konten" den 2. Platz erzielt. Dabei wurde der Durchschnitt der Testnoten aller Finom-Tarife gebildet.
Die Tarifstruktur von Finom orientiert sich an der Unternehmensgröße und reicht von Solo-Gründer:innen bis hin zu größeren KMUs.

Die Kontoeröffnung bei Finom ist für nahezu alle deutschen Rechtsformen möglich: Von Freiberuflern über Kleingewerbe bis hin zur AG und Stiftung. Auch Unternehmen in Gründung wie die UG i.G. und die GmbH i.G. können das Konto bei Finom eröffnen.
Ein kostenfreier Einstiegstarif hilft beim Start Geld zu sparen. Ein weiterer Pluspunkt: Es findet keine Schufa-Abfrage statt.
Zu den Highlights des Finom Geschäftskontos zählen:
- Preisgünstig: Günstige Kontoführungsgebühren mit Rabatt bei Jahresbuchungen sowie hohes Inklusivvolumen bei Transaktionen
- Inklusivleistungen je Tarif: Unterkonten & Debit-Karten (virtuell und physisch)
- Geld zurückbekommen: Cashbacks je Tarif bis 3 %
- Liquidität: Kurzfristige Kredite bis 50.000 €
- Hilfreiche Features: Rechnungs- und Buchhaltungsfunktionen
- International zahlen: In zahlreichen Währungen Geld senden und empfangen
Wichtige Fragen zu den Finom-Tarifen
Finom deckt viele typische Rechtsformen ab: Von Freiberuflern über Einzelunternehmen bis hin zu Personengesellschaften sowie juristische Personen wie UG und GmbH. Gemeinnützige Organisationsformen werden ebenfalls unterstützt. Dazu zählen gUG, gGmbH, Vereine, Genossenschaften und Stiftungen. Auch Gesellschaften in Gründung werden weitgehend unterstützt.
Der Tarif Solo steht Freiberuflern und Solo-Selbstständigen zur Verfügung. Der Tarif Basic hat Einschränkungen bei komplexeren Gesellschaftsformen. GmbH & Co. KG, AG, SE oder Ltd. können Basic nicht eröffnen. Diese Rechtsformen benötigen mindestens den Tarif Smart.
Finom setzt im Kundenservice vollständig auf digitale Betreuung statt klassischer Bankberatung. Eine persönliche Beratung in der Filiale oder telefonisch durch Bankberater existiert nicht.
Auch Telefonbanking für Überweisungen wird nicht angeboten. Der Kontakt erfolgt hauptsächlich über digitale Kanäle.
Die Bewertungen auf Trustpilot fallen dennoch positiv aus. Finom erreicht dort 4,5 von 5 Punkten bei rund 8.400 Bewertungen. Das deutet auf eine insgesamt hohe Kundenzufriedenheit hin.
Der wichtigste Kontaktkanal ist der Support-Chat in der App. Dieser steht in allen Tarifen zur Verfügung.
Auf der Website gibt es zusätzlich einen Chatbot mit vordefinierten Antworten. Ein KI-Bot ermöglicht darüber hinaus freie Dialoge. Beide Systeme unterstützen mehrere Sprachen. Das erleichtert internationalen Teams die Nutzung.
Supportanfragen können außerdem per E-Mail oder Formular gestellt werden. Testanfragen zu Tarifen wurden innerhalb von 24 Stunden beantwortet. Die Antwortgeschwindigkeit wird insgesamt als gut bewertet.
Eine frei erreichbare Servicehotline gibt es nicht. Ein direkter Telefonkontakt ist nur in höheren Tarifen Tarife Pro und Grow vorgesehen. Auch ein Rückruf durch den Support ist dort möglich. Die telefonische Erreichbarkeit liegt werktags im Bereich 9 bis 17 Uhr. Zusätzlich steht der Support am Wochenende zur Verfügung.
Die Tarife Basic und Smart verzichten komplett auf Telefonkontakt. Der Support erfolgt dort ausschließlich digital.
Neben dem kostenfreien Einstiegstarif Finom Solo bewegen sich die Finom-Tarife zwischen 11 und 339 € monatlicher Grundgebühr. Bei jährlicher Zahlung werden Rabatte von bis zu 20 % eingeräumt.
Variable Kosten: Buchungsposten und Überweisungen
Für eingehende SEPA-Buchungen fallen in keinen Tarifen Kosten an.
Bei ausgehende Zahlungen gibt es je nach Tarif ein Inklusivvolumen:
- Solo bis 2.500 €
- Basic bis 25.000 €
- Smart bis 50.000 €
- Pro bis 100.000 €
- Bei Grow sind alle ausgehenden Zahlungen inklusive.
Wird das monatliche Inklusivvolumen überschritten entstehen variable Kosten von bis zu 0,3 % des Betrags.
