Insgesamt werden rund 150 Kriterien für die Bewertung der einzelnen Konto-Tarife berücksichtigt.
- Cashback-Anbieter: Vivid, Finom, N26 und bunq.
- Höchstsatz: Bis zu 10 Prozent bietet Vivid Money.
- Cashback: Ein Teil der Kartenzahlung wird automatisch gutgeschrieben.
- Gültig für: Ausgaben wie Software, Werbung + Technik. Nicht: Überweisungen oder Bargeld.
- Zusatzvorteil: Vivid + bunq bieten zusätzlich zum Cashback auch Guthaben-Zinsen.
| Die 4 Geschäftskonto-Anbieter mit Cashback
Auf Basis unseres großen Geschäftskonto-Vergleichs stellen wir 4 Anbieter von Geschäftskonten vor, die Cashback enthalten. Unter allen 35 Anbietern, die wir im Geschäftskonto-Test berücksichtigten, sind das die einzigen Cashback-Anbieter:
Insgesamt werden rund 150 Kriterien für die Bewertung der einzelnen Konto-Tarife berücksichtigt.
Insgesamt werden rund 150 Kriterien für die Bewertung der einzelnen Konto-Tarife berücksichtigt.
Insgesamt werden rund 150 Kriterien für die Bewertung der einzelnen Konto-Tarife berücksichtigt.
Insgesamt werden rund 150 Kriterien für die Bewertung der einzelnen Konto-Tarife berücksichtigt.
| Wie funktionieren Geschäftskonten mit Cashback?
Geschäftskonten mit Cashback sind Firmenkonten, bei denen Unternehmen einen Teil ihrer Ausgaben zurückerstattet bekommen.
Konkret heißt das: Bei jeder Kartenzahlung fließt ein kleiner Prozentsatz, meist zwischen 0,1 % und 3 %, automatisch zurück auf das Konto.
Cashback ist also wie eine Rückvergütung nach dem Einkauf. Die Gutschrift erfolgt monatlich oder direkt nach dem Kauf. Der Betrag steht dem Unternehmen dann zur freien Verfügung.
Wichtig: Cashback wird dabei nicht auf alle Transaktionen gewährt.
In der Regel gilt Cashback nur für Zahlungen mit der Firmenkarte, beispielsweise für:
- Software
- Bürobedarf oder
- Geschäftsreisen.
Überweisungen, Steuerzahlungen oder Bargeldabhebungen zählen üblicherweise nicht zu den Ausgaben, auf die es Cashback gibt.
Ein Geschäftskonto mit Cashback lohnt sich vor allem, wenn regelmäßig mit Karte bezahlt wird. Denn je höher der Umsatz, desto größer die Rückzahlung.
Besonders für Selbstständige oder kleine Teams, die viele digitale Tools oder Werbung buchen, kann sich das lohnen.
Wichtig: Mit dem richtigen Cashback-Konto lassen sich unter Umständen sogar die monatlichen Kontogebühren vollständig ausgleichen.
Beispiele aus der Praxis:
- Ein Unternehmer nutzt ein Geschäftskonto mit 2 % Cashback und gibt regelmäßig über 500 € im Monat per Karte aus. Die Grundgebühr hat er schnell wieder rückvergütet.
- Bei höherpreisigen Kontomodellen (z. B. 16,90 € Kontoführungsgebühr pro Monat) braucht es dafür allerdings deutlich mehr Umsatz, meist über 3.000 € monatlich. Ob sich das lohnt, hängt direkt vom persönlichen Nutzungsverhalten ab.
Gut zu wissen: Bei einigen Geschäftskonto-Anbietern ist das Cashback an bestimmte Bedingungen geknüpft:
- Manche Kontoanbieter wie Finom setzen Limits fürs Cashback.
- Bei einigen Geschäftskonten, wie denen von Vivid Money, gilt das Cashback-Angebot nur für bestimmte Händler.
