Täglich informiert Gründer-News heute: Startup-Gründer fordern bessere Bedingungen

News

Jeden Tag auf dem Laufenden bleiben: Unser Gründer-Newsticker liefert kompakt die wichtigsten Kurzmeldungen zu Förderprogrammen, rechtlichen Änderungen, neuen Tools und spannenden Events. Schnell erfasst, sofort nutzbar: damit Selbstständige keine Chance verpassen und rechtzeitig reagieren können.

Zwei Männer im Büro am Schreibtisch aus der Vogelperspektive
Bild: Proxyclick Visitor Management System / Pexels.

30. September 2025

Deutscher Startup Monitor 2025: Deutschland droht zurückzufallen

Der Startup Monitor 2025 zeigt: Deutschlands Gründerszene erholt sich, besonders im Bereich KI und DeepTech. Doch Kapital bleibt Mangelware. Gründer fordern bessere Rahmenbedingungen, denn: In den USA erhalten Startups sechs Mal mehr Wagniskapital pro Kopf als hierzulande. Deutschland droht im internationalen Vergleich zurückzufallen.

Anteil älterer Beschäftigter erreicht Höchststand

Der Anteil älterer Beschäftigter in Deutschland erreicht mit 23 % einen neuen Höchststand: Rund 7,8 Millionen Menschen zwischen 55 und 65 Jahren waren 2024 sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Besonders hoch ist der Anteil in der Verwaltung (29 %), während er im Verarbeitenden Gewerbe leicht sinkt. Laut Bundesagentur für Arbeit bleibt die Generation der Babyboomer vorerst ein zentraler Faktor für den Arbeitsmarkt.

Einzelhandelsumsatz mit leichtem Minus

Im August 2025 sank der Einzelhandelsumsatz in Deutschland real um 0,2 % gegenüber dem Vormonat – trotz eines realen Plus von 1,8 % im Jahresvergleich. Auffällig: Lebensmittelhändler legten im Monatsvergleich leicht zu (+0,6 %), verzeichneten aber ein Jahresminus. Der Nicht-Lebensmittelhandel verlor 1,0 % zum Vormonat, legte aber im Jahresvergleich um 3,2 % zu. Besonders volatil zeigt sich der Onlinehandel: real -2,0 % im Monatsvergleich, aber +7,4 % gegenüber August 2024.

29. September 2025

ifo-Institut: Immer mehr Stellenabbau

Das ifo‑Beschäftigungsbarometer sank im September auf 92,5 Punkte – den tiefsten Stand seit Juni 2020 – und signalisiert weiter fallende Personalpläne bei Unternehmen. Besonders betroffen sind Handel, Industrie und Dienstleistungen. Im Baugewerbe bleibt die Beschäftigung weitgehend stabil.

Deutsche Wirtschaft wächst nur minimal

Laut Herbstgutachten der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute wächst die deutsche Wirtschaft 2025 nur um 0,2 % – nach zwei Rezessionsjahren. Erst ab 2026 erwarten die Ökonomen eine spürbare Erholung. Ohne tiefgreifende Strukturreformen werde diese aber nicht anhalten. Hohe Energie- und Lohnkosten, Fachkräftemangel und sinkende Wettbewerbsfähigkeit bremsen langfristig. Gefordert werden u. a. schnellere Planungsverfahren, stabile Sozialbeiträge und bessere Arbeitsanreize.

Studie: Deutschlands digitale Souverenität gefährdet

Laut einer Studie der Unternehmensberatung Arthur D. Little im Auftrag des Branchenverbandes eco wächst die deutsche Internetwirtschaft in den nächsten Jahren jährlich um durchschnittlich 9,7 %, getrieben durch KI und Digitalisierung. Doch der Boom könnte gebremst werden: Es fehlen Rechenzentren, um die steigende Nachfrage zu decken. Deutschland droht so langfristig seine digitale Souveränität zu gefährden.

26. September 2025

Konsumklima in Deutschland verbessert sich leicht

Das Konsumklima in Deutschland hat sich im Oktober leicht verbessert: Der GfK-Indikator stieg um 1,2 Punkte auf -22,3, nachdem er zuvor dreimal in Folge gesunken war. Ausschlaggebend ist vor allem die gestiegene Einkommenserwartung. Dennoch bleibt die Kauflaune gedämpft: Anschaffungsneigung und Konjunkturerwartungen sanken weiter – vor allem wegen hoher Preise und wirtschaftlicher Unsicherheit. Eine echte Trendwende ist laut Experten nicht in Sicht.

Deutschland auf Platz 13 in Vermögensreport

Laut dem Allianz Global Wealth Report 2025 stieg das weltweite Geldvermögen privater Haushalte 2024 auf den Rekordwert von 269 Billionen Euro – ein Plus von 8,7 % gegenüber dem Vorjahr. Trotz des Wachstums bleibt die Vermögensverteilung extrem ungleich: Die reichsten 10 % besitzen weiterhin 85 % des Gesamtvermögens. Deutschland liegt mit einem Pro-Kopf-Vermögen von 86.800 € nur auf Rang 13 der 57 untersuchten Länder. An der Spitze: die USA mit 311.000 €.

