Website erstellen: Ohne Vorwissen zur eigenen Homepage

Ist es schwer, eine Website zu erstellen, oder geht das auch ohne programmieren? Brauche ich überhaupt noch eine Internetseite in Zeiten von Social Media? Für-Gründer.de zeigt den Weg zur ersten eigenen Homepage und gibt wertvolle Tipps zum Thema Hosting, Content und UX. 

Los geht es mit zwei einfachen Entscheidungen

Eine Homepage an den Start zu bringen ist unkompliziert. Es braucht einen Domain-Namen und einen Webhost

  • Der Domain-Name ist das, was User in die Adressleiste ihres Browsers schreiben, um auf die Website zu gelangen. In unserem Fall ist es fuer-gruender.de.  
  • Der Webhost speichert alle Daten der Seite. Diese Inhalte lagern sicher auf den Servern eines Host-Providers.

Ganz einfach macht es der Anbieter IONOS. Hier gibt es Domain-Name und Webhosting als Paket:

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Schneller Einstieg: Baukasten-Systeme von Wix, Jimdo und Squarespace

VorteileNachteile
  • Kein technisches Vorwissen nötig 
  • Einfache Bedienung 
  • Niedrige Kosten 
  • Support hilft bei Problemen 
  • Funktionsumfang nicht für alle Projekte geeignet 
  • Keine Kontrolle über den Code 

Website-Baukastensysteme punkten durch Einfachheit. Niemand muss dafür programmieren können. Elemente werden per Drag-and-Drop in die gewünschte Position geschoben. Viele User starten deswegen gerne mit Wix, Jimdo oder Squarespace, wenn sie ihre erste Homepage aufbauen. 

Gegen eine fixe monatliche Gebühr gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Designs für diverse Anwendungsszenarien. Durch die simple Bedienung sparen Gründer Zeit, die sie für den Aufbau anderer Teile ihres Businesses nutzen können. 

Gibt es Nachteile?  

Mittlerweile bieten die großen Baukasten-Anbieter Plugins für E-Commerce, Blogs, Foren und viele weitere fortgeschrittene Funktionen. Doch es gibt Grenzen in der Gestaltungsfreiheit – das Schablonen-System kann nicht alle Bedürfnisse befriedigen. 

TIPP

Wir empfehlen allen Einsteigern den Homepage-Baukasten von IONOS. Intuitiv, mit hochwertigen Designs und inklusive Domain.

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Website mit einem Content Management System (CMS) erstellen

VorteileNachteile
  • Hohe Gestaltungsfreiheit  
  • Webhost frei wählen 
  • Viele kostenlose Templates 
  • Großes Angebot an Plug-Ins 
  • Auch für komplexe Projekte mit großen Datenbanken geeignet 
  • Programmierkenntnisse benötigt 
  • Top Plug-Ins sind teuer 
  • Support nur bei Premium-Templates 
  • Kompliziert 

Baukasten-Systeme sind nicht für alle Zwecke geeignet.  

Websites, die mit einem Content Management System erschaffen wurden, bieten mehr Freiheiten. Der Aufbau ist dafür etwas komplizierter. 

Das bekannteste CMS ist Wordpress. Die Erstellung der Website läuft hier über sogenannte Templates. Es werden also nicht einzelne Elemente verschoben (wie beim Baukasten), sondern man bekommt eine vorgefertigte Schablone.  

Auf den ersten Blick klingt das widersprüchlich. Wie kann eine Schablone mehr Freiheiten bieten als frei bewegliche Website-Teile von Plattformen wie Wix? Der Clou ist: Die einzelnen Bestandteile eines Templates können umprogrammiert werden. Dadurch ergibt sich eine hohe Gestaltungsfreiheit beim Design der Website. Wer aber nicht programmieren kann, muss sich an einen Fachmann wenden. 

Funktionen lassen sich zudem über Plug-Ins nachrüsten. Da Wordpress einen Marktanteil von 40% hat, gibt es unzählige Features, die von der Community bereitgestellt werden. 