Im Kapitel "Vergleich: Geschäftskonten mit Cashback" stellen wir neben Finom und Vivid Money auch die Anbieter N26 und bunq detailliert vor.
Unterschied von Cashback, Bonusprogrammen oder Startguthaben
Cashback bedeutet: Ein bestimmter Anteil des ausgegebenen Geldes kommt automatisch zurück, dauerhaft und je nach Nutzung.
Ein Cashback-Programm ist kein Punktesystem wie bei Payback oder Treueprogrammen. Es ist auch keine Einmalzahlung, sondern ein kontinuierlicher Vorteil.
Was ist ein Startguthaben?
Ein Startguthaben ist im Unterschied zu Cashback eine einmalige Prämie. Meistens erhalten neue Geschäftskonto-Kunden einen festen Betrag, wenn sie ein Konto eröffnen und es aktiv nutzen.
Danach gibt es keine weitere Rückzahlung.
Ein Beispiel: Die Commerzbank bietet ein Full-Service-Geschäftskonto mit 100 € Startguthaben bei Online-Eröffnung.
Was unterscheidet Bonus-Programme von Cashback?
Auch Bonusprogramme funktionieren anders als Cashback: Geschäftskonto-Kunden sammeln bei bestimmten Zahlungen Punkte. Diese Punkte können sie später gegen Prämien, Gutscheine oder Rabatte eintauschen.
Bonusprogramme sind oft an konkrete Partner-Händler gebunden. Dazu gehören zum Beispiel:
- Bürobedarfsshops
- Reiseportale
- Softwareanbieter
- Tankstellen
- Hotelketten
Um Punkte zu sammeln, müssen meist bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Zu den Bedingungen zählen zum Beispiel Zahlungen über eine konkrete Höhe oder die Nutzung eines bestimmten Kontomodells.
Die Gutschrift erfolgt bei Bonusprogramm nicht wie bei Cashback automatisch in Geld. Stattdessen muss das gesammelte Punktguthaben aktiv eingelöst werden, zum Beispiel gegen einen 10 € Online-Shop-Gutschein ab 1.000 Punkten.
Die Umrechnung der Punkte ist für Nutzer oft weniger transparent als Cashback.
Fazit:
Cashback ist damit die direkteste Form der Rückvergütung:
- Echtzeitnah
- Geldwert
- Transparent und ohne Umrechnung
Vorteile und Nachteile von Cashback-Konten
| Für wen lohnt sich ein Geschäftskonto mit Cashback?
Ein Geschäftskonto mit Cashback lohnt sich dann, wenn Unternehmen und ihre Mitarbeiter regelmäßig mit Karte bezahlen.
Denn: Je höher der monatliche Umsatz über die Firmenkarte, desto größer das Rückvergütungspotenzial.
Das bedeutet: Cashback passt nicht zu jedem Unternehmen. Entscheidend ist der Anteil kartengebundener Ausgaben im Alltag.
Wer fast ausschließlich per Überweisung zahlt, profitiert entsprechend deutlich weniger.
Vor allem bei kleineren Unternehmen, Selbstständigen oder digitalen Geschäftsmodellen kann sich Cashback in kurzer Zeit bezahlt machen.
Bei größeren Unternehmen kann sich Cashback auch dann lohnen, wenn mehrere Mitarbeitende mit eigenen Firmenkarten bezahlen.
Vivid beispielsweise bietet die Möglichkeit, Mitarbeitern Karten auszustellen. So steigt die Cashback-Summe bei hohem Kartenvolumen.
So sammelt das Unternehmen bei jeder einzelnen Kartenzahlung Cashback, zum Beispiel bei
- Reisen
- Einkäufen oder
- Geschäftsessen.
Je mehr Karten im Einsatz sind, desto höher kann der monatliche Rückvergütungsbetrag ausfallen.