ChatGPT Pulse: Neue Funktion liefert personalisierte Vorschläge

OpenAI bringt mit ChatGPT Pulse ein neues Feature, das den Bot proaktiv werden lässt – statt auf Nutzereingaben zu warten, liefert Pulse täglich personalisierte Updates und Vorschläge. Grundlage sind Chats, Nutzerfeedback und bei Verbindung auch Infos aus Apps wie Kalender oder E‑Mail. Aktuell ist Pulse als Preview nur für Pro‑Nutzer verfügbar.

25. September 2025

Ein Viertel der Erwerbstätigen nutzt Homeoffice

2024 arbeitete in Deutschland knapp ein Viertel (24 %) aller Erwerbstätigen zumindest gelegentlich im Homeoffice. Das sind fast doppelt so viele wie vor der Pandemie (2019: 13 %). Die Nutzung nimmt mit der Entfernung zum Arbeitsplatz zu: Bei über 50 km pendelten 42 % regelmäßig ins Homeoffice. Spitzenreiter beim Homeoffice sind die 35‑ bis 44‑Jährigen (29 %). Deutschland liegt damit leicht über dem EU‑Schnitt (23 %).

Lidl darf Plus-App weiterhin als kostenlos bezeichnen

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat entschieden: Lidl darf seine Kundenbindungs-App Lidl Plus weiterhin als "kostenlos" bezeichnen – obwohl persönliche Daten wie Kaufverhalten, Zahlungsweise oder E-Auto-Nutzung erfasst und an Partner weitergeleitet werden. Daten gelten laut Urteil nicht als geldwerter Preis, solange kein Geld fließt. Die Revision zum Bundesgerichtshof ist zugelassen.

Geschäftsklimaindex sinkt überraschend

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im September überraschend gesunken – von 88,9 auf 87,7 Punkte. Es ist der erste Rückgang nach sechs Anstiegen in Folge. Laut Ifo-Präsident Clemens Fuest hat die Hoffnung auf eine wirtschaftliche Erholung einen Dämpfer erhalten. Unternehmen bewerten sowohl ihre aktuelle Lage als auch die Erwartungen pessimistischer.

24. September 2025

Hotel- und Gaststättengewerbe im Visier der Behörden

Der Zoll hat am vergangenen Freitag bundesweit unangekündigte Kontrollen im Hotel- und Gaststättengewerbe durchgeführt. Im Fokus standen Mindestlohn, Sozialversicherung und illegale Beschäftigung. Allein das Hauptzollamt Stralsund befragte 113 Personen und stellte zahlreiche Unregelmäßigkeiten fest – darunter 8 Verdachtsfälle auf Mindestlohnverstöße und 11 Fälle mutmaßlich illegaler Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte. Die Branche bleibt im Visier der Finanzkontrolle Schwarzarbeit.

KI: Forscher warnen vor "Workslop"

Unter dem Stichwort "Workslop" warnen Forschende: KI‑generierte Dokumente können oft mehr Arbeit verursachen, statt sie einzusparen. Etwa 40 % der befragten Angestellten sagen, sie hätten im letzten Monat solchen „Workslop“ erhalten – also Inhalte, die überarbeitet oder neu interpretiert werden müssen. Das belastet nicht nur Zeitbudget, sondern auch Teamstimmung und Zusammenarbeit.

Mehr als die Hälfte der Vollzeitbeschäftigten wollen Teilzeit

Laut der aktuellen HDI‑Berufe‑Studie wollen 53 % der Vollzeitbeschäftigten ihre Arbeitszeit reduzieren – ein neuer Rekordwert. Mehr als 43 % bevorzugen Arbeiten im öffentlichen Dienst gegenüber der Privatwirtschaft (40 %). Die Hoffnungen auf Künstliche Intelligenz (KI) wachsen: 28 % sehen sie als Chance im Unternehmen, 24 % glauben schon heute an bessere Unternehmensresultate durch KI. Homeoffice bleibt wichtig: 68 % der regelmäßig mobil Arbeitenden lehnen Einschränkungen ihrer Homeoffice‑Rechte ab.

23. September 2025

Statusanzeigen in Teams, Slack und Co.: Arbeitgeber dürfen kontrollieren

Arbeitgeber dürfen unter bestimmten Bedingungen Statusanzeigen von Mitarbeitern kontrollieren. Solange nur der Status‑Wert eingesehen wird und keine persönlichen Daten oder Inhalte, seien Datenschutzgesetze und Persönlichkeitsrechte gewahrt. Voraussetzung: keine Überwachung oder Auswertung über das Notwendige hinaus.

Weniger Handwerksmeister planen Selbstständigkeit

Immer weniger angehende Handwerksmeister planen den Schritt in die Selbstständigkeit. Hauptgründe: hohe Bürokratie, Überstunden und fehlende Nachfolger. Viele setzen stattdessen auf Führungspositionen als angestellte Meister. Laut Branchenumfragen braucht bundesweit jeder vierte Handwerksbetrieb in den nächsten fünf Jahren eine Nachfolge.