Es gibt viele verschiedene Webhosts, die mit Wordpress kompatibel sind. Eine Anbieter-Liste mit den Kosten und Leistungen für Domain und Webhosting seht ihr hier: 

Content-Management-Systeme vergleichen

Wie kann man eine Website kostenlos erstellen?

Viele Gründer fragen sich, ob sie ihre Website auch kostenlos erstellen können. Wenn das Unternehmen gerade am Anfang steht, ist diese Frage verständlich. Grundsätzlich lässt sich sagen: Ja, die Erstellung einer Website ist auch kostenlos möglich. 

Wordpress steht als quelloffene Software („Open Source“) gratis zum Download zur Verfügung. Allerdings wird ein Hosting-Dienst benötigt, um die Website online zu stellen. Dieser kostet Geld. 

Wix bietet einen kostenlosen Website-Tarif inklusive Hosting an. Kunden müssen dann aber mit einem auffälligen Werbebanner auf ihrer Homepage leben, der anzeigt, dass die Internetseite mit Wix erstellt worden ist. Die URL trägt außerdem noch eine Wix-Endung. www.Rosen-Duft.wixsite.com, wäre ein Adressbeispiel für eine kostenlose Website von Wix.

Es gibt also Content Management Systeme (CMS) mit denen man eine Website kostenlos erstellen kann. Es fallen dann aber entweder gesondert Kosten für das Hosting an oder Nutzer „bezahlen“ für den Dienst, indem sie Werbung auf ihrer Seite haben.

Schritt 1: Welches Ziel hat die Website?

Menschen erstellen Webseiten aus unterschiedlichen Gründen. Der Zweck und die Zielgruppe sollte vor der Erstellung der ersten Online-Präsenz klar definiert sein.  

Beispiele von Webseiten mit komplexem Aufbau 

Firmenwebsite erstellen

Die meisten Unternehmen möchten eine professionelle Homepage, um ihre Kunden umfassend über Produkte, Angebote und Jobs zu informieren. Dafür erstellen sie eine Firmenwebsite.

Ein Autohersteller wie BMW hat auf seiner offiziellen Internetseite viel mehr Raum, seine Automodelle visuell ansprechend zu präsentieren, als dies in den sozialen Netzwerken möglich wäre. Zudem können komplexe Inhalte wie ein Fahrzeug-Konfigurator angeboten werden.  

Blog erstellen

Bis Mitte der Nullerjahre galt ein Blog als ultimatives Ausdrucksmittel im Web. Kernelement war dabei die persönliche Sichtweise des Autors oder der Autorin zu einem bestimmten Thema.  

Das Bloggen hatte in den Anfangstagen viel Ähnlichkeit mit einem Online-Tagebuch. Heute wird dafür eher Social Media genutzt. Um komplexe Sachverhalte zu diskutieren, ist ein ausführlicher Blogpost immer noch ein gutes Mittel.  

Onlineshop erstellen

Onlineshops sollen Produkte unkompliziert an Endkunden bringen. Ein Shop im Internet kann durch Content Management Systeme (CMS) wie Wordpress oder Typo3 erstellt werden.  

Einfacher geht es mit Plattformen wie Shopify oder Shopware. Diese beiden Anbieter haben sich auf E-Commerce spezialisiert. 

Fotografie-Website erstellen

Kunst braucht Platz, um sich zu entfalten. Aus diesem Grund möchten viele Künstler eine eigene Homepage, wo ihr Portfolio zur Geltung kommen kann. Es gibt aber auch kreative Mischansätze wie bei der offiziellen Seite von Lumas. E-Commerce und Kunst treffen hier aufeinander und animieren Kunden zum Kauf. 

Web-App  erstellen

Web-Apps sind Anwendungen, die einfach aus dem Browserfenster des Computers, Smartphones oder Tablets bedient werden können. Dabei liefern sie den gleichen Funktionsumfang und Bedienkomfort wie die Applikationen aus dem App Store, ganz ohne Installation. 