Zielgruppen von Firmenkonten mit Cashback
Diese Unternehmen profitieren besonders von Cashback-Programmen bei Geschäftskonten:
- Selbstständige und Freelancer mit digitalen Geschäftsmodellen: Wer regelmäßig Software-Tools, Online-Marketing oder Cloud-Dienste bezahlt, nutzt meist ohnehin eine Firmenkarte. Diese Zielgruppe kann durch Cashback ihre laufenden Ausgaben senken, ganz ohne zusätzlichen Aufwand.
- Gründer mit vielen Erstinvestitionen:In der Startphase des Businessaufbaus fallen häufig größere Einmalkosten an. Häufige Kostenpunkte sind zum Beispiel Technik, Ausstattung oder Werbung. Wird für diese Ausgaben ein Geschäftskonto mit Cashback genutzt, lassen sich bis zu mehrere Hundert Euro zurückholen.
- Kleine Unternehmen mit Kartennutzung im Team:Wenn Mitarbeitende über eigene Firmenkarten Ausgaben tätigen, kann sich Cashback bei jeder Zahlung summieren. Das gilt zum Beispiel für Reisekosten oder Material. Voraussetzung: Das Konto sollte mehrere Nutzerkarten unterstützen.
- Unternehmen mit Fokus auf Onlinehandel oder digitale Services: Shop-Betreiber, Agenturen, Coaches oder IT-Dienstleister haben oft viele wiederkehrende Ausgaben. Typische Ausgaben sind zum Beispiel Shop-Systeme oder Werbung bis hin zu externen Dienstleistern. Diese Transaktionen sind in der Regel ideal für Cashback-Konten.
Wann lohnt sich ein Geschäftskonto mit Cashback nicht
Geschäftskonten mit Cashback lohnen sich in der Regel nicht für folgende Unternehmen:
- Kapitalgesellschaften mit Auslandsbezug oder speziellen Rechtsformen: Einige Fintech- und Neobanken bieten Cashback-Angebote nicht für alle Unternehmensformen an. Manche Tarife richten sich ausschließlich an inländische GmbHs, UGs oder Einzelunternehmer. Einige Banken schließen ausländische Rechtsformen aus. Auch Geschäftsführer mit ausländischem Wohnsitz unterliegen oft Einschränkungen.
- Unternehmen ohne oder mit wenigen Kartenausgaben: Wenn der Umsatz hauptsächlich per Überweisung erfolgt, bringt Cashback keinen Mehrwert. Denn die Rückvergütung greift meist nur bei Kartenzahlungen. Das gilt z. B. bei Lieferanten, Steuerzahlungen oder interner Abrechnung.
- Kapitalgesellschaften, die nur klassische Banken nutzen: Viele traditionelle Filialbanken bieten kein Cashback auf Geschäftskonten. Selbst bei etablierten Banken wie der Commerzbank oder Sparkasse ist Cashback in der Regel kein Bestandteil der Kontokonditionen.
- Sehr große Unternehmen oder Konzerne: Unternehmen mit vielen Mitarbeitenden und hohem Transaktionsvolumen nutzen meist spezialisierte Finanzlösungen wie Corporate Cards oder zentrale Zahlungsmodelle. Standard-Cashback-Konten bieten in diesen Fällen keine ausreichende Skalierung.
- Unternehmen mit Fokus auf Bargeld- oder Kreditzahlungen: Wenn geschäftliche Ausgaben häufig in bar, per Lastschrift oder über Kreditlinien laufen, ist Cashback auf Firmenkarten kaum relevant oder gar nicht nutzbar. Das gilt zum Beispiel für den stationären Handel.
Typische Ausgabenkategorien mit Cashback-Potenzial
Nicht jede Transaktion bringt Cashback. Am meisten lohnt sich Cashback in folgenden Bereichen:
- Software-Abos und Tools: Bezahlte Tools wie für Buchhaltung, Projektmanagement, Design, E-Mail-Marketing oder Videobearbeitung zählen oft zu den cashback-fähigen Ausgaben. Beispiel: Adobe, Canva, Lexware Office oder Notion.