AI Overviews: Online-Geschäftsmodelle unter Druck

Googles neue KI-Suchergebnisse (AI Overviews) liefern Antworten direkt und senken so die Klickzahlen auf Webseiten spürbar. Besonders betroffen: Wissensportale, Newsseiten, Gesundheits- und Ratgeberangebote. Für Selbstständige und Gründer in diesen Bereichen bedeutet das: weniger Sichtbarkeit, weniger Werbeeinnahmen, weniger Leads. Geschäftsmodelle, die stark auf SEO und organischen Traffic setzen, müssen umdenken: etwa durch Community-Aufbau, Newsletter oder bezahlte Inhalte.

22. September 2025

Betrugsmasche zielt auf Verkäufer auf Kleinanzeigenportalen ab

Selbstständige, die Waren über Kleinanzeigenportale verkaufen, sollten sich vor betrügerischen Käufern schützen. Häufige Maschen: "Sicher bezahlen"‑Links, die zu gefälschten Zahlungsseiten führen, überzogene Forderungen für Versandkosten oder QR‑Code‑Mails. Barzahlung bei Abholung oder bezahlte Treuhandverfahren sind sicherer. Dokumentieren Sie den Versand (z. B. mit Fotos/Videos) und kommunizieren Sie ausschließlich über die Plattform. Bei Verdacht sofort das Portal informieren und Anzeige erstatten.

Ein Drittel der deutschen Unternehmen nutzt KI

Laut Bitkom hat Künstliche Intelligenz in der deutschen Wirtschaft den Durchbruch geschafft. 36 % der Unternehmen mit mindestens 20 Beschäftigten setzen bereits KI‑Technologien ein – fast doppelt so viele wie vor einem Jahr (20 %). Weitere 47 % planen oder diskutieren den Einsatz. Nur noch 17 % sagen, KI spiele für sie keine Rolle.

Sachsen: Fachkräftemangel bleibt Herausforderung für Betriebe

Laut IAB-Betriebspanel 2024 suchen zwei von fünf Betrieben in Sachsen qualifiziertes Personal – unverändert zum Vorjahr. 58 % dieser Betriebe haben weiterhin unbesetzte Fachkräftestellen. Jeder vierte Ausbildungsbetrieb findet keine passenden Azubis, 36 % der angebotenen Plätze bleiben unbesetzt. Trotz hoher Investitionsbereitschaft stagniert die Innovationsquote bei 38 %. Die Weiterbildungsbeteiligung sank leicht auf 50 % der Betriebe.

19. September 2025

Betrugsmasche: SumUp-Nutzer im Visier

Aktuell kursiert eine Phishing-Mail im Namen des Zahlungsdienstleisters SumUp mit dem Betreff „Dringende Sicherheitsüberprüfung erforderlich“. Nutzer sollen unter Druck gesetzt werden, auf einen Link zu klicken. Merkmale wie unpersönliche Anrede, unseriöse Absenderadresse und angedrohte Kontosperre weisen klar auf Betrug hin. Empfehlung: Mail ignorieren und in den Spam-Ordner verschieben. Echtheit ggf. direkt in der SumUp-App prüfen.

Knapp 300 Milliarden Euro Schaden durch Wirtschaftsspionage

Eine neue Bitkom‑Umfrage zeigt: Die deutsche Wirtschaft sieht sich verstärkt Spionage, Sabotage und Datendiebstahl ausgesetzt. Häufigster Ursprung sind Russland und China. 87 % der befragten Unternehmen melden solche Angriffe. Der geschätzte Schaden liegt bei etwa 289 Milliarden Euro. Viele Firmen kritisieren, dass der Einfluss ausländischer Geheimdienste zunimmt.

30 % mehr Baugenehmigungen im Juli 2025

Im Juli 2025 wurden in Deutschland 22.100 Wohnungen genehmigt. Das sind 30 % mehr als im Juli 2024. Der Anstieg ist besonders stark bei Einfamilienhäusern: hier liegt das Plus von Januar bis Juli bei 15,0 %. Mehrfamilienhäuser verzeichnen im selben Zeitraum ein Wachstum von 5,6 %, während Zweifamilienhäuser um 6,6 % rückläufig sind.

18. September 2025

Statistisches Bundesamt: Gastgewerbe in der Krise, Handwerk macht Plus

Das Gastgewerbe in Deutschland verzeichnete im Juli 2025 ein leichtes Umsatzplus von real 0,8 % gegenüber dem Vormonat, blieb im Jahresvergleich jedoch deutlich im Minus (–3,7 %). Gleichzeitig erwirtschafteten Handwerksbetriebe im Jahr 2023 einen Umsatz von 766 Mrd. Euro – ein Plus von 6,4 % im Vergleich zu 2022 und damit etwas über der Inflationsrate von 5,9 %. Die Zahl der Betriebe sank leicht auf rund 568.000, während die Beschäftigtenzahl stabil blieb.