Einfache Website erstellen

One-Pager 

Als One-Pager bezeichnet man Webseiten ohne Unterseiten. Der gesamte Inhalt ist auf einer einzelnen Seite sichtbar. Da neue Inhalte durch (nach unten) Scrollen erreicht werden, sind diese Art von Internetseiten vor allem bei Smartphone-Usern beliebt. 

Landing-Page 

Landing-Pages, auch Microsites genannt, sind einfache Webseiten mit geringer Navigationstiefe. Mit einer Landingpage können Kunden unkompliziert über ein Produkt informiert werden. Typischerweise wird mit vielen Bildern gearbeitet.  

Die Microsite empfiehlt sich also bei Produkten, die keinen großen Erklärungsbedarf (mehr) haben. Ferrero macht dies beispielsweise bei Nutella.  

Schritt 2: Webhost aussuchen

Welche Art von Website erstellt werden soll, steht fest. Nun muss das passende Webhosting dafür gefunden werden.  

Bei einem Baukasten-System fällt diese Entscheidung weg, da die jeweiligen Plattformen gleichzeitig auch Hoster sind. 

Für eine Website, die mit einem Content Management System wie Wordpress oder Typo3 erstellt wurde, hat man hingegen die freie Auswahl. 

Zum Webbaukasten-Vergleich

Für noch mehr Details zum Thema Webhosting: schaut in unseren Webhost-Artikel

Schritt 3: Die richtige Domain finden und buchen

Jede Website hat einen Domain-Namen. Er ist Teil der URL und einmalig auf der ganzen Welt. 

Damit die Website gut gefunden werden kann, sollte bei der Wahl des Namens auf folgende Dinge geachtet werden: 

  • Einfacher Name: Der Name der Domäne sollte leicht zu merken sein und den Zweck der Website widerspiegeln. Beispiel - Handyvertrag.de für eine Internetseite, die Mobilfunkverträge anbietet. 
  • Lange Firmennamen abkürzen: Bester Autohandel Deutschlands kürzt man besser mit BAD.de ab 
  • Bindestrich bei mehreren Wörtern: Connys Friseursalon lässt sich in der URL leichter lesen, wenn ein Bindestrich gesetzt ist (Connys-Friseursalon.de) 
  • Top-Level-Domain: Eine TLD kann die Sichtbarkeit bei den Google-Suchergebnissen erhöhen. International beliebt ist die Endung .com – in Deutschland ist .de empfehlenswert. 

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Weitere Informationen speziell zum Thema Domain-Check gibt es auf unserer Domain-Seite

Schritt 4: Website designen

Was muss eine gute Seite haben? Es gibt kein Universal-Rezept für die perfekte Internetseite.  

Es gibt aber verschiedene Prinzipien bei der Gestaltung einer Website, die sich über die Jahre bewährt haben. Man spricht diesbezüglich auch von der UX (User Experience) einer Seite.  

Was macht ein gutes Website-Design aus (UI/UX)? 

  1. Einfachheit 
  2. Navigation 
  3. F-Muster bei Inhalt 
  4. Visuelle Hierarchie 
  5. Gitter-Layout 
  6. Kurze Ladezeit 
  7. Für Smartphones optimiert 

Einfachheit 

Eine Website darf User visuell nicht überfordern. Bei der Farbgebung sollte man Komplementärfarben verwenden und nicht zu viel mischen. Die Schrift sollte klar und leserlich sein. Bildinhalte sind wichtig. Sie sollten thematisch zur Seite passen und eine hohe Auflösung haben. 

Navigation 

Wenn Nutzer eine Seite im Internet ansteuern und nicht verstehen, was sie klicken müssen, dann sind sie schnell wieder weg. Steuerelemente einer Website müssen optisch klar erkennbar sein. Ideal ist eine intuitive Bedienung, die sich deutlicher Symbole bedient. 

F-Muster bei Inhalt 

Von oben links nach unten rechts: das F-Muster

Wir scannen Inhalte permanent mit unseren Augen. Der meiste Content wird in der linken oberen Ecke einer Internetseite wahrgenommen.  