Echtzeitüberweisungen verursachen keine zusätzlichen Kosten.
Zusatznutzer, Rollen und Unterkonten
Zusätzliche Kontonutzer kosten in Basic 2 Euro pro Monat. In Smart, Pro und Grow sind zusätzliche Nutzer ohne Aufpreis möglich. Unterschiedliche Nutzerrechte lassen sich in allen Tarifen vergeben. Das ist wichtig, wenn Mitarbeiter nur Karten nutzen sollen. Auch Steuerberaterzugriffe lassen sich so klar abgrenzen.
Die Zahl der kostenfrei enthaltenen Unterkonten wächst mit jedem Tari-Upgrade. Zusätzliche Unterkonten helfen bei Projektbudgets und Steuerrücklagen. Zusätzliche Unterkonten können stets kostenpflichtig hinzugebucht werden.
Cashbacks
Cashback ist in allen Tarifen verfügbar. Die Höhe unterscheidet sich jedoch deutlich. Gleichzeitig bestehen in den kleineren Tarifen Mindestumsätze, die erzielt werden müssen. Und die Höhe des maximalen Cashbacks ist begrenzt. Die Tarife Pro und Grow haben keine Begrenzung der Cashbacks.
Virtuelle und physische Debitkarten
Die Zahl virtueller Debitkarten wächst bei Finom von 1 pro Nutzer (Solo) bis unbegrenzt im Tarif Grow.
Physische Debitkarten sind ab dem Tarif Basic (1 pro Nutzer) kostenfrei enthalten. In den Tarifen Smart, Pro und Grow sind 3 Karten pro Nutzer vorgesehen.
Finom ist vollständig auf digitales Banking über Web und App ausgerichtet. Alle Funktionen stehen im Browser sowie über mobile Apps zur Verfügung.
Die Apps sind für Android und iOS verfügbar. Im Google Play Store erreicht die App 4,3 Sterne bei über 3.700 Bewertungen. Im Apple App Store liegt die Bewertung bei 4,7 Sternen.
Diese Werte zeigen eine insgesamt gute Nutzerzufriedenheit und eine gut nutzbare App im Alltag.
Eine separate Banking-Software wie Star Money gibt es nicht.
Zahlungsverkehr im täglichen Geschäft
Finom unterstützt alle wichtigen SEPA-Zahlungsfunktionen. Echtzeitüberweisungen sind ebenfalls verfügbar. Damit können Zahlungen innerhalb weniger Sekunden erfolgen.
Daueraufträge und geplante Zahlungen sind ebenfalls integriert. Damit lassen sich wiederkehrende Kosten automatisieren.
Ein wichtiger Unterschied zeigt sich bei Massenüberweisungen.
- Der Tarif Basic unterstützt diese Funktion nicht.
- Die Tarife Smart, Pro und Grow bieten sie an.
Das ist besonders für Unternehmen mit vielen Zahlungen relevant. Agenturen, Händler oder Plattformmodelle profitieren davon.
Solo-Gründer mit wenigen Rechnungen benötigen diese Funktion selten.
Digitale Wallets und mobiles Bezahlen
Finom unterstützt Apple Pay und Google Pay in allen Tarifen. Kartenzahlungen können daher auch per Smartphone erfolgen. Weitere Wallets oder alternative Zahlungsdienste sind nicht integriert.
Für Gründer, die viel unterwegs sind, ist das praktisch. Reisekosten oder kleinere Ausgaben lassen sich direkt mobil bezahlen.
Kartenangebot und Zahlungsgrenzen
Finom setzt ausschließlich auf Visa-Debitkarten. Virtuelle und physische Karten sind verfügbar. Virtuelle Karten sind besonders für Online-Ausgaben sinnvoll. Sie eignen sich gut für Software-Abos oder Projektbudgets.
Physische Karten werden vor allem für Reisen genutzt. Auch stationäre Zahlungen sind damit möglich.
Kreditkarten werden nicht angeboten.
Alle Tarife haben identische Kartenlimits. Kartenzahlungen sind bis 50.000 Euro im Monat möglich. Für die meisten Startups reicht dieses Limit problemlos aus.
Finom erlaubt Bargeldabhebungen, aber Bareinzahlungen sind gar nicht möglich. Für Gründer, die regelmäßig Bargeld einnehmen ist dies ein Minuspunkt.
In allen Tarifen ist ein kostenfreies Abhebungsvolumen enthalten. Je nach Tarif greift ein Euro-Betrag oder eine Stückzahl. Zusätzlich gelten monatliche Auszahlungslimits.
Wer selten Bargeld braucht, kommt mit Basic oft aus. Wer regelmäßig abhebt, profitiert schnell vom Tarif Smart. Pro und Grow passen besser zu Gründern mit vielen Abhebungen.