E-Commerce: Otto nutzt KI-Bilder statt Modelfotos

Der Versandhändler Otto ersetzt klassische Modelfotos künftig vollständig durch KI‑generierte Bilder. Mit dem Tool Movex Virtual Content Creator sollen neue Kollektionen in nur wenigen Stunden sichtbar sein. Die Produktion fällt schneller aus und reduziert Kosten um bis zu 60 %. Gleichzeitig entstehen täglich fünfmal mehr Produktbilder als zuvor.

WTO: +37 % im Welthandel dank KI bis 2040

Laut einer WTO-Studie könnte Künstliche Intelligenz den Welthandel bis 2040 um 37 % steigern – vorausgesetzt, ärmere Länder holen technologisch auf. Besonders profitieren sollen digitale Dienstleistungen (+42 %), verarbeitete Waren (+24 %) und der Rohstoffhandel (+10 %). Gleichzeitig warnen Experten vor größerer Ungleichheit und betonen die Notwendigkeit internationaler Regulierungsrahmen.

17. September 2025

Sparkassen: Wero statt digitalem Euro

Die Sparkassen wollen statt eines digitalen Euro für Privatkunden den EU-Bezahldienst Wero stärken. Dieser sei schneller umsetzbar und verhindere Abhängigkeit von US-Diensten wie PayPal, so Sparkassenpräsident Stefan G. Reuß. Seit Juli 2024 ist Wero in mehreren Ländern aktiv.

Deutschland nur auf Platz 11 im Innovationsranking

Deutschland belegt im neuen Global Innovation Index 2025 Rang 11 und rutscht damit im Vergleich zum Vorjahr zwei Plätze zurück. Besonders stark bleiben die Bereiche Forschung und Entwicklung sowie Patentaktivität. Die Schweiz bleibt auf Platz 1 und ist damit das innovativste Land der Welt. usschlaggebend sind eine konstant hohe Forschungsintensität, starke Institutionen und ein innovationsfreundliches Unternehmensumfeld.

Jeder Vierte leiht sich Geld wegen ungeplanten Ausgaben

Laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag von Barclays hat sich jeder vierte Erwachsene in Deutschland in den vergangenen zwei Jahren Geld geliehen – meist wegen ungeplanter Ausgaben wie Reparaturen oder Nebenkostennachzahlungen. Rund 29 % nahmen zwischen 1.001 und 5.000 € auf, 24 % zwischen 501 und 1.000 €. 79 % der Betroffenen liehen sich bis zu dreimal Geld.

16. September 2025

IAB-Monitor Arbeitskräftebedarf: Weniger offene Stellen in kleinen Betrieben

Laut dem IAB‑Monitor Arbeitskräftebedarf sank die Zahl der offenen Stellen in Deutschland im 2. Quartal 2025 auf 1,06 Millionen – ein Rückgang um rund 21 % im Jahresvergleich. Die sogenannte Vakanzrate liegt nun bei 2,4 % und damit auf dem Niveau der zweiten Corona‑Lockdown‑Phase.  Kleine und mittelgroße Betriebe sind besonders betroffen. Größere Firmen konnten ihre offenen Stellenzahlen leicht steigern.

Open-AI-Studie enthüllt: So nutzen Menschen ChatGPT

Laut einer OpenAI-Studie nutzen vor allem junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren den KI-Bot: Sie machen fast die Hälfte aller Nutzer aus. Rund 73 % der Anfragen drehen sich um Alltagsthemen wie Hausaufgaben, Rezepte oder praktische Tipps. Nur etwa jeder fünfte Chat dient der gezielten Informationssuche. Auch das Schreiben und Optimieren von Texten zählt zu den häufigsten Einsatzbereichen.

FED-Zinsentscheid am Mittwoch: Zinssenkung erwartet

Die US-Notenbank Fed entscheidet am Mittwochabend (US‑Zeit) über den Leitzins. Analysten prognostizieren eine Senkung des Zinsniveaus. Einige Marktteilnehmer halten sogar einen deutlichen Schritt um 0,5 Prozentpunkte für möglich. Diese Entscheidung gilt als richtungsweisend für die globalen Finanzmärkte: Sie beeinflusst Kreditkosten, Investitionsbereitschaft und Marktstimmung.

15. September 2025

US-Zölle bedrohen deutsche Maschinenbauer

Deutsche Maschinenbauer geraten durch neue US-Zölle unter Druck. In der ersten Jahreshälfte 2025 sanken die Exporte um 3,4 % auf 98,3 Mrd. Euro, preisbereinigt sogar um 4,9 %. Besonders stark betroffen sind die Lieferungen in die USA, dort gab es ein Minus von 9,5 %. Zölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte von bis zu 50 % verschärfen die Lage. Die Branche verlangt Nachbesserungen bei Handelsabkommen und setzt auf die Erschließung neuer Märkte.

ZDH: EU-Data Act eröffnet Betrieben Chancen

Seit dem 12. September gilt der EU‑Data Act in allen Mitgliedsstaaten. Laut Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) eröffnet dies Unternehmen neue Möglichkeiten: Sie erhalten künftig faireren Zugang zu Daten vernetzter Geräte und Maschinen. Das stärkt insbesondere kleinere Betriebe gegenüber großen Plattformen und Herstellern. Auch standardisierte Vertragsklauseln sollen Bürokratie abbauen.