- Werbebudgets: Zahlungen an Plattformen wie Google Ads, Meta Ads oder LinkedIn Ads können, je nach Anbieter, ebenfalls Cashback auslösen. Das lohnt sich vor allem für Unternehmer mit besonders hohen monatlichen Werbeausgaben.
- Bürobedarf und Technik: Einkäufe bei Online-Händlern (z. B. Amazon Business oder Office-Partner) werden häufig mit Firmenkarten bezahlt. Auch hier sind Rückvergütungen möglich, vor allem bei Anbietern mit Partnerprogrammen.
- Geschäftsreisen und Mobilität: Bahn-, Flug- oder Hotelbuchungen sowie Mobilitätsdienste wie Autovermietungen oder Fahrservices bieten Cashback-Chancen. Voraussetzung: Die Zahlung erfolgt per Karte und wird vom Anbieter erfasst.
- Digitale Dienstleistungen und Plattformgebühren: Zahlungen an Freelancer-Plattformen, Hosting-Anbieter oder App Stores können ebenfalls unter das Cashback-Programm fallen. Besonders relevant ist diese Option für Solo-Unternehmer im digitalen Umfeld.
Ausgaben wie diese sind meist nicht relevant für Cashback:
- Überweisungen
- Steuerzahlungen
- Bargeldabhebungen
- interne Umbuchungen
| Vergleich der 4 Anbieter von Geschäftskonten mit Cashback

Nachfolgend listen wir die 4 Anbieter mit ihren Kontotarifen mit Cashback-Angebot auf einen Blick auf:
| Anbieter | Finom | Vivid | N26 | bunq |
|---|---|---|---|---|
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | |
| Anzahl Tarife mit Cashback | 4 | 8 | 4 | 4 |
| Tarife mit Cashback | Start, Premium, Corporate, Enterprise | Prime, Free Start, Standard, Basic, Pro, Pro+, Enterprise, Enterprise+ | Standard, Business Smart, Business You, Business Metal | Free, Core, Pro, Elite |
| Freiberufler & Solo-Selbstständige | Alle bis auf Corporate und Enterprise | Nur Standard und Prime | ||
| GmbH, UG | Alle bis auf Standard und Prime | Alle bis auf Free | ||
| Score Service & Nutzerbewertung | 81% | 74% | 81-83% | 78% |
| Echtzeit-Überweisung | ||||
| Deutsche IBAN | ||||
| Kosten-Score | 43-86% | 40-92% | 74-86% | 55-60% |
| Grundgebühr pro Monat | 9,00-339,00 € | 0,00-319,00 € | 0,00-16,90 € | 0,00-23,99 € |
| Rabatt bei Jahresbuchung | 14-27% | Alle bis auf Prime und Free Start | ||
| Kostenfreie Buchungen pro Monat | Alle | 5 bis unbegrenzt | Alle | 100-500, Free keine |
| Preis danach | 0,00 € | 0,00-0,20 € | 0,00 € | 0,13 € |
| Unterkonten | ||||
| Kostenfreie Unterkonten | 2-15 | 11-49 | 10 (Standard 0) | 25 |
| Preis pro (zusätzl.) Unterkonto | 1,00-15 € | 1,00-2,00 € | 0,00 € | 21,00 € |
| Score Online bezahlen & Karten | 76-79% | 58-71% | 53-55% | 61% |
| Kostenfreie Karten: Virtuell | Alle | 1 | 12-50 | 1-25 |
| Kostenfreie Karten: Physisch | 6-45 | 12-50 | 1 (Standard 0) | 1-3, Free auf Anfrage |
| Apple Pay | ||||
| Google Pay | ||||
| Rechnungs-Tool | ||||
| Tagesgeld | ||||
| Zinsen | 0,5-3,00% | |||
| Festgeld | ||||
| Cashback | 0,50-3,00% | 0,1-10% | 0,10-0,50% | 0,5-1,00% |
| Testergebnis Preis/Leistung | 1,2-1,9 | 1,4-2,3 | 1,6-1,8 | 1,8-1,9 |
| Zum Konto | Zum Konto | Zum Konto | Zum Konto | Zum Konto |
Wir stellen jetzt die 4 Cashback-Anbieter nochmals kurz im Profil vor.