Dabei haben Studien ergeben, dass unsere Aufmerksamkeit einem F-Muster folgt. Von links nach rechts, von oben nach unten. Webseiten, die so aufgebaut sind, sprechen unser natürliches Leseverhalten an. 

Visuelle Hierarchie

Woher weiß ein Leser, welche Inhalte auf einer Seite wichtig sind? Indem ein Fokuspunkt auf der Webseite gesetzt wird.  

Ein wichtiges Element auf der Homepage könnte beispielsweise eine größere oder hellere Schrift haben. Ein Foto oder Video sticht nach mehreren Absätzen Text hervor.  

Eine Website kann mehrere fokale Punkte aufweisen. Wie bei einem berühmten Kunstwerk in einem Museum besteht auch eine gute Seite aus mehreren Spannungs- und Ruhezonen. 

Raster-Layout 

Der Aufbau in Spalten ermöglicht eine einfache Gestaltung der Website, etwa bei der Benennung von Abständen.

Raster helfen dabei, die Inhalte einer Seite zu strukturieren. Das gitterbasierte Layout teilt die Website in Spalten und Abschnitte. Dadurch fühlt sich die Struktur für Leser ausgewogen an.  

Es gibt kein festes Raster, das für alle Arten von Webseiten benutzt wird. In der Kopfzeile befindet sich jedoch häufig das Navigationsmenü. In der Fußzeile hingegen Elemente wie Kontakt und Impressum. 

Kurze Ladezeit 

Laut Statista.com liegt die durchschnittliche Ladezeit von mobilen Webseiten in Deutschland bei ca. 2,6 Sekunden. Wenn es länger als 3 Sekunden dauert, springen schon rund ein Drittel der User gemäß einer Umfrage des Portals ab. 

Wie man die Ladezeit einer Website verkürzen kann:
  • Bilder und Videos komprimieren 
  • Auf übermäßige Werbebanner verzichten 
  • Javascript extern auslagern 
  • Website cachen 

Für Smartphones optimiert 

80% des gesamten Internetverkehrs finden mobil statt. Dieser Wert wird in den nächsten Jahren noch weiter ansteigen. 

Es bringt also nichts, wenn eure Tabellen oder Grafiken nur auf einem großen Monitor hervorragend aussehen. Sie müssen auch für die Nutzung auf dem Smartphone optimiert sein. 

Die meisten Vorlagen auf Wordpress funktionieren mittlerweile auch gut für die Mobil-Nutzung. Auch andere Baukasten-Systeme haben den Trend schon früh erkannt und entsprechende Anpassungen vorgenommen. 

Dennoch: Der Gedanke an die Smartphone-Leserschaft muss immer präsent sein. Sei es bei der Erstellung der Website selbst oder bei der Produktion von Inhalten für die Seite. 

Schritt 5: Content erstellen

  1. Alleinstellungsmerkmal (USP) definieren 
  2. Zielgruppe beachten 
  3. SEO 
  4. Inhalte strategisch nutzen 
  5. Informative und fesselnde Texte schreiben 
  6. Richtige Sprache verwenden 
  7. Zeitplan für Inhalte entwickeln 
  8. Daten tracken und auswerten 
  9. Rechtliche Fallstricke vermeiden 

Alleinstellungsmerkmal (USP) definieren

Jeder Gründer kommt im Entwicklungsprozess seiner Geschäftsidee zum Thema Alleinstellungsmerkmal. Ein erfolgreiches Produkt muss ein „Unique Selling Point“ haben, um sich von der Konkurrenz abzuheben. 

Bei einer Website ist das nicht anders. Eine neue Seite muss Nutzern einen Mehrwert bieten, den es nirgendwo sonst gibt. Dies kann ein besonders kreativer Schreibstil sein. Oder eine thematische Nische, über die noch niemand schreibt.  

Zielgruppe beachten

Was möchte meine Zielgruppe auf meiner Seite lesen? Bei der Erstellung der Website wurde bereits ein Ziel definiert, um das beste Format zu finden.  