KI-Experte: 99 % der Arbeitnehmer bis 2030 arbeitslos

Ein KI-Experte warnt eindrücklich: Bis 2030 könnten 99 % der Arbeitnehmer arbeitslos werden – betroffen wären laut Roman Yampolskiy auch Programmierer und Prompt‑Ingenieure. Er sieht eine rundum Automatisierung fast aller Tätigkeiten, geistiger wie körperlicher Art. Als mögliche Gegenmaßnahme nennt er etwa universelles Grundeinkommen, neue Formen gesellschaftlicher Teilhabe und sinnstiftende Aufgaben jenseits klassischer Erwerbsarbeit.

12. September 2025

KI-Nutzung in Unternehmen in den USA rückläufig

In den USA sinkt laut einer aktuellen Studie erstmals seit Beginn des KI‑Hypes im November 2023 die Nutzung von KI‑Tools in Unternehmen. Vor allem größere Firmen mit über 250 Mitarbeitenden verzeichnen einen Rückgang — von knapp 14 % im Juni auf unter 12 % im August.

Refurbished-Smartphones bei deutschen Verbrauchern unbeliebt

Laut einer Studie des Vodafone Instituts ist Deutschland in Europa Schlusslicht beim Kauf von refurbished Smartphones. Nur 25 % der deutschen Nutzer haben schon einmal ein generalüberholtes Gerät gekauft. Obwohl ca. 67 % refurbished Angebote kennen, sind viele zögerlich – vor allem wegen Unklarheiten bei Leistung, Garantie und Vertrauen.

Inflationsrate steigt im August 2025

Die Inflationsrate steigt im August 2025 erstmals leicht auf +2,2 % zum Vorjahr. Im Juli lag sie noch bei 2,0 %. Preise für Nahrungsmittel zogen auf +2,5 % an. Energieprodukte verbilligten sich um 2,4 %, allerdings etwas weniger stark als in den Vormonaten.

11. September 2025

Deutlicher Anstieg bei Insolvenzen

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist im 1. Halbjahr 2025 um 12,2 % auf 12.009 Fälle gestiegen. Besonders betroffen sind Verkehr und Lagerei (64,5 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen), gefolgt vom Gastgewerbe (52,7) und dem Baugewerbe (52,3). Die Gläubigerforderungen beliefen sich auf rund 28,2 Mrd. Euro – weniger als 2024, da vor allem kleinere Firmen betroffen waren.

Gastgewerbe: Weniger Übernachtungen im Juli 2025

Im Juli 2025 zählten deutsche Beherbergungsbetriebe 56,7 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Das waren 1,2 % weniger als im Juli 2024, so das Statistische Bundesamt (Destatis).

Arbeitszeit vs. Produktivität: Zeitverluste für Unternehmer sichtbar

Laut einer Statista-Umfrage arbeiten viele Beschäftigte  zwar durchschnittlich 8 Stunden täglich, aber nur etwa 3,5 bis 4 davon konzentriert und produktiv. Das bedeutet: Mehr als die Hälfte der Arbeitszeit geht durch Unterbrechungen, Verwaltungsaufwand oder Ablenkung verloren.

10. September 2025

KI-Pionier Hinton warnt vor Jobverlusten durch Automatisierung

KI-Pionier Geoffrey Hinton warnt vor deutlichen Arbeitsplatzverlusten in Routinetätigkeiten wie Call-Center oder Rechtsassistenz. Handwerkliche Berufe seien hingegen auf absehbare Zeit nicht ersetzbar, da sie praktische Fähigkeiten und Flexibilität erfordern.

Pendlerpauschale ab 2026: Einheitlich 38 Cent ab Kilometer 1

Die Bundesregierung plant eine Reform der Pendlerpauschale: Ab dem 1. Januar 2026 gilt unabhängig von der Entfernung ein einheitlicher Satz von 38 Cent pro Kilometer, bereits ab dem ersten Kilometer. Bisher erhielten Berufspendler nur für Strecken ab dem 21. Kilometer den höheren Satz – dies ändert sich zugunsten kürzerer Arbeitswege.

Arbeitsmarkt: Bewerber verlieren Marktvorteil

Der deutsche Arbeitsmarkt verschiebt sich zunehmend zugunsten der Arbeitgeber: Gut ausgebildete Bewerber müssen sich wieder mehr beweisen und Flexibilität zeigen. In einer Umfrage des Jobportals Jobtensor geben 33 % an, dass ihre Vorstellungsgespräche oder Einstellungsprozesse abgebrochen wurden – oft wegen finanzieller Einsparungen der Unternehmen. Bei 39 % wurden diese nur pausiert.