1. Finom: Geschäftskonto mit bis zu 3 % Cashback
Die Neobank Finom bietet Geschäftskonten für Gründer, Selbstständige und Unternehmen und zwar ohne Schufa-Prüfung.
Besonders interessant ist das integrierte Cashback-Programm, mit dem Unternehmen bei jeder Kartenzahlung bares Geld zurückerhalten können.
Hinweis: Im Rahmen einer befristeten Aktion gelten noch bis zum 31. August 2025 erhöhte Cashback-Sätze. Diese sind abhängig vom gewählten Kontomodell und der monatlichen Kartennutzung.
Cashback-Aktion im Überblick:
| Tarif | Kartenumsatz ≤ 1.000 €/Monat | Kartenumsatz > 1.000 €/Monat | Cashback-Limit |
|---|---|---|---|
| Start | 0 % | 2 % | max. 10 €/Monat |
| Premium | 0 % | 3 % | max. 20 €/Monat |
| Corporate | 0 % | 0,5 % | unbegrenzt |
| Enterprise | 0 % | 1 % | unbegrenzt |
Wichtig: Cashback zu diesen Konditionen gibt es nur auf Zahlungen mit der Finom Business VISA-Debitkarte, sofern diese unter Finoms eigener Lizenz ausgegeben wurde.
Wann rechnet sich das Cashbackprogramm von Finom im Einstiegstarif?
Beispielrechnung: Finom Start Tarif
- Grundgebühr: 9,00 € pro Monat
- Cashback-Satz: 2 % auf Kartenumsätze über 1.000 €
- Cashback-Limit: 10 € pro Monat
Rechnung:
Um 9 € Cashback zu erhalten, brauchen Kontonutzer mindestens 1.450 € Kartenumsatz pro Monat, denn:
1.450 € – 1.000 € = 450 € Cashback-relevanter Umsatz
450 € × 2 % = 9 € Cashback
Bei 1.500 € Umsatz wären es 10 €, das ist dann das monatliche Maximum im Tarif Finom Start.
Was ist vom Cashback ausgeschlossen?
- Kartenausgaben unter 1.000 € pro Monat (in allen Tarifen)
- Überweisungen auf Bankkonten oder andere Karten
- Abhebungen am Geldautomaten
Weitere Vorteile der Finom Geschäftskonten:
- Keine Schufa-Abfrage bei der Kontoeröffnung
- Kostenlose physische und virtuelle Karten
- Mehrere Unterkonten mit eigener IBAN zur besseren Budgetverwaltung
- Integriertes Rechnungstool zum Schreiben und Versenden von Rechnungen
- Mobile App mit Echtzeit-Benachrichtigungen & digitaler Belegerfassung
Für wen eignet sich Finom?
Finom ist ideal für:
- Selbstständige und Freelancer mit digitalen Geschäftsmodellen
- Gründer mit regelmäßigem Kartenumsatz über 1.000 € pro Monat
- Unternehmen, die ein flexibles Konto mit Cashback, Unterkonten und Rechnungstool suchen
Durch die Kombination aus Cashback und smarten Zusatzfunktionen ist Finom besonders dann attraktiv, wenn viele geschäftliche Ausgaben per Karte erfolgen. Das gilt z. B. für Software, Online-Marketing, Technik oder Reisekosten.
2. Vivid: Geschäftskonto mit bis zu 10 % Cashback
Das Fintech Vivid bietet moderne Geschäftskonten für Solo-Selbstständige, Freiberufler und Kapitalgesellschaften. Das Konto ist vollständig digital und bietet ein attraktives Cashback-Programm.