Finom ermöglicht grundsätzlich Kreditanfragen, bietet jedoch keinen klassischen Dispokredit für das Geschäftskonto. Eine Kontoüberziehung ist in keinem Tarif vorgesehen.
Das bedeutet für Gründer, dass kurzfristige Liquiditätslücken nicht automatisch über das Konto ausgeglichen werden können. Bei klassischen Banken ist ein solcher Kontokorrentkredit oft üblich.
Finom bietet Bankkredite an, die bis zu 50.000 Euro betragen können. Die Finanzierung ist auf Betriebsmittel ausgerichtet. Damit können zum Beispiel Waren, Marketing oder laufende Geschäftskosten finanziert werden.
Für viele junge Unternehmen ist genau diese Form der Finanzierung wichtig. Gerade in Wachstumsphasen entstehen häufig kurzfristige Liquiditätsbedarfe.
Die Kredite sind daher eher als ergänzende Finanzierung gedacht. Sie ersetzen jedoch keine umfangreiche Unternehmensfinanzierung.
Mehrere klassische Finanzierungsarten fehlen bei Finom derzeit noch:
- Investitionskredite werden nicht angeboten.
- Förderkredite sind ebenfalls nicht integriert.
- Auch Handels- oder Exportfinanzierungen sind nicht vorgesehen.
- Factoring und Leasing gehören ebenfalls nicht zum Angebot.
Bargeldabhebungen im Nicht-EU-Ausland sind in allen Tarifen möglich. Ein kostenfreies Abhebungsvolumen gibt es jedoch in keinem Tarif. Die Gebühren unterscheiden deutlich von 1 bis 2 %.
Wer öfter im Nicht-EU-Ausland Bargeld braucht, fährt daher meist besser mit den Tarifen Smart, Pro oder Grow.
Bargeldlose Zahlungen im Nicht-EU-Ausland sind in allen Tarifen möglich. Ein kostenfreies Kontingent von 500 € pro Monat ist ebenfalls vorhanden. Darüber hinaus fallen prozentuale Gebühren an. Auch in diesem Fall sind die Tarife Smart, Pro und Grow die günstigsten Varianten.
Internationale Überweisungen per SWIFT
SWIFT-Überweisungen außerhalb von SEPA sind in allen Tarifen möglich. Das ist relevant für Zahlungen in viele Nicht-EU-Länder.
Für eingehende SWIFT-Zahlungen fällt eine fixe Gebühr von 5 Euro an. Zusätzlich kommt eine variable Gebühr je nach Tarif hinzu.
- Basic 0,50 %
- Smart 0,40 %
- Pro 0,20 %
- Grow 0,10 %
Internationale Agenturen profitieren besonders von Pro oder Grow.
Für ausgehende SWIFT-Zahlungen fallen fix 5 Euro an. Eine variable Gebühr ist nicht ausgewiesen.
Fremdwährungskonten
Finom bietet Fremdwährungskonten in allen Tarifen an. Es sind zwei Währungen nutzbar.
Finom bietet viele Arbeitsfunktionen, aber keine Anlageprodukte wie Firmendepot. Ein Zinsangebot gibt es für Tagesgeld.
Im Gegenzug liegt der Fokus klar auf Automatisierung und Organisation. Das zeigt sich besonders bei Tools, Belegen und Integrationen.
Unterkonten, Multibanking und Multicompany
Unterkonten sind in allen Tarifen möglich. Automatische Steuerrücklagen werden jedoch nicht gebildet. Sie müssen Rücklagen daher selbst planen.
Multibanking ist in allen Tarifen möglich. Auch Multicompany wird unterstützt. Das hilft Gründern mit mehreren Firmen oder Projekten.
Integrationen und Bankanbindung
HBCI und EBICS werden nicht unterstützt. Das ist relevant für Firmen mit klassischer Zahlungssoftware.
Viele Buchhaltungsprozesse laufen dann über Schnittstellen statt Bankprotokolle.
Für DATEV ist die technische Anbindung breit angelegt. PSD2 und CSV-Export sind verfügbar. Eine DATEV-Schnittstelle und der Belegbilderservice sind ebenfalls vorhanden.
Zusätzlich sind Anbindungen an DATEV Unternehmen online, sevdesk und Lexware Office möglich. Sage und Buchhaltungsbutler werden nicht unterstützt.
Ein Steuerberaterzugang ist in allen Tarifen vorgesehen.
Rechnungsstellung und Buchhaltung im Konto
Finom bietet ein integriertes Rechnungsstellungstool in allen Tarifen. E-Rechnungsfunktionen sind ebenfalls enthalten.