9. September 2025

Zölle belasten deutsche Wirtschaft: Exporte in die USA brechen ein

Die deutschen Ausfuhren sind im Juli 2025 laut Statistischem Bundesamt insgesamt um 0,6 % gegenüber Juni gesunken, die Importe um 0,1 %. Im Jahresvergleich legten die Exporte jedoch um 1,4 % zu. Besonders deutlich ist der Rückgang bei den Ausfuhren in die USA: minus 14,0 % gegenüber Juli 2024 – ein klarer Effekt der neuen US-Zölle.

IDW fordert mehr Klarheit bei der E-Rechnungspflicht

Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) begrüßt geplante Ergänzungen im Entwurf eines zweiten BMF-Schreibens zur E-Rechnungspflicht, sieht aber weiterhin Rechtsunsicherheiten. Deshalb fordert es Klarstellungen bei Angaben wie Leistungszeitraum, Pflichtangaben im strukturierten Format und Nachweiserbringung etwa bei Ablehnung durch den Empfänger. Insbesondere eine Klarstellung, ob handelsübliche Abkürzungen zulässig sind und wie eine umsatzsteuerliche Betriebsstätte bestimmt wird, wird eingefordert.

PayPal-Störung: Betroffene Nutzer erhalten Gutschriften

Nach wochenlangen Zahlungsproblemen – ausgelöst durch einen Programmierfehler bei PayPal – hat das Unternehmen begonnen, betroffene Kunden zu entschädigen. In Deutschland waren bis zu 1,5 Millionen Nutzer betroffen, rund 5 % der aktiven PayPal-Konten. Die Entschädigungen erfolgen per Hinweis-E-Mail, sobald die Störung im jeweiligen Konto abgeschaltet ist.

8. September 2025

Gastronomie soll ab 2026 dauerhaft steuerlich entlastet werden

Ab 1. Januar 2026 soll die Umsatzsteuer auf Speisen in Restaurants von 19 auf 7 % gesenkt werden. Das sieht ein Gesetzentwurf des Bundesfinanzministeriums vor, der derzeit in der Abstimmung ist. Ziel ist die wirtschaftliche Stabilisierung der krisengeplagten Branche – ob Gäste von sinkenden Preisen profitieren, bleibt offen.

Arbeitsmarkt im Ungleichgewicht: Akademiker ohne Jobs, Handwerk sucht händeringend

Laut einer Analyse von Stepstone ist der Berufseinstieg für viele Hochschulabsolventen schwierig: 45 % weniger Stellenangebote für Akademiker als im Fünfjahresschnitt, Bewerber brauchen im Schnitt 40 Bewerbungen für ein Gespräch. Gleichzeitig leiden Handwerk, Pflege und Bildung weiter unter akutem Fachkräftemangel – dort finden junge Menschen nach wie vor deutlich leichter einen Einstieg.

Haftungsfalle: Paketannahme durch Nachbarn birgt Risiko für Online-Händler

Kriminelle nutzen die Gutmütigkeit Unbekannter: Sie bestellen unter Fake-Namen und lassen Pakete bei hilfsbereiten Nachbar:innen abgeben – die später von Betrügern abgeholt werden. Laut Polizei trägt derjenige, der das Paket annimmt, die Verantwortung.

Für Online-Händler bedeutet das: Geht die Lieferung in fremde Hände, bleibt oft der Shop-Betreiber auf dem Schaden sitzen. Händler sollten deshalb klare Lieferoptionen wie persönliche Zustellung oder Packstation anbieten und im Zweifelsfall Folgekosten einkalkulieren

5. September 2025

Gründungszahlen auf Tiefstand: Rezession und Bürokratie Schuld?

Laut gemeinsamer Analyse von ZEW und Creditreform wurden 2024 nur etwa 161.000 Unternehmen gegründet – so wenige wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Zum Vergleich: 2015–2021 lag der Branchendurchschnitt bei rund 168.000 Gründungen pro Jahr; in den frühen 2000ern waren es deutlich über 200.000. Schuld sehnen die Forscher in der Kombination aus konjunktureller Unsicherheit und wachsender Bürokratie.

Regierung will Widerrufsbutton für Online-Shops verpflichtend machen

Onlinehändler sollen künftig einen gut sichtbaren "Widerrufsbutton" anbieten müssen, mit dem Kunden Verträge einfach stornieren können. Das sieht ein vom Bundeskabinett beschlossener Gesetzentwurf zur Umsetzung von EU-Vorgaben vor. Die Pflicht soll für Waren, Dienstleistungen und Finanzprodukte gelten.

Wirtschaftsinstitute senken Wachstumsprognosen für 2025

Mehrere führende Wirtschaftsforschungsinstitute blicken pessimistischer auf die deutsche Konjunktur: Das IfW Kiel erwartet für 2025 nur noch +0,1 % Wachstum (zuvor +0,3 %), das ifo-Institut und das RWI rechnen mit +0,2 %. Für 2026 liegen die Schätzungen zwischen +1,1 % und +1,3 %. Erst 2027 wird etwas stärkeres Wachstum von bis zu +1,6 % erwartet. Belastungsfaktoren sind vor allem die US-Zölle und eine schwache Wettbewerbsfähigkeit.