Insgesamt stehen 8 Tarife mit Cashback zur Auswahl:
- Prime und Standard: Für Freiberufler und Solo-Selbstständige
- Free Start, Basic, Pro, Pro+, Enterprise und Enterprise+: Für Kapitalgesellschaften und eingetragene Unternehmen
Je nach Tarif erhalten Nutzer bis zu 10 % Cashback auf Zahlungen in ausgewählten Kategorien:
| Tarif | Zielgruppe | Gebühr (€/Monat) | Cashback garantiert | Max. Cashback für best. Ausgaben | Ausgabenlimit |
|---|---|---|---|---|---|
| Standard | Selbstständige | 0 € | 0,1 % | 2 % | 50 000 € |
| Prime | Selbstständige | 9,90 € | 0,5 % | 4 % | 50 000 € |
| Pro | Selbstständige | 25 € | 0,75 % | 6 % | 50 000 € |
| Pro+ | Selbstständige | 50 € | 1 % | 8 % | 50 000 € |
| Free Start | Unternehmen | 0 € | 0,1 % | 2 % | Werbung/IT unbegrenzt; sonst 100 000 € |
| Basic | Unternehmen | 9 € | 0,25 % | 4 % | Werbung/IT unbegrenzt; sonst 100 000 € |
| Pro | Unternehmen | 25 € | 0,5 % | 6 % | Werbung/IT unbegrenzt; sonst 100 000 € |
| Enterprise | Weitere Tarife | 96 € | 1 % | 8 % | Werbung/IT unbegrenzt; sonst 100 000 € |
| Enterprise+ | Weitere Tarife | 319 € | 1 % | 10 % | Werbung/IT unbegrenzt; sonst 200 000 € |
Beispielhafte Cashback-Kategorien: Google Ads, Amazon, Shell, Facebook-Werbung, Software (z. B. Lexware Office, DATEV), Flüge, Restaurants oder Parkgebühren. Die höchste Rückvergütung lvon bis zu 10 % gibt es im Tarif Enterprise+.
Hinweis: Kein Cashback gibt es auf Bargeldabhebungen oder SEPA-Überweisungen. Cashback-Kategorien können monatlich neu gewählt werden.
Wann rechnet sich das Cashback-Programm von Vivid bei den Einstiegstarifen?
In den kostenlosen Vivid-Tarifen Standard und Free Start rechnet sich das Cashback in der Regel sofort:
- Keine Grundgebühr: Keine Kosten, die erst wieder gedeckt werden müssen.
- Bereits ab dem ersten Euro Kartenumsatz kann Cashback generiert werden.
- Die garantierten Cashback-Sätze sind mit 0,1 % niedrig. Aber bei bestimmten Ausgabenkategorien (z. B. Werbung, IT) sind bis zu 2 % möglich.
- Es gibt keine Cashback-Hürde wie z. B. Cashback erst ab 1.000 € Umsatz.
Was bietet Vivid zusätzlich zum Cashback?
- Virtuelle und physische VISA-Karten
- Mehrere Unterkonten zur Budgetverwaltung
- Integration mit Apple Pay & Google Pay
- Für Geschäftsguthaben gibt es je nach Tarif bis zu 2,75 % Zinsen p. a.
Für wen eignet sich das Vivid Geschäftskonto?
Vivid Money ist ideal für alle, die ein papierloses Konto mit smarter App, vielen Karten und echtem Cashback suchen, besonders bei hoher Kartennutzung.
3. N26: Geschäftskonto mit einfacher Cashback-Funktion
Die Neobank N26 bietet 4 verschiedene Geschäftskonto-Tarife speziell für Freiberufler und Solo-Selbstständige an.
Unter den Kontomodellen befindet sich auch N26 Business Standard, eines der wenigen dauerhaft kostenlosen Geschäftskonten auf dem Markt.
Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften wie UG, GmbH, GbR oder OHG steht eine Kontoeröffnung bei N26 aktuell nicht zur Verfügung.