Außerdem gibt es ein integriertes Buchhaltungstool. Zusatzkosten fallen dafür nicht an. Belege können hochgeladen und kontiert werden. Auch Umsatzsteuer-Voranmeldung und EÜR sind möglich.
Für Gründer ist das praktisch, wenn Prozesse schlank bleiben sollen. Wer bereits eine Buchhaltungssoftware nutzt, braucht diese Tools oft nicht.
Die Finom-App
Alle Bankgeschäfte können bei Finom über den Online-Banking-Zugang auf der Website und über die Finom Banking-App (für Android und iOS) vorgenommen werden.
Die Finom Banking-App wird derzeit mit 4,7 von 5 Sternen im App Store und mit 4,3 von 5 Sternen im Google Play Store bewertet.
Die Banking App von Finom bietet u. a. folgende Funktionen:
- Kontoverwaltung: Finanzen in Echtzeit überblicken, Kontostände prüfen, Überweisungen tätigen, Unterkonten verwalten
- Rechnungsstellung: Rechnungen direkt in der App erstellen und versenden
- Belege archivieren: Dokumente mit dem Smartphone digitalisieren und ablegen – für eine vereinfachte Buchhaltung. Daten aus Quittungen oder anderen Dokumenten werden automatisch erkannt und extrahiert.
- Ausgabenmanagement: Persönliche und Teamausgaben einfach verwalten. Karten ausstellen, Budgets kontrollieren und Daten für die Buchhaltung exportieren – alles mit wenigen Klicks.
Die Finom Banking-App bietet ebenfalls Multibanking. So können alle weiteren Bankkonten zusammengefasst werden.

Vorteile und Nachteile von Finom
Im Bereich der Online-Konten punktet das Finom Konto mit zahlreichen Vorteilen bei Preis und Leistung. Nachteile ergeben sich vor allem, wenn Kontonutzer auch klassische Bankdienstleistungen in Anspruch nehmen wollen. Zudem bieten einige Fintechs bei einzelnen Kriterien noch etwas bessere Leistungen.
| Überblick: Wer steckt hinter Finom?
In Deutschland ist Finom ein etablierter Anbieter im Markt für Geschäftskonten. Dabei liegt der Fokus auf der Nutzung als Online-Konto.
Das Unternehmen ist zudem in weiteren europäischen Ländern wie Frankreich, Italien und Spanien aktiv.
Gründer, Eigentümer, Regulierung & Sicherheit
Das Gründerteam von Finom verfügt über umfangreiche Erfahrung beim Aufbau einer Bank in Russland. Das bedeutet jedoch nicht, dass Finom in irgendeiner Weise russisch ist.
Vielmehr gehören u.a. General Catalyst, Northzone sowie Target Global zu den Investoren und Eigentümern von Finom. Insgesamt hat Finom bisher weit über 100 Mio. € von Investoren eingesammelt. Dies ist nötig um als Fintech im harten Wettbewerb schnell Marktanteile gewinnen zu können.
Finom ist der Markenname, unter dem das Geschäftskonto angeboten wird. Der Unternehmensname lautet PNL Fintech B.V. Der Sitz der PNL Fintech B.V. befindet sich in Amsterdam. In Berlin ist Finom in der Greifswalder Straße 226 ansässig.
Wer reguliert Finom?
Finom selbst verfügt nicht über eine eigene Banklizenz. Stattdessen besteht eine Lizenz als E-Geld-Institut (EMI-Lizenz). Diese Lizenz wurde von der Niederländischen Zentralbank im Jahr 2025 an Finom vergeben (Registrierungsnummer R180074).
Die EMI-Lizenz berechtigt zur Ausgabe von elektronischem Geld und zur Erbringung von Zahlungsdiensten. Mit dieser Lizenz ist Finom nicht mehr auf die zunächst in Deutschland bestehende Zusammenarbeit mit der Solaris Bank als Bankpartner angewiesen. Finom kann nun flexibler Services entwickeln und anbieten.
Die Aufsicht von Finom erfolgt in erster Linie über die Niederländische Zentralbank. In der EU wird dieses Prinzip Heimataufsicht (EU-Passporting) genannt. Die Seriosität von Finom ist damit gewährleistet.
Wie ist mein Geld bei Finom geschützt?
Das Geld, das als Guthaben bei einem E-Geld-Institut, wie Finom, geführt wird, unterliegt nicht der Einlagensicherung. Bei Einlagensicherung werden Bankkunden in Deutschland bei einer Insolvenz der Bank im Standardfall mit bis zu 100.000 € pro Bank entschädigt.
Im Fall der E-Geld-Lizenz werden die Gelder treuhänderisch getrennt von den Vermögenswerten Finom aufbewahrt. Im Falle einer Insolvenz von Finom sind die Guthaben der Geschäftskonten damit geschützt und werden im Anschluss zurückgeführt.