4. September 2025

DIHK-Studie: Energiewende soll bis zu 5,4 Billionen Euro kosten

Eine aktuelle DIHK-Studie warnt: Die Energiewende könnte bis 2049 Ausgaben von bis zu 5,4 Billionen Euro verursachen, darunter 2,3 Billionen Euro für Energieimporte und 1,2 Billionen Euro für den Netzausbau. Für Unternehmen bedeuten die hohen Kosten und steigenden Belastungen mehr Investitionsrisiken und Wettbewerbsdruck. Die DIHK empfiehlt, Bürokratie abzubauen, Effizienz zu steigern und Rahmenbedingungen verlässlich zu gestalten.

eBay feiert 30. Geburtstag: weiterhin starker Marktplatz

Im September 2025 wird eBay 30 Jahre alt. Seit der Gründung als "AuctionWeb" im September 1995 hat sich der Online-Marktplatz zu einem globalen Handelsplatz entwickelt. Im Geschäftsjahr 2024 erzielte eBay einen Umsatz von rund 10,3 Milliarden US‑Dollar, unterstützt durch 132 Millionen aktiven Käufern weltweit.

US-Gericht: Google muss Chrome und Android nicht abgeben

Ein US-Gericht hat entschieden, dass Google trotz seines Monopols in der Websuche nicht zerschlagen wird. Stattdessen gelten Einschränkungen: Google darf keine exklusiven Deals mehr zur Verbreitung von Chrome, der Suche oder der KI-Software Gemini schließen und muss Suchdaten auch mit Konkurrenten wie Bing, DuckDuckGo und OpenAI teilen.

Für Selbstständige und Gründer bedeutet das: Mehr Wettbewerb und Auswahl bei Such- und KI-Diensten könnten mittelfristig Kosten senken und neue Marketing- sowie Vertriebskanäle eröffnen.

3. September 2025

Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz: Friseure und Kosmetiker im Visier

Die Bundesregierung verschärft den Kampf gegen Schwarzarbeit: Friseur-, Kosmetik- und Nagelstudios werden künftig besonders kontrolliert und in den Katalog der risikobehafteten Branchen aufgenommen. Arbeitgeber müssen neue Beschäftigte sofort melden, und Arbeitnehmer sind verpflichtet, Ausweispapiere mitzuführen. Gleichzeitig wird das Fleischerhandwerk von strengen Dokumentationspflichten entlastet, da es künftig nicht mehr als besonders kontrollierte Branche gilt.

Teilzeitquote auf Rekordhoch

Die Teilzeitquote in Deutschland hat erstmals die 40-Prozent-Marke überschritten und erreichte im zweiten Quartal 2025 exakt 40,1 %. Die Zahl der Teilzeitbeschäftigten stieg gegenüber dem Vorjahresquartal um 1,3 % auf 16,9 Millionen, während die Vollzeitbeschäftigung um 0,7 % zurückging. Teilzeitkräfte arbeiten durchschnittlich so viele Stunden wie noch nie, nämlich 18,62 Wochenstunden.

Wegen KI: Entlassungswelle bei Salesforce

Salesforce entlässt 4.000 Support-Mitarbeiter, fast die Hälfte des Kundendienstteams, und ersetzt sie durch KI-Agenten. CEO Marc Benioff erklärt, dass die KI-Agenten nun jeden Kundenkontakt übernehmen und in der Lage sind, ungenutzte Leads zurückzurufen. Die Maßnahme soll Kosten senken und die Effizienz steigern, nachdem sich bei Salesforce in 26 Jahren rund 100 Millionen unbeantwortete Anfragen angesammelt hatten.

2. September 2025

Girocard erreicht Rekordhoch: kontaktloses Bezahlen boomt weiter

Im Jahr 2024 verbuchten deutsche Girocards einen Rekord: 7,9 Milliarden bezahlte Transaktionen – ein Plus von 5,6 % gegenüber dem Vorjahr. Der Gesamtumsatz stieg auf 307 Milliarden Euro, während 87 % aller Zahlungen kontaktlos erfolgten – ein neuer Spitzenwert. Die Zahl der Zahlungsterminals wuchs ebenfalls deutlich um 6,7 % auf über 1,2 Mio. Geräte.

Konsumstimmung stagniert: private Kauflaune bleibt gedämpft

Das aktuelle HDE-Konsumbarometer zeigt: Nach einer leichten Aufhellung hat sich die Verbraucherstimmung im August auf dem Vormonatsniveau stabilisiert. Ein deutlicher Aufschwung bleibt aus. Für die kommenden drei Monate erwarten Verbraucher weiterhin Zurückhaltung beim Kaufverhalten

EU-Data-Act: Ab 12. September mehr Rechte an Gerätedaten

Der neue EU-Data-Act tritt am 12. September in Kraft. Hersteller von vernetzten Geräten – vom Auto bis zum Smart-TV – müssen dann offenlegen, welche Daten sie erheben und wie Nutzer darauf zugreifen können.

Cyber Monday
Tide
Geschäftskonto & Tagesgeld
250 € Bonus
  • Keine Kontoführungsgebühr
  • 4,25 % p. a. auf Tagesgeld
  • Deutsche IBAN
  • Kostenlose Debitkarte und Rechnungs-Tool
  • Ohne SCHUFA

Angebot gilt nur für kurze Zeit!

Nur bis
6.12.
Eröffnung
in wenigen Minuten
Cyber Monday
sevdesk
Buchhaltung
60 % Rabatt
  • Geschäftskonto-Verknüpfung
  • KI-Belegerkennung
  • DATEV-Export
  • E-Rechnung fähig
  • Rechnungen und Angebote

Testsieger im Für-Gründer.de Buchhaltungssoftware-Vergleich mit der Note 1,1.

Nur bis
08.12.
Testnote
1,1

Quellen:

1&1: Wie Betrüger Verkäufer auf Kleinanzeigen-Portalen abzocken

Auto Motor Sport: So kommt die neue Pendlerpauschale

Barclays: Fast jede:r Zweite leiht sich Geld

bitkom: Russland und China nehmen deutsche Wirtschaft ins Visier, Durchbruch bei Künstlicher Intelligenz

Bundesregierung: Was ist neu im September 2025?

Business Insider: Massive Arbeitslosigkeit und ein Verlust an Würde: Der „Pate der KI“ warnt vor Künstlicher Intelligenz99 Prozent der Arbeitnehmer könnten bis 2030 arbeitslos sein – auch Programmierer und Prompt-Ingenieure

Creditreform: JUNGE unternehmen: Rezession und Bürokratie schrecken Gründer ab

Deutschlandfunk: KI kann laut WTO den Welthandel um 37 Prozent steigernStimmung eingetrübt: Ifo-Geschäftsklimaindex im September gesunken

DIHK: Aktuelle Energiewende-Politik kostet bis zu 5,4 Billionen Euro

Handwerk.com: Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz: Friseure sollen rein, Fleischer sollen raus

HDE: HDE-Konsumbarometer

HDI: Berufstätige streben nach Sicherheit und Teilzeit – Lieber öffentlicher Dienst als Privatwirtschaft – Homeoffice wird verteidigt und Künstliche Intelligenz als Hoffnungsträger

heise: Girocard auf Rekordkurs – kontaktlos boomt30 Jahre eBay: Alles begann mit einem defekten LaserpointerPaypal-Störungen: Betroffene erhalten GutschriftErnüchterung statt Euphorie: KI-Nutzung in den USA geht zurückSparkassen dringen auf Wero statt digitalem EuroDas Ende der Modelfotografie? Otto setzt komplett auf KI-BilderProblem Workslop: Wie KI-Einsatz die Produktivität in Firmen erstickt

IAB: Teilzeitquote überschreitet erstmals die 40-Prozent-MarkeIAB-Monitor Arbeitskräftebedarf 2/2025: Die Vakanzrate ist wieder auf das Niveau der zweiten Corona-Lockdown-Phase zurückgefallen

IDW: E-Rechnung: IDW regt Klarstellungen an

ifo-Institut: Unternehmen wollen weiter Stellen streichen (September 2025)

IT BOLTWISE: Deutsche Maschinenbauer kämpfen mit US-ZöllenAktienmärkte vor entscheidender Woche: Fed-Zinsentscheid im Fokus

LTO: US-Urteil zu Google

MDR: Warum sich viele Meister nicht mehr selbstständig machen wollen

ntv: Studie: Deutsche Internetwirtschaft boomt bis 2030

sachsen.de: IAB-Betriebspanel Sachsen 2024 – Arbeitgeberbefragung zeigt Beschäftigungstrends

Statista: Wie lange arbeiten Beschäftigte (konzentriert)?

Statistisches Bundesamt

Stern: Googles KI-Suche: Weniger Klicks bei Wissensportalen und Nachrichtenseiten

Tagesschau: Widerrufsbutton soll Pflicht werdenMehrere Institute senken KonjunkturprognosenKlage gegen Lidl Plus App abgewiesen: Lidl darf App weiter als kostenlos bezeichnenGeldvermögen auf RekordniveauLeichte Erholung beim KonsumklimaWirtschaft "nach wie vor auf wackeligen Beinen"Anteil der älteren Beschäftigten so hoch wie nie

t3n: Durch KI ersetzt: Salesforce schmeißt Tausende Mitarbeiter rausPaket für den Nachbarn? Warum das im E-Commerce zur Haftungsfalle werden kannChatGPT-Studie enthüllt: Wer den KI-Bot wirklich nutzt – und wofürNeues Feature Pulse: OpenAI will ChatGPT zum proaktiven KI-Assistenten machen

Vodafone: Deutschland bildet Schlusslicht beim Kauf von refurbished Smartphones

WIPO: Global Innovation Index 2025

WirtschaftsWoche: Ab 2026 Steuerentlastung für Gastronomie und Pendler geplantJunge Akademiker sorgen sich um ihren BerufsstartBewerber werden trotz Krise immer anspruchsvoller

ZDH: Data Act: Neue Chancen für Betriebe, aber Umsetzung entscheidend!

zurück