Die Kontoeröffnung ist vollständig digital und in wenigen Minuten erledigt.
Cashback auf Kartenzahlungen:
Ein kleiner, aber solider Vorteil bei N26 ist, dass in allen Business-Tarifen Cashback auf Kartenzahlungen gewährt wird. An das Cashback geknüpfte Limitierungen gibt es nicht.
Die Rückvergütung erfolgt automatisch am Monatsende auf das Geschäftskonto.
| Tarif | Monatliche Grundgebühr | Cashback |
|---|---|---|
| N26 Standard | 0 € | 0,1 % |
| N26 Smart | 4,90 € | 0,1 % |
| N26 Go | 9,90 € | 0,1 % |
| N26 Metal | 16,90 € | 0,5 % |
Wichtig: Das Cashback gilt ausschließlich für Zahlungen mit der N26 Business Mastercard, unabhängig vom Umsatzvolumen.
Wann rechnet sich das Cashback-Programm von N26 im Einstiegstarif?
Cashback kann sich bei N26 sofort rentieren. Im kostenlosen „N26 Standard“-Tarif erhalten Nutzer 0,1 % Cashback auf alle Kartenzahlungen, ohne Mindestumsatz.
- Da keine monatliche Grundgebühr anfällt, lohnt sich das Cashback sofort.
- Beispiel: Bei 1.000 € Kartenumsatz gibt es 1 € Cashback, automatisch am Monatsende gutgeschrieben.
- Vorteil: Auch kleine Umsätze werden belohnt, ohne dass erst Schwellen erreicht werden müssen.
Weitere Vorteile der N26 Geschäftskonten:
- Kostenlose beleglose Buchungen in allen Tarifen
- Unterkonten („Spaces“) zur besseren Ausgabenverwaltung, nicht in Standard
- Virtuelle Debitkarten inklusive, physische Karten inklusive in allen Tarifen außer Standard
- Mobile Zahlungen via Apple Pay und Google Pay
- Moderne Banking-App mit Push-Nachrichten und Karteneinstellungen in Echtzeit
- Kauf von Wertpapieren und ETFs direkt aus der App
Nicht in den N26-Konten enthalten:
- Keine Guthabenzinsen
- Kein Rechnungstool
- Nur eingeschränkte Möglichkeiten zur Bargeldeinzahlung
Für wen eignet sich N26 Business?
N26 ist ideal für:
- Freiberufler und Solo-Selbstständige, die ein digitales Basiskonto suchen.
- Alle, die ohne Aufwand von dauerhaftem Cashback auf alle Einkäufe profitieren möchten.
- Nutzer, die auf eine intuitive App und schnelle Kontoeröffnung Wert legen.
Durch die transparente Preisstruktur, die einfache Handhabung und das automatische Cashback ist N26 ein solides Geschäftskonto für alle, die ihre Finanzen bequem mobil verwalten wollen. Das gilt besonders im kostenlosen Tarif Standard.
4. bunq: Geschäftskonto mit bis zu 1 % Cashback
Das Geschäftskonto von bunq steht Solo-Selbstständigen und Unternehmen zur Verfügung. Eine Schufa-Prüfung bei Kontoeröffnung gibt es nicht.
bunq punktet im Geschäftskonto-Vergleich mit guten Testergebnissen.
bunq bietet in allen 4 Business-Tarifen ein attraktives Cashback-Modell an.
Je nach Tarif können Nutzer bis zu 1 % Cashback auf Kartenzahlungen erhalten, etwa bei bunq Pro oder Elite. Auch Zinsen auf das Guthaben sind möglich (aktuell bis zu 1,05 %).
| Tarif | Monatliche Grundgebühr | Cashback |
|---|---|---|
| bunq Free | 0 € | 0,5 % |
| bunq Core | 4,90 € | 0,5 % |
| bunq Pro | 9,90 € | 1,0 % |
| bunq Elite | 16,90 € | 1,0 % |
Zusätzliche bietet bunq Nutzern des Tarufs Elite an, Freunde in das Cashback-Programm einzuladen. In den Tarifen Pro und Elite gibt es zudem bis zu 1 % Cashback auf private Einkäufe.