Beim Inhalt ist nun wichtig, dass er den Personas der Leser angepasst wird. Mit Persona sind die spezifischen Charakteristiken einer Zielgruppe gemeint. Die Ziele, Verhaltensweisen, Vorlieben und Erwartungen der Besucher der Webseite. 

SEO 

Die Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, verbessert das Ranking einer Seite in den Google-Suchergebnissen (SERPs). Wer höher rankt, bekommt mehr Besucher auf der Homepage. 

Wie wichtig SEO für eine Website ist und welche Fehler dabei häufig gemacht werden, erklären wir auf unserer SEO-Seite

Inhalte strategisch nutzen 

Die besten Webseiten befriedigen nicht nur die unmittelbaren Bedürfnisse der Leser, sondern zeigen weitere Angebote innerhalb des gleichen Themenspektrums auf.   

Wer Tipps gegen Stress sucht, wird sich vielleicht auch für eine Meditations-App interessieren. Oder ein E-Book, das von gesunder Ernährung handelt.  

Mit verschiedenen Inhalten können so Synergien genutzt werden, die Nutzer länger auf der Seite halten. 

Informative und fesselnde Texte schreiben 

Menschen suchen im Web meist die Antwort auf eine bestimmte Frage. Der Inhalt einer Website sollte also informativ sein.  

Content muss aber auch fesseln können. Ein Autor könnte besonders humorvoll oder sarkastisch schreiben. Vielleicht sind die Inhalte aber auch mit interessanten Videos und Infografiken gespickt.  

Richtige Sprache verwenden 

Eine Internetseite über Hip-Hop-Musik sollte eine andere Sprache verwenden als ein Finanzblog.  

Verschiedene Zielgruppen nutzen unterschiedliche Begriffe. Dieser Jargon hilft Lesern dabei, sich mit einer bestimmten Webseite zu identifizieren. 

Zeitplan für Inhalte entwickeln 

Das ist so etwas wie ein Geheimtipp: Die Zeiten, in denen Inhalte veröffentlicht werden sind sehr wichtig für den Erfolg einer Seite. Zum einen kommt es auf die Regelmäßigkeit an. Google bevorzugt Webseiten, die oft frischen Content liefern. 

Dann sind die Veröffentlichungszeiten wichtig. Sind die meisten meiner Leser bei der Arbeit, wenn mein Text live geht? Dann wäre es klüger, bis zum Feierabend zu warten.  

Aber auch saisonale Termine sind entscheidend. Der Beitrag zu den schönsten Weihnachtsgrüßen macht im Hochsommer nicht besonders Sinn. 

Daten tracken und auswerten 

Welche Inhalte auf der Website werden besonders oft gelesen und geteilt? Lässt sich bei den Flops ein bestimmtes Muster entdecken?  

Mit einem Tool wie Google Analytics lässt sich sehr gut tracken, welcher Content für die Seite Sinn macht. Mit diesen Informationen kann man eine langfristige Strategie planen. 

Rechtliche Fallstricke vermeiden 

Wer eine Website betreibt, muss auf verschiedene rechtliche Gefahren achtgeben:

  • Bildrechte beachten: Seiten wie Pixabay.de bieten lizenzfreies Material 
  • Plagiarismus: Inhalte fremder Seiten dürfen nicht einfach kopiert werden 
  • Geschäftliche Webseiten brauchen ein Impressum 
  • Datenschutzerklärung und Datenverarbeitung (Google Analytics) bereitstellen

Die besten Tipps, um eine erfolgreiche Website zu erstellen

  • Definiere den genauen Zweck deiner Seite. 
  • Versetze dich in deine Leser und gestalte deine Website anhand ihrer Bedürfnisse. 
  • Setze vor allem auf Nutzerfreundlichkeit (UX) und kurze Klickwege. 
  • Achte auf ein aufgeräumtes Design, das gut lesbar ist. 
  • Schaffe mit deinen Inhalten einen Mehrwert für die User. 
  • Denke daran: 80% der User surfen auf dem Smartphone. 
  • Überzeuge deine Leser durch leidenschaftliche und besondere Texte