28.11. Wann ist Black Friday 2025? Alle Infos zum Sale-Event

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Der große Einkaufs-Knall steht bevor: Am Freitag, den 28. November 2025, startet der Black Friday 2025. Ein Tag voller Angebote, Rabatte und Umsatz-Chancen. Doch Vorsicht: Nicht alle Deals sind echt. Wir haben alle Fakten, Hintergründe und clevere Shopping-Strategien für das Event gesammelt.

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Black Friday 2025
Der Black Friday 2025 naht. Wir haben alle wichtigen Informationen zusammengetragen. Bild: Karola G / Pexels.

Wann ist Black Friday 2025?

Der Black Friday 2025 fällt auf Freitag, den 28. November. Doch viele Aktionen starten bereits früher: Die "Black Week" beginnt etwa ab dem 24. November und zieht sich teils bis in den 1. Dezember hinein.

Die ersten Händler haben bereits Black-Friday-Aktionen gestartet. Die ING bietet beispielsweise das Geschäftskonto* 6 Monate kostenlos und eine Gutschrift von bis zu 200 €. Für das Firmentagesgeld* ("Business Extra-Konto") gilt aktuell ein Aktionszins von 2,75 % p.a. für vier Monate auf bis zu 1.000.000 € Guthaben.

Welche Händler sind beim Black Friday 2025 dabei?

Bei dem Sales-Event werden wieder Händler aus den verschiedensten Branchen dabei sein. Unter anderem folgende:

  • Große Technik- und Elektronikhändler wie MediaMarkt und Saturn laufen mit Aktionen ab etwa 27. November abends online, offizieller Freitag im Laden.

  • Online-Riesen wie Amazon bieten schon früher "Early Deals" und führen Aktionen über die ganze Woche. 

  • Einzelhändler aus Mode, Wohnen & Haushalt mischen ebenfalls mit: z. B. Gutscheinkombis bei OTTO, Rabatte bei Zalando oder Aktionen bei IKEA (wenn auch dort der Begriff "Black Friday" oft anders genutzt wird).

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Warum heißt es "Black Friday"?

Der Begriff "Black Friday" stammt ursprünglich aus den USA und bezeichnete den Freitag nach dem Feiertag Thanksgiving. An diesem Tag starten Millionen Amerikaner traditionell ihre Weihnachtseinkäufe. In den 1950er- und 60er-Jahren beobachteten Polizisten in Philadelphia ein alljährliches Verkehrschaos und überfüllte Innenstädte, weshalb sie diesen Freitag spöttisch "Black Friday" tauften. Das "Schwarz" stand hier weniger für Gewinn, sondern für überforderte Beamte und lange Schichten.

Eine andere Erklärung stammt aus dem Handel selbst. Sie besagt, dass viele Geschäfte erst an diesem umsatzstarken Tag aus den roten Zahlen (also Verlusten) in die schwarzen Zahlen rutschten. Die Bezeichnung "Black Friday" wurde so zu einem Symbol für wirtschaftlichen Erfolg. Später griffen Werbeabteilungen den Begriff auf und machten ihn zu einem Verkaufsargument.

In seiner heutigen Form als globaler Rabatt-Tag entstand der Black Friday in den 1980er-Jahren in den USA. Von dort schwappte die Tradition über den Atlantik: Erst Online-Händler, dann große Einzelketten brachten das Konzept nach Europa. In Deutschland ist der Begriff seit rund zehn Jahren fest etabliert. Ab 2013 begannen immer mehr Marken, eigene Black-Friday-Aktionen zu starten. Zunächst vor allem im Online-Handel, später auch stationär. Heute gilt der Freitag nach Thanksgiving als inoffizieller Startschuss für das Weihnachtsgeschäft und als eine der wichtigsten Umsatzwochen des Jahres.

Was ist mit Black Week und Cyber Monday 2025?

Aus dem einstigen Schnäppchentag ist längst ein Shopping-Marathon geworden. Händler und Marken dehnen ihre Aktionen inzwischen auf mehrere Tage oder sogar Wochen aus. Der Begriff "Black Week" steht für die verlängerte Rabattphase rund um den eigentlichen Black Friday. Im Jahr 2025 beginnt sie am 24. November und läuft teils bis zum 1. Dezember. In dieser Zeit locken Händler mit Frühstarts, Vorabangeboten und Countdown-Aktionen.

Der Trend geht klar in Richtung Dauer-Event. Der Grund ist einfach: Durch die hohe Konkurrenz um Sichtbarkeit wollen Händler nicht nur am Freitag selbst präsent sein, sondern schon vorher Kunden binden – etwa mit "Early Deals", exklusiven Gutscheinen oder VIP-Zugängen für Newsletter-Abonnenten. Viele Unternehmen kombinieren ihre Online- und Offline-Angebote, um möglichst viele Kundengruppen zu erreichen.

Den Abschluss bildet traditionell der Cyber Monday, der erste Montag nach dem Black Friday. Der Cyber Monday 2025 ist am Montag, den 1. Dezember. Ursprünglich wurde er in den USA als Gegenstück für den Online-Handel geschaffen, um digitale Produkte und Elektronikartikel zu bewerben. Inzwischen hat sich der Cyber Monday auch in Deutschland etabliert und ist für E-Commerce-Händler fast ebenso wichtig wie der Freitag selbst. Für Konsumenten bedeutet das: Wer den Freitag verpasst, bekommt Anfang der Woche oft noch eine zweite Chance auf gute Deals.

5 Tipps für Black Friday und Co.: So shoppt man klug

Der Black Friday lockt jedes Jahr mit riesigen Rabatten. Doch nicht jedes Angebot ist wirklich günstig. Untersuchungen zeigen: Die tatsächliche Ersparnis lag 2024 im Schnitt bei nur rund 6 %. Wer also sparen will, braucht Strategie statt Spontankauf. Hier sind die wichtigsten Tipps, um 2025 wirklich das Beste aus der Black Week herauszuholen.

  1. Wunschliste früh anlegen und Preise beobachten: So lassen sich echte Bestpreise von Scheinrabatten unterscheiden und Impulskäufe vermeiden.
  2. Frühstarter-Vorteile nutzen: Bei Amazon, MediaMarkt oder Saturn beginnen die Deals meist schon am 27. November abends.
  3. Nur bei vertrauenswürdigen Händlern kaufen: Gerade zum Black Friday tauchen unseriöse Shops mit unrealistischen Angeboten auf.
  4. Realistische Erwartungen an Rabatte: Marken wie Apple oder Dyson reduzieren selten stark. Größere Nachlässe gibt es eher bei TV-Geräten, Smartphones älterer Generationen, Kleidung oder Haushaltsgeräten.
  5. Online- und Offline-Angebote vergleichen: Viele stationäre Händler gleichen ihre Preise an Online-Angebote an, manche bieten sogar Abholrabatte. Ein kurzer Vergleich lohnt sich.

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