Tipps für Corona-Schutz im Büro



In Zeiten der Corona-Lockerungen holen Unternehmen ihre Mitarbeiter schrittweise zurück ins Büro. Wir zeigen euch, wie ihr das Team optimal schützt, damit ihr gemeinsam und vor allem gesund zusammenarbeiten könnt. [Sponsored Post]

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Nicht zu nah: Zur neuen Normalität im Büro gehört die Einhaltung von Grundregeln wie dem Mindestabstand dazu. (Foto: Unsplash)

Verhaltenstipps für die Teamarbeit im Büro

Vonseiten der Behörden dürfen Unternehmen die gemeinsame Arbeit im Büro wieder aufnehmen. Die wichtigste Aufgabe für Geschäftsführer, Projektleiter etc. ist nun, für einen optimalen Schutz vor Corona in der Arbeitsumgebung zu sorgen. Hierfür geben offizielle Stellen wie die Bundesregierung und der Industrieverband Büro und Arbeitswelt folgende Verhaltenstipps:

  • Niest und hustet in eure Armbeuge statt in die Hand.
  • Wascht euch regelmäßig die Hände.
  • Haltet einen Mindestabstand von 1,50 Metern ein.
  • Zwei handelsübliche, gegenübergestellte Tische reichen in der Regel nicht aus, um den Mindestabstand zu sichern. In diesem Fall solltet ihr mehr Platz schaffen und/oder zusätzliche Abschirmungen anbringen.
  • Denkt über Schutzwände nach, wenn sich die Arbeitsplätze in der Nähe von Durchgängen befinden.
  • Abschirmungen am Körper müssen auf Mund-Nasen-Höhe angebracht sein.
  • Vermeidet Mehrfachbelegungen von Räumen bzw. zu viele Menschen in einem Raum.
  • Jeder Mitarbeiter sollte sein persönliches Arbeitsequipment wie Maus und Tastatur haben, das er nicht mit Kollegen teilen muss.
  • Verringert die Zahl wechselnder Arbeitsplätze, führt stattdessen wechselnde Schichten ein: ein Teil der Mitarbeiter kommt in der ersten und dritten Monatswoche in das Büro, der andere Teil in der zweiten und vierten Monatswoche. Oder ihr wechselt tageweise ab. Wie ihr es auch handhabt: Überlegt euch einen leicht zu merkenden Rhythmus, der dafür sorgt, dass ihr die Präsenzzeit im Büro sinnvoll und fair verteilt.
  • Die Corona-Krise ist eine gute Gelegenheit, ein digitales, papierloses Büro einzurichten. Unterlagen, die durch mehrere Hände wandern, sind nicht nur wenig hygienisch, sondern auch umständlich zu handhaben.
  • Regelmäßiges Lüften verringert die Verbreitung von Keimen im Büro. Außerdem tut die frische Luft dem Wohlbefinden und der Konzentration gut.

Mit diesen Tools schützt ihr euch und eure Mitarbeiter

Es gibt zahlreiche Gadgets, mit denen ihr euer Team schützen könnt. Die praktischsten Tools möchten wir euch nun vorstellen.

Sauberkeit und Orientierungshilfen

Verwendet Reinigungsmittel, um euer Büro sauber zu halten. Dazu gehören Universalreiniger, Geschirrspülmittel, Reiniger für Sanitäranlagen und für Arbeitsmittel wie Bildschirm, Tastatur und Maus.

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Stellt eurem Team genügend Seifenspender mit Flüssigseife zur Verfügung. Handseifenstücke sind nicht optimal, da diese von mehreren Mitarbeitern verwendet werden und mit der Zeit kontaminieren. Um die Haut zu schonen, könnt ihr Handwaschcreme mit einem ätherischen Öl oder eine natürliche Schaumseife verwenden.

Seifenspender aus Edelstahl lassen sich leicht wiederauffüllen und sind gegenüber Plastikseifenspendern die nachhaltigere Variante.

Wegweiser und Schilder helfen euch und euren Mitarbeitern, die Regeln für den Gesundheitsschutz umzusetzen. Infoblätter und Hinweise könnt ihr schnell und einfach an der Wand anbringen, etwa mit magnetischen Blatthaltern mit reflexionsfreier Folie. Oder ihr nutzt Sichttaschen mit Rahmen in auffälligen Farben wie rot oder orange, um die wichtigen Dokumente hervorzuheben.

Tischaufsteller, die es in gerader oder schräger Form gibt, sind eine gute Erinnerungsstütze am Arbeitsplatz.

Apropos Erinnerung: Beim Plausch in der Teeküche vergisst man manchmal, den Sicherheitsabstand einzuhalten. Markierungen auf dem Boden sorgen dafür, dass ihr diesen konsequent umsetzt – zum einen durch farblich auffällige “BITTE ABSTAND HALTEN”- oder “STOPP”-Aufkleber, zum anderen mithilfe von Bodenmarkierungsbändern und Pfeil- sowie Warngebotszeichen.

Absperrungen sind eine weitere Maßnahme, mit der ihr mehr Sicherheit in euer Büro bringt. So könnt ihr klar strukturierte Wege und Sperrzonen einrichten, um Gewusel auf den Gängen zu verhindern und Aufenthaltsbereiche voneinander abzutrennen bzw. sensible Bereiche des Unternehmens zu schützen.

Persönliche Hygiene wahren

Zur weiteren Ausstattung sollten je nach Büroumfeld auch Masken, Handschuhe und Schutzvisiere gehören. Diese Ausstattung ist ganz besonders dann hilfreich, wenn ihr mit vielen Menschen, seien es Kunden oder Geschäftspartner, in Kontakt steht. Leicht abwischbare Gesichtsvisiere aus PET schützen euch vor Tröpfchen, die beim Husten, Niesen oder auch schon beim Sprechen den Mund eures Gegenübers verlassen.

Aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge wird das Coronavirus durch Tröpfcheninfektion übertragen. Ein Schutzvisier ist also eine gute Präventionsmaßnahme.

Zusätzlich sorgen Handschuhe aus Gummi für Hygiene. Und an der Mundschutzmaske führt derzeit sowieso kein Weg vorbei. Diese muss zwar nicht die ganze Zeit über im Büro getragen werden, aber auch hier gilt wieder: Wer viel Kontakt zu anderen Menschen hat, schützt sich, indem er sie passend zur Situation aufsetzt.

Abfall richtig entsorgen

Benutzte Taschentücher und Atemmasken verwandeln Mülleimer in wahre Keimschleudern. Distanzschaffende Abfallsysteme wie Tretmülleimer reduzieren das Ansteckungsrisiko erheblich. Achtet weiterhin darauf, dass die Mülleimer aus einem leicht zu reinigenden Material wie Plastik oder Edelstahl sind.

Selbstschließende Schwingdeckel sorgen dafür, dass der Mülleimerinhalt nicht mehr Kontakt als nötig mit der Umgebung hat.

Müllbeutelklemmrahmen helfen euch dabei, die Beutel schnell und hygienisch auszutauschen.

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