Ein Restrisiko besteht in beiden Fällen, wie die Anwälte des Blogs Paytechlaw zusammenfassen.
| Für wen ist Finom geeignet? Für wen nicht?
Das Finom-Konto spielt seine Stärken bei der Nutzung als Online-Konto aus. Im Mittelpunkt steht ein modernes Online-Banking per Web oder App. Hinzu kommen Features wie Unterkonten, Debit-Karten für die Abwicklung von Geschäftsausgaben, Rechnungs- und Buchhaltungs-Tools sowie Cashbacks.
Die Tarife von Finom bieten einen teils kostenfreien Einstieg für Freiberufler, Solo-Selbstständige und kleine Unternehmen. Wächst das Unternehmen erweitert sich das Leistungsspektrum durch Tarif-Upgrades.
Unsere Empfehlung für eine schnelle Orientierung:
- Freelancer oder Solo-Selbstständig: Solo oder Basic
- Kleine Teams und wachsendes Geschäft: Basic oder Smart
- Viele Transaktionen oder internationale Nutzung: Pro
- Große Teams und komplexe Zahlungsstrukturen: Grow
Einstiegstarife bei Finom ab 0 €: Solo und Basic
- Finom Solo: Starttarif für Freiberufler und Kleingewerbe (Solo-Selbstständige). Für 0 € im Monat möglich, da keine Kontoführungsgebühr erhoben und ein Inklusivvolumen bei den Buchungen besteht.
- Finom Basic: Günstiger Starttarif für alle gängigen Rechtsformen inkl. UG und GmbH. 10,99 € monatliche Kontoführung (8,99 € bei Jahresbuchung). Höheres Inklusivvolumen bei Buchungen als bei Finom Solo.
Tarife für kleine Unternehmen bei Finom: Smart
- Finom Smart: Kontoeröffnung für alle Rechtsformen. Die monatliche Gebühr liegt bei 27,99 € (23,99 € bei Jahresbuchung). Höherer Cashback als bei Solo und Start. Deutliche höheres Inklusivvolumen der monatlichen Kontotransaktionen. Größeres Inklusiv-Kontingent an Karten für jedes Teammitglied.
Tarife für mittlere und größere Unternehmen: Pro und Grow
- Finom Pro: 149 € Kontoführungsgebühr (119 € bei Jahresbuchung), dafür sehr hohes Inklusivvolumen an Buchungen. Cashback nicht begrenzt.
- Finom Grow: Monatliche Kontoführung bei 339 € (249 € bei Jahresbuchung). Alle Buchungen inklusive und somit ohne Zusatzkosten. Umfangreiche Inklusivleistungen und Prio-Support.
Zudem bietet Finom die Möglichkeit ein individuelles Konto-Paket zu schnüren.
Finom als Zweitkonto
Unternehmen, die bereits ein Konto bei einer klassischen Hausbank (z. B. bei der Commerzbank oder der Deutschen Bank) führen, können Finom als ein schlankes Online-Konto mit hilfreichen Zusatzfunktionen nutzen. Dies betrifft bspw. die Einrichtung und Verwaltung von Unterkonten oder die Kartenverwaltung von Teammitgliedern.
Wann Finom nicht als Hauptkonto geeignet ist
Nicht geeignet ist Finom für Unternehmen mit hohem Bargeldaufkommen, wie Einzelhändler oder Gastronomen. Denn die Einzahlung von Bargeld ist bei Finom nicht möglich.
Und wer einen Förderkredit von der Bank benötigt, sollte sein Hauptkonto zunächst bei einer klassischen Hausbank eröffnen.
| Erfahrungen & Bewertungen von Finom
Auf den großen Bewertungsportalen mit vielen Nutzerbewertungen schließt Finom gut bis sehr gut ab:
- Trustpilot: 4,6 von 5 Sternen (11.832 Bewertungen)
- Google Play: 4,3 von 5 Sternen (4.350 Bewertungen)
- Apple Play: 4,7 von 5 Sternen (4.085 Bewertungen)
Damit liegen die Bewertungen von Finom bei Google Play leicht unter dem Durchschnitt aller Anbieter. Bei Apple Play liegt die App-Bewertung jedoch über dem Schnitt der Kundenbewertungen zu allen Konto-Anbietern.
Die Bewertungen auf Trustpilot gehören mit zu den besten Kundenbewertungen aller Anbieter im Geschäftskonto-Vergleich. Sie liegen deutliche über dem Durchschnitt.
Wir haben viele Bewertungen von Nutzern zusammengefasst: Was finden Finom-Kunden gut? Wo sehen sie Potenzial für Verbesserungen?