Wann rechnet sich das Cashback-Programm von bunq im Einstiegstarif?
Cashback kann sich bei bunq sofort lohnen. Im kostenlosen bunq Free-Tarif gibt es 0,5 % Cashback auf Kreditkartenzahlungen, ohne Mindestumsatz.
- Da keine monatliche Gebühr anfällt, ist das Cashback ab dem ersten Euro Kartenumsatz profitabel.
- Beispiel: Bei 1.000 € Kartenumsatz gibt es 5 € Cashback, die automatisch gutgeschrieben werden.
- Vorteil: Auch geringe Ausgaben bringen sofort eine kleine Rückvergütung, ohne Schwellenwert oder Aktivitätsvorgabe.
Was bietet bunq neben Cashback?
- Girokarten
- Apple & Google Pay
- Unterkonten zur besseren Ausgabenverwaltung
Die bunq-App ist modern und vollständig digital aufgebaut. Ein integriertes Rechnungstool ist nicht enthalten.
Ideal ist bunq für Selbstständige und Unternehmen, die Wert auf Übersicht, Nachhaltigkeit und Cashback legen.
| Cashback-Konten mit Zinsen
2 Geschäftskonten bieten zusätzlich zum Cashback die Möglichkeit, auf das Firmenkonto Zinsen zu erhalten: Vivid und bunq.
Zinsen bei Vivid:
Vivid bietet Neukunden bis zu 4 % Zinsen p.a. auf das Geschäftsguthaben. Der anfängliche Zinssatz von 4 % ist in allen Tarifen enthalten, auch im kostenlosen Standard-Konto.
Nach 4 Monaten greift ein gestaffeltes Zinssystem, das sich je nach Tarif unterscheidet.
Das sind die Zinssätze der Vivid-Tarife im Überblick:
| Vivid Kontotarif | Free Start | Basic | Standard | Prime | Pro | Pro+ | Enterprise | Enterprise+ |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Zinssatz (erste 4 Monate) | 4 % | 4 % | 4 % | 4 % | 4 % | 4 % | 4 % | 4 % |
| Zinssatz p.a. (nach 4 Monaten) | 0,1 % | 0,5 % | 0,5 % | 2,5 % | 2,6 % | 2,7 % | 1,75 % | 2 % |
| Variabler Zinssatz bei Strategien bis zu | 5 % | 5 % | 5 % | 5 % | 5 % | 5 % | 5 % | 5 % |
bunq bietet ebenfalls eine Guthabenverzinsung im Rahmen des integrierten Sparkontos an. Kunden erhalten dort aktuell 0,75 % Zinsen p.a. auf Euro-Guthaben. Bis zu 2,30 % gibt es bei Multi-Währungs-Konten (USD/GBP).
Die Verzinsung gilt für alle 4 bunq Business-Tarife:
- Free
- Core
- Pro
- Elite
Zinsen sind bei bunq ohne feste Laufzeit verfügbar.
In Kombination mit bis zu 1 % Cashback (z. B. im Tarif „Pro“) ergibt sich ein attraktives Gesamtpaket für Nutzer mit regelmäßigem Guthaben auf dem Geschäftskonto.
Fazit: Wer also nicht nur von Rückvergütungen profitieren möchte, sondern auch sein Firmenkapital verzinst anlegen will, findet bei Vivid und bunq zwei interessante Alternativen zu klassischen Nullzinskonten.
| Das richtige Geschäftskonto mit Cashback wählen
Geschäftskonto mit Cashback klingt erstmal attraktiv. Doch nicht jedes Konto lohnt sich für jedes Unternehmen.
Wer gezielt vergleicht, spart am Ende mehr. 3 Dinge sollten Geschäftskunden bