CMS-Vergleich 2021: 7 Anbieter, 1 klarer Sieger

Wer eine Website erstellen möchte, stößt schnell auf die Frage nach dem geeigneten Content Management System (CMS). Für-Gründer.de hat eine übersichtliche Content-Management-System-Liste zusammengestellt und vergleicht die beliebtesten CMS. 

Unsere Empfehlung: Der 1&1 Homepage-Baukasten von IONOS

1. Was ist ein Content Management System?

Ein Content Management System, auch CMS oder Web Publishing System genannt, ist eine Verwaltungsumgebung für Webseiten. Über eine Benutzeroberfläche (UI) können Inhalte wie Texte, Bilder und andere Medien veröffentlicht werden. Der Vorteil eines Content Management Systems ist dabei, dass die Inhalte auch ohne Programmierkenntnisse auf Internetseiten veröffentlicht werden können. 

Die beliebtesten Content-Management-Systeme, die heute verfügbar sind, begannen als Blogging-Plattformen. Sie dienten als eine frühe Form der Website-Erstellung.

Bloggen ist auch heute für Unternehmen eine einfache Möglichkeit, ihre Marke bekannt zu machen und zentraler Bestandteil vieler Internetseiten. 

Moderne CMS bieten aber auch Zusatzfunktionen (Plugins) für E-Commerce (Shops), Foren, Webinare und soziale Netzwerke.

Aber welches ist das beste CMS? 

Viele würden jetzt Wordpress sagen – und für die meisten Anwender würde diese Aussage stimmen. Da die Bedürfnisse und Ansprüche von Nutzern unterschiedlich sind, lässt sich das aber nicht pauschal beantworten.

Um das volle Potenzial des Unternehmens auszuschöpfen, muss das Content-Management-System (CMS) einfach zu bedienen und flexibel sein.

Hier überzeugt der Homepage-Baukasten von 1&1 IONOS. Er bietet eine einfache Bedienung, kann aber auch komplexe Website-Projekte bewältigen. 

Es gibt aber eine ganze Reihe weiterer Content Management Systeme, die verschiedene Vorteile und Nachteile bieten. 

2. CMS-Vergleich 2021: Die beliebtesten Content Management Systeme

Wordpress

Quelle: wordpress.org

Vorteile: 

  • Riesige Theme-Auswahl
  • Über 50.000 verschiedene Plugins
  • Guter Support
  • Viele (günstige) Entwickler verfügbar
  • Benutzerfreundlich
  • Flexibler Funktionsumfang
  • Freie Wahl beim Hosting

Nachteile:

  • Einige Plugins anfällig für Hackerangriffe
  • Komplexere Inhalte brauchen Programmierer

Mit über 65% globalem Marktanteil ist Wordpress das beliebteste Content Management System (CMS) der Welt.

Der größte Vorteil von Wordpress ist seine Flexibilität. 

Mit sogenannten Plugins lässt sich das System um Funktionen erweitern. Ein Online-Shop-Plugin ermöglicht die Erstellung eines Shops. Ein SEO-Plugin hilft bei der Optimierung der Website-Inhalte für Suchmaschinen. Insgesamt gibt es über 50.000 solcher Erweiterungen.

Wordpress ist ein Open Source CMS („quelloffen“). 

Das heißt, dass jeder Nutzer neue Werkzeuge und Funktionen für das System entwickeln kann. Und es ist kostenlos.

Ist Wordpress tatsächlich völlig kostenlos? Prinzipiell schon. Mit Wordpress ist es möglich, Gratis-Webseiten zu erstellen. Einige Plugins, Themes und das Hosting kosten aber Geld. Der Download und die Nutzungslizenz des Programms sind in jedem Fall kostenfrei.

Wer eine Wordpress-Seite erstellt, hat beim Hosting-Anbieter die freie Wahl.  Ein beliebter Wordpress-Hostingdienst ist Kinsta. Der Anbieter punktet mit einer übersichtlichen Benutzeroberfläche, einer hohen Stabilität und Geschwindigkeit und hervorragendem Support. 

Typo3

Quelle: typo3.org

Vorteile:

  • Flexibel einsetzbar
  • Open Source
  • Starkes Administrationssystem
  • Hohe Sicherheit
  • Guter Support

Nachteile:

  • Nicht Einsteigerfreundlich
  • Änderungen benötigen Programmierkenntnisse
  • Typo3-Agenturen sind teuer

Das Open Source CMS spielt beim weltweiten Marktanteil keine große Rolle. In Deutschland aber ist Typo3 mit ca. 13% sehr beliebt.

Wordpress und Typo3 werden oft gegenübergestellt (die ewige „Wordpress vs. Typo3“ Debatte). 

Technisch und optisch sind sich die beiden Systeme nicht wirklich ähnlich. Beide sind aber flexibel und können Anfänger durch ihre Komplexität überfordern.

Typo3 gilt als eines der sichersten Content Management Systeme, die es gibt. Das macht es vor allem für Unternehmen interessant. 

Systemadministratoren schätzen die feinkörnige Zugriffskontrolle des CMS. So kann beispielsweise die Nutzung einzelner Plugins nur für bestimmte Mitarbeiter freigegeben werden.

Beispiele für Webseiten, die mit dem Typo3 Content Management System erstellt wurden, gibt es viele. Firmenwebseiten, Internetseiten mit mehreren Sprachoptionen und Websites mit großen Datenbänken. 

Jimdo

Quelle: jimdo.de

Vorteile:

  • Einfache Handhabung
  • Kostenlose Version verfügbar
  • Automatischer Website-Generator
  • Optisch ansprechende Templates
  • Viele SEO-Werkzeuge

Nachteile:

  • E-Commerce nur rudimentär 
  • Einige Templates nicht gut für mobile Nutzung

Jimdo ist ein sogenannter WYSIWYG-Editor („What you see is what you get“). Gemeint ist, dass Inhalte beim Bearbeiten der Website, so aussehen, wie später im Internet.

Als Content Management System eignet sich Jimdo vor allem für Anfänger. Wie viele andere Konkurrenten bei den Homepage-Baukästen, punktet das CMS durch einfache Bedienung.

Das deutsche Unternehmen treibt das Thema Einfachheit auf die Spitze und verspricht: Eine Website ist in nur 3 Minuten erstellt.

Wie das funktionieren soll? Mit Dolphin. 

Dolphin erstellt mit Hilfe von Künstliche Intelligenz (KI) eine Website automatisch. Mittels einer Reihe von Fragen ermittelt Jimdo den Zweck der Homepage und macht Designvorschläge, aus denen Anwender wählen können.  

Vorteile:

  • Einfache Bedienung
  • Auch komplexe Webseiten möglich
  • Webseiten gut für Tablets/Smartphones angepasst 
  • Einfache Webseiten automatisch erstellen
  • Hohe Sicherheit & Einfache Wartung

Nachteile:

  • Preisanstieg nach 6 bzw. 12 Monaten
  • Interface etwas altbacken

Der Website-Baukasten von IONOS setzt ebenfalls auf das Prinzip Einfachheit. Das CMS von 1&1 nimmt Anwender bei der Erstellung einer Webseite an die Hand.

Nach einigen Fragen zum Zweck der Homepage, wird automatisch eine Website erstellt. Diese kann anschließend mit Inhalten befüllt werden.

Wie bei Wix oder Jimdo, verfügt das Content Management System von IONOS über einen WYSIWYG-Editor. Bei der Bearbeitung der Internetseite sehen Nutzer Inhalte so, wie sie später auch im Web aussehen.

Das CMS von IONOS bietet eine praktische Funktion, die den meisten Anwendern aus der Welt der Computer bekannt sein dürfte: Der Rechtsklick.

Wie auf dem PC lässt sich bei vielen Elementen des Website-Baukastens von 1&1 ein Kontextmenü öffnen. Diese bekannte Navigationsform hilft Anfängern das System kennen zu lernen. 

Mit sogenannten Widgets lassen sich verschiedene Funktionen wie etwa ein Shop hinzufügen. 

Zum 1&1 IONOS CMS

Squarespace

Quelle: de.squarespace.com

Vorteile:

  • Sehr einfache Bedienung
  • Optisch herausragende Templates
  • Unkomplizierte Wartung 
  • Sicher vor Hackerangriffen
  • Guter Support

Nachteile:

  • Nicht geeignet für komplexere Webseiten
  • Schlechte AdSense-Integration (und andere Werbenetzwerke)

Für Unternehmer, die schnell und unkompliziert eine Firmenwebsite erstellen wollen, ist Squarespace eine gute Lösung. 

Wordpress hat viele Fortschritte gemacht, um das CMS einsteigerfreundlich zu gestalten. 

Squarespace bietet Anfängern aber eine noch einfachere Bedienung. HTML-Erfahrung und andere Programmierkenntnisse werden keine benötigt.

Das Content Management System ist Website-Baukasten, Blog-Plattform und Hosting-Dienst in einem. Nach der Anmeldung können Anwender direkt loslegen und eine Webseite erstellen. 

Mittlerweile ist auch die Erstellung eines Online-Shops mit Squarespace möglich. Ab 17 Euro im Monat erhalten Unternehmer einen Domain-Namen, Hosting, unbegrenzten Speicherplatz für Inhalte und Sicherheitsfeatures (SSL-Zertifizierung). 

Wix

Quelle: wix.com

Vorteile:

  • Einfache Bedienung
  • Intuitives Baukastensystem
  • Homepages können automatisch generiert werden
  • Kurze Vertragslaufzeiten
  • Günstige Anfangstarife
  • Einfache Wartung 

Nachteile:

  • Probleme bei der mobilen Ansicht einiger Elemente
  • Werbung im günstigsten Bezahltarif sichtbar
  • Mehrere Website-Besitzer nicht möglich

Wer noch keine Erfahrung mit Content Management Systemen hat und einfach eine Website erstellen möchte, sollte sich Wix anschauen. 

Einsteiger wählen zunächst aus, welche Art von Webseite sie erstellen wollen. 

Wer beispielsweise eine Firmenwebsite möchte, wählt die Option „Business“ und erhält eine Auswahl an thematisch passenden Schablonen (Themes).

Der Homepage-Baukasten ist leicht zu bedienen. Elemente wie Abschnitte, Bilder, Videos, etc., können mit der Maus in die gewünschte Position gezogen werden (Drag and Drop). 

Ähnlich wie bei Squarespace braucht es keine Programmierfähigkeiten, um mit Wix eine professionelle Homepage zu erstellen. 

Für alle, die besonders schnell loslegen möchten, gibt es Wix ADI. Durch ADI wird eine Website per Künstliche Intelligenz automatisch erstellt. 

Flexibel ist Wix als CMS nur bedingt. 

Eine Fotografie-Website mit Wix erstellen? Kein Problem. Ein Food-Blog mit ansprechenden Bildern? Ein Klacks. Eine Homepage mit komplexen Datenbanken (Forum, E-Commerce)? Lieber nicht. Dafür fehlen schlicht die Werkzeuge.

Für Unternehmer und Freelancer bietet Wix ein Paket für knapp 17 Euro pro Monat an. Darin enthalten ist eine individuelle Domain, Hosting und Analyse-Tools, um das Besucherverhalten der Website zu tracken.

Shopify

Quelle: avada.io

Vorteile:

  • Bestes Shopsystem
  • Viele Plugins zur Funktionserweiterung verfügbar
  • Starke Verkaufswerkzeuge
  • Viele (günstige) Entwickler
  • Guter Support

Nachteile:

  • Kein „klassisches“ CMS
  • Fokus liegt auf Warenverkauf

Die meisten Nutzer denken bei Shopify an E-Commerce. Shopify ist das bekannteste Shopsystem der Welt. 

Der Fokus liegt auf dem Verkauf von Waren. Kollektionen verwalten, Gegenstände mit Tags indexieren, hochwertige Produktfotos und -beschreibungen ¬darstellen – das sind die Stärken der Plattform.

Shopify ist aber auch ein vielseitiges CMS. 

Über den Shopify-Marktplatz lassen sich Erweiterungen verschiedene Erweiterungen installieren. Damit lassen sich Blogs erstellen, Videos einbauen und ein Kommentarsystem auf der Website einbinden.

Webseiten, die mit Shopify erstellt wurden, sehen dadurch nicht viel anders aus als Wordpress-basierte Homepages. 

3. Weitere beliebte Content Management Systeme

Joomla

Joomla nimmt bei unserem CMS-Vergleich eine Sonderrolle ein. 

Das Content Management System möchte die Benutzerfreundlichkeit von Wordpress bieten, ohne auf allzu viel Komplexität zu verzichten. Damit versucht Joomla einen Zwischenweg bei den Web Publishing Systemen zu gehen.

Funktioniert dieser Kompromiss? In weiten Teilen schon.

Wer ein CMS sucht, bei dem sich auch der Quellcode professionell bearbeiten lässt, der bekommt mit Joomla eine gute Lösung geboten. Der Editor bietet Funktionen wie Syntax-Highlight und HTML-Tags.

Da Joomla ein Open Source CMS ist, bleibt die Nutzung dauerhaft kostenlos. Einige Premium-Templates und Erweiterungen (Plugins) sind allerdings kostenpflichtig.


Drupal

Drupal gehört zu den ältesten Content Management Systemen. Das CMS gibt es schon länger als Wordpress.

Was bei Wordpress Plugins sind, wird bei Drupal Module genannt. Für die neuste Version von Drupal gibt es über 4000 Module (Wordpress über 50.000). Nutzer können aus über 250 Themes wählen, um ihre Website zu erstellen.

Einen großen Nachteil von Drupal, nennt das Unternehmen auf seiner Homepage:

„Im Allgemeinen erwarten die Menschen eine viel reichhaltigere Benutzerfreundlichkeit rund um die Inhaltserstellung als es Drupal bietet, ein Großteil der Funktionalität, die die Menschen als Standard für ein CMS betrachten, fehlt einfach.“

Das CMS ist nicht mehr zeitgemäß was Benutzerfreundlichkeit angeht und Drupal ist sich darüber im Klaren. 

Für Drupal spricht der Sicherheitsaspekt. Viele Plugins von Wordpress bieten Hackern einen Einstiegspunkt ins System.

4. Was ist ein Headless CMS und warum sprechen alle davon?

Während herkömmliche CMS darauf abzielen, eine gesamtheitliche Lösung für die Verwaltung des Inhalts und des Frontends zu sein, befasst sich ein Headless CMS ausschließlich mit dem Inhalt. 

Sobald der Inhalt erstellt und bearbeitet wurde, wird er über eine Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) veröffentlicht - das war's. Das Headless CMS hat keinen Einfluss auf das Frontend.

Das Frontend, also das was Besucher einer Website zu sehen bekommen, kann dann separat von einem anderen Team bearbeitet werden. 

Für Entwickler haben Headless CMS große Vorteile. Die Inhalte, die erstellt werden, werden in einer Datenbank abgespeichert. Diese Datenbank kann dann angezapft und über verschiedene Kanäle ausgespielt werden, beispielsweise RSS-Feeds, Mobile App und klassisches Web.  

Bekannte Headless-CMS-Anbieter:

  • Butter CMS 
  • Cloud CMS 
  • Contentful
  • Comfortable 
  • Contentstack 
  • Gather Content 
  • Graph CMS 
  • Prismic 
  • Sanity 
  • Scrivito 
  • Squidex 
  • Storyblok

5. Managed Hosting vs. Self-Hosting: Es kommt auf das CMS an

Wer via CMS einen Blog oder eine Webseite aufsetzen möchte, muss diese über einen Serveranbieter (Managed Hosting) oder einen eigenen Server (Self-Hosting) online stellen (Fachbegriff: hosten).  

Was ist Managed-Hosting?  

Beim Managed Hosting übernimmt der Anbieter sämtliche Aufgaben im Bereich Serververwaltung. So richtet dieser die komplette Hardware ein, konfiguriert und wartet das Betriebssystem und führt alle notwendigen Serverupdates durch.  

Ein weiterer Vorteil des Managed Hostings: Sollte einmal ein Serverfehler auftreten, wird dieser in der Regel schnell behoben.  

Darüber hinaus bieten viele Managed-Hosting-Anbieter spezielle Business-Pakete für Unternehmen an. In diesen Paketen sind dann, je nach Umfang, verschiedene Sicherheits- und Service-Leistungen enthalten.  

Wichtig und beliebt ist zum Beispiel der DDoS-Schutz: Hacker sind dann nicht mehr so einfach in der Lage, Ihre Webseite bis zur Überlastung anzufragen, was eine dauerhafte Verfügbarkeit ohne Einschränkungen garantiert.  

Gerade für Unternehmen kann sich Managed Hosting also lohnen: der Aufwand ist gering, eventuell auftretende Serverfehler werden schnell behoben und der Anbieter garantiert, vertraglich festgehalten, die Sicherheit und Erreichbarkeit der Webseite. Im Falle eines Ausfalls trägt der Anbieter die entstandenen Kosten. 

Was ist Self-Hosting? 

Beim Self-Hosting wird ein eigener Server benötigt. Dieser muss selbst installiert und gewartet werden, was einen Mehraufwand bedeutet.  

Der Vorteil dieser Art des Hostings besteht jedoch in der vollständigen Serverkontrolle: Man selbst entscheiden, wie welche Daten verwaltet werden sollen. Wie überall im Netz gilt hierbei jedoch die DSGVO, die sie dabei berücksichtigen müssen.  

Für Unternehmen eignet sich Self-Hosting also nur bedingt. Und zwar immer dann, wenn es einen IT-Verantwortlichen gibt, der die technische Infrastruktur des Unternehmens professionell verwaltet.  

Managed-Hosting vs. Self-Hosting – Was ist besser?

Für welches CMS eignet sich welche Hosting-Art?  

Nun, diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten.  

Für die meisten CMS gilt, dass es sowohl Managed-Hosting-Angebote als auch Self-Hosting-Lösungen gibt. Anbei eine Übersicht über die bereits vorgestellten CMS:  

CMSManaged-HostingSelf-Hosting
Wordpress  
Typo3  
Jimdo  
1&1 IONOS  
Squarespace  
Wix  
Shopify  
Joomla  
Drupal  

 

Website-Baukästen wie Jimdo, Wix, 1&1 IONOS und Squarespace nicht via Self-Hosting online gestellt werden können. CMS wie Wordpress, Typo3, Joomla und Drupal hingegen schon.

 

Wer also die volle Kontrolle über seinen Server behalten und nicht auf einen externen Dienstleister angewiesen sein will, sollte sich gegen einen Website-Baukasten und für ein “echtes” CMS entscheiden.

6. Fazit: Content Management Systeme - Flexibilität contra Einfachheit

Der CMS-Vergleich hat gezeigt, dass es eine Vielzahl an Content Management Systemen gibt, die die Verwaltung von Webseiten erleichtern.  

Dabei wird deutlich: CMS die besonders einfach zu bedienen sind, haben eine eingeschränkte Flexibilität. Andersherum sind flexible Content Management Systeme nicht so einfach in der Handhabung. 

Der beste Kompromiss gelingt 1&1 IONOS (1&1 Homepage-Baukasten). Dank eines ausgereiften Erweiterungs-Systems lassen sich auch komplexe Webseiten erstellen. Programmierkenntnisse sind dafür nicht notwendig. Für die allermeisten Nutzer bringt der Website-Builder von 1&1 alles Notwendige mit, um eine Unternehemens-Website, einen E-Commerce-Shop oder einen Blog zu erstellen. 

IONOS punktet auch bei Wartung, Sicherheit und Support. Ein wenig problematisch sind die Lockangebote für 1 Euro pro Monat im ersten Jahr. Kunden müssen beachten, dass die Preise ab dem zweiten Jahr auf 7 bis 10 Euro ansteigen.  

Wer “Herr” über seine Software sein will und auch seinen Hosting-Anbieter frei wählen möchte, der greift zu Wordpress. Das beliebteste CMS der Welt erlaubt die größte Flexibilität aller Anbieter im Content-Management-Vergleich. Nachteil ist, dass komplexere Arbeiten Programmier-Fähigkeit erfordern.