Das finden Finom-Kunden gut
- Finom wird als besonders einfach und unkompliziert wahrgenommen: Das stärkste Muster in den Bewertungen ist die einfache Nutzung. Kunden beschreiben Finom immer wieder als „einfach“, „unkompliziert“, „übersichtlich“, „verständlich“ und „benutzerfreundlich“. Besonders positiv fällt auf, dass sowohl App als auch Kontoeröffnung als leicht zugänglich erlebt werden.
- Schnelligkeit ist ein zentrales Plus: Viele Stimmen betonen, dass Prozesse schnell funktionieren: Kontoeröffnung, Antworten des Supports, Bearbeitung von Anliegen sowie Zahlungen und Umsetzungen. Finom wird damit als effizienter Anbieter wahrgenommen.
- Der Kundenservice wird sehr häufig gelobt: Besonders oft wird der Support erwähnt, und zwar sehr positiv. Kunden heben schnelle Reaktionszeiten, kompetente Hilfe, freundliche Mitarbeitende und lösungsorientierte Unterstützung hervor. Mehrere Bewertungen nennen einzelne Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter ausdrücklich lobend. Das zeigt, dass der persönliche Kontakt einen starken Eindruck hinterlässt.
- Die App und digitale Nutzung überzeugen: Finom wird als moderne, digitale Banking-Lösung wahrgenommen. Kunden loben die App, die Übersichtlichkeit und die digitale Handhabung insgesamt. Auch weniger technikaffine Nutzer scheinen mit der Führung durch den Prozess gut zurechtzukommen.
- Zusätzliche Funktionen schaffen echten Mehrwert: Mehrere Bewertungen nennen das integrierte Rechnungsprogramm bzw. die Möglichkeit, Rechnungen und Angebote zu erstellen. Das wird nicht nur als nettes Extra, sondern als echte Arbeitserleichterung wahrgenommen.
- Preis-Leistung und Attraktivität für Selbstständige/Startups: Einzelne Stimmen betonen, dass Finom günstig ist und besonders gut zu Startups und Freelancern passt. Das stützt das Bild einer pragmatischen, digitalen Business-Banking-Lösung.
- Insgesamt entsteht ein Bild von Verlässlichkeit und Zufriedenheit: Viele Bewertungen sind sehr kurz, aber klar positiv: „Alles top“, „sehr zufrieden“, „läuft prima“, „Weltklasse Banking App“. Das zeigt eine breite Grundzufriedenheit mit dem Gesamterlebnis.
Bei diesen Punkten sehen Kunden noch Optimierungs-Potenzial
- Der Zugang zu menschlichem Support könnte direkter sein:Ein wiederkehrender Kritikpunkt betrifft den Einstieg über KI- oder Bot-Support. Gerade in Problemsituationen wünschen sich Kunden schneller einen persönlichen Ansprechpartner und eine direktere Eskalation.
- Mehr Transparenz bei Sperrungen, Prüfungen und Kontoschließungen:Besonders sensibel reagieren Kunden auf eingeschränkte Konten, blockierte Zahlungen oder Kündigungen. Hier besteht Potenzial, Abläufe, Gründe und nächste Schritte klarer und früher zu kommunizieren.
- Bargeldeinzahlungen bzw. Filialbank-Partnerschaften fehlen:Einzelne Kunden vermissen eine Lösung für Geldeinzahlungen über Partnerbanken. Für bestimmte Geschäftsmodelle ist das ein spürbarer Nachteil.
- Gebühren und Zahlungsprozesse sollten nachvollziehbarer sein:Kritik gibt es vereinzelt an Gebühren bei grenzüberschreitenden Zahlungen, etwa in die Niederlande. Das zeigt Potenzial bei Transparenz und Kommunikation rund um Kosten und Zahlungsverkehr.
- Einzelne Produkt- und Prozessfehler stören das Erlebnis:Kritische Stimmen verweisen auf operative Schwächen, etwa wenn Überweisungen bei bestimmten Eingaben scheitern, technische Zeichenlimits greifen oder Kreditlinien nicht wie erwartet verfügbar sind. Solche Fälle betreffen zwar nicht die Mehrheit, fallen aber besonders negativ ins Gewicht, weil sie Kernfunktionen des Bankings berühren.
- Das größte Potenzial liegt in kritischen Sonderfällen:Viele Kunden erleben Finom insgesamt als schnell, einfach und digital stark. Umso stärker fallen Situationen auf, in denen genau diese Erwartung enttäuscht wird, etwa bei Support, Überweisungen oder Compliance-Prozessen. Das größte Verbesserungspotenzial liegt deshalb weniger im Grundprodukt als in der Reibungsfreiheit solcher Ausnahmesituationen.
Finom steht im Markt der Fintechs bzw. Neobanken u. a. im Wettbewerb mit Vivid, N26, Qonto und Kontist. Deshalb stellen wir Angebote von Finom ausgewählten Tarifen dieser Fintechs gegenüber.
Dabei stehen nicht einzelne Tarife, sondern ein Überblick über die gesamte Tarifstruktur im Fokus.
| Anbieter | Finom | Vivid | N26 | Qonto | Kontist |
|---|---|---|---|---|---|
| Logo | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
| Testnote Online-Konto (Durchschnitt aller Tarife des Anbieters) | 1,8 | 1,3 | 2,5 | 2,7 | 3,3 |
| Freiberufler & Solo-Selbstständige | |||||
| GmbH, UG | |||||
| Trustpilot-Bewertung | 4,6 | 4,6 | 3,7 | 4,8 | 4,4 |
| Google Play Bewertung | 4,3 | 4,6 | 4,0 | 4,5 | 4,2 |
| Apple Play Bewertung | 4,7 | 4,5 | 4,8 | 4,7 | 4,7 |
| Kostenfreier Tarif | |||||
| Rabatt bei Jahresbuchung | |||||
| Preisniveau | Günstig | Sehr günstig | Günstig | mittel | mittel |
| Kredite möglich | 0,46 € | 0,00 € | 0,00 € | 0,00 € | |
| Rechnungs-Tool | |||||
| Zinsen Tagesgeld | |||||
| Cashback | 1,00% | 0,10% | 0,10% | ||
| Testergebnis Preis/Leistung | 1,8 | 1,3 | 2,5 | 2,7 | 3,3 |
| Zum Konto | Zum Konto | Zum Konto | Zum Konto | Zum Konto | Zum Konto |
Die digitale Bank Fyrst – aus dem Hause der Deutschen Bank – ist ebenso eine Alternative zu Finom.
Welches Konto passt besser für Gründer, für (Solo-)Selbstständige, Freiberufler und komplexere Unternehmen?
Wir vergleichen Finom im Detail mit Fyrst und erklären, wer bei welchem Anbieter besser aufgehoben ist.
| Das Geschäftskonto bei Finom eröffnen: So geht's
Ein Geschäftskonto bei Finom ist in der Regel unkompliziert eröffnet. Als Fintech verspricht Finom die schnelle Online-Eröffnung des Kontos. Die Kontoeröffnung ist für unterschiedlichste Rechtsformen möglich.
Wer kann bei Finom ein Geschäftskonto eröffnen?
Finom bietet Geschäftskonten für eine große Spannweite an Rechtsformen in Deutschland an, darunter:
- Freiberufler und Selbstständige (Einzelunternehmen, einschließlich nicht eingetragener Einzelunternehmer)
- Personengesellschaften wie GbR, OHG, PartG, KG und GmbH & Co. KG
- Kapitalgesellschaften wie UG, GmbH, AG, SE und KGaA
- Gemeinnützige Organisationen wie e.V., Stiftungen und Genossenschaften
Zurzeit ist Finom für Unternehmen mit Sitz in Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Belgien und Spanien verfügbar.
Unternehmer aus dem gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) können spezielle Freelancer- oder Corporate-Tarife nutzen.
Der gesetzliche Vertreter und wirtschaftlich Berechtigte müssen eine gültige Aufenthaltsgenehmigung in einem dieser Länder besitzen.
Ein negativer Schufa-Eintrag ist bei Finom kein Hindernis bei der Eröffnung des Geschäftskontos.
Hinweis: Auch US-Bürger können ein Konto für ihr Unternehmen in der EU eröffnen. Dafür benötigen sie keine zusätzliche sogenannte FATCA-Dokumentation für das deutsche Bundeszentralamt für Steuern.
Welche Unterlagen werden benötigt?
Für die Eröffnung eines Geschäftskontos bei Finom werden in der Regel folgende Unterlagen benötigt:
- Eine E-Mail-Adresse und ein Passwort
- Ein gültiger Personalausweis oder Reisepass, um die Identität zu bestätigen
- Unternehmensinformationen, darunter Firmendaten und gegebenenfalls Handelsregistereintrag
Das Konto kann nur vom gesetzlichen Vertreter des Unternehmens eröffnet werden. Dieser ist die Person, die das Unternehmen offiziell nach außen vertritt. Das sind zum Beispiel die Geschäftsführer oder die Inhaber.
Schritt für Schritt zur Kontoeröffnung bei Finom
Die Kontoeröffnung bei Finom ist einfach und dauert in der Regel nur wenige Minuten.
Schritt 1: Registrierung starten: Wählen Sie den passenden Finom-Tarif für Ihr Unternehmen und beginnen Sie die Anmeldung.
Schritt 2: Identität nachweisen: Für die Identitätsprüfung benötigen Sie Ihren Personalausweis oder Reisepass.
Schritt 3: Verifizierung abschließen und Konto nutzen: Die Verifizierung erfolgt per Video-Ident-Verfahren (Erklärung im Glossar). Ein Postident-Verfahren, bei dem Unterlagen ausgedruckt und per Post verschickt werden müssen, ist nicht nötig. Ebenso wenig ist ein Besuch in der Filiale erforderlich.
Nach der Identitätsprüfung erhalten Sie eine Bestätigung. Anschließend können Sie sich bei Finom anmelden. Die IBAN für das Konto steht zur Verfügung und das Konto ist einsatzbereit.
Achtung: Ob für Rechnungen, SEPA-Lastschriften oder den Online-Zahlungsverkehr: Eine fehlerfreie IBAN ist Pflicht.
Mit dem IBAN-Rechner ermitteln Sie für deutsche Konten entweder eine IBAN aus Bankleitzahl und Kontonummer. Oder Sie prüfen eine vorhandene IBAN auf ihre formale Richtigkeit. Zum IBAN-Rechner

| Häufige Fragen zu Finom
Finom bietet 5 Geschäftskonto-Tarife an: Solo (ab 0 € pro Monat), Basic, Premium, Smart und Pro an.
Ja. Alle Kunden in Deutschland erhalten eine Deutsche IBAN.
Finom selbst verfügt nicht über eine eigene Banklizenz. Stattdessen besteht eine Lizenz als E-Geld-Institut (EMI-Lizenz). Diese Lizenz wurde von der Niederländischen Zentralbank im Jahr 2025 an Finom vergeben (Registrierungsnummer R180074).
Die Finom Payments BV (Finom) ist von der niederländischen Zentralbank, der De Nederlandsche Bank NV (DNB), für den Betrieb in der Europäischen Union (EU) und dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zugelassen.
Die Aufsicht von Finom erfolgt in erster Linie über die Niederländische Zentralbank. In der EU wird dieses Prinzip Heimataufsicht (EU-Passporting) genannt. Die Seriosität von Finom ist damit gewährleistet.
Das Geld, das als Guthaben bei einem E-Geld-Institut, wie Finom, geführt wird, unterliegt nicht der Einlagensicherung. Bei Einlagensicherung werden Bankkunden in Deutschland bei einer Insolvenz der Bank im Standardfall mit bis zu 100.000 € pro Bank entschädigt.
Im Fall der E-Geld-Lizenz werden die Gelder treuhänderisch getrennt von den Vermögenswerten Finom aufbewahrt. Im Falle einer Insolvenz von Finom sind die Guthaben der Geschäftskonten damit geschützt und werden im Anschluss zurückgeführt.
Finom ist im Jahr 2019 an den Start gegangen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in den Niederlanden in Amsterdam.
Finom hat nach eigenenen Angaben mittlerweile mehr als 200.000 Kunden. Finom ist neben Deutschland u.a. auch in Frankreich, Italien, Spanien und den Niederlanden aktiv.
Zuletzt hat Finom 2025 eine Series C-Finanzierung über 115 Mio. € abgeschlossen. In früheren Finanzierungen standen Anfang 2024 54 Mio. € und 2022 33 Mio. € zu Buche.
Das Geld, das als Guthaben bei einem E-Geld-Institut, wie Finom, geführt wird, unterliegt nicht der Einlagensicherung. Bei Einlagensicherung werden Bankkunden in Deutschland bei einer Insolvenz der Bank im Standardfall mit bis zu 100.000 € pro Bank entschädigt.
Im Fall der E-Geld-Lizenz werden die Gelder treuhänderisch getrennt von den Vermögenswerten Finom aufbewahrt. Im Falle einer Insolvenz von Finom sind die Guthaben der Geschäftskonten damit geschützt und werden im Anschluss zurückgeführt.
Ein Restrisiko besteht in beiden Fällen, wie die Anwälte des Blogs Paytechlaw zusammenfassen.
Eine Kooperation mit Partnern wie BNP Paribas minimiert das Risiko weiter. Mehrere Sicherheitsstandards schützen sämtliche Daten: Starke Kundenauthentifizierung (SCA) und Zwei-Faktor-Authentifizierung werden eingesetzt. Passkeys und 3D Secure ergänzen die Schutzmaßnahmen. Unabhängige Cybersecurity-Firmen überprüfen zudem regelmäßig die Protokolle.
Push-Benachrichtigungen informieren umgehend über verdächtige Aktivitäten. Eine sofortige Kartensperrung ist bei Bedarf möglich. Zugriffsrechte sind individuell festlegbar. Biometrische Verfahren (Fingerabdruck oder Gesichtserkennung) erhöhen die Sicherheit zusätzlich.
Die Server entsprechen DSGVO-Richtlinien und stehen in der EU. Damit sind Vermögen und Privatsphäre rundum geschützt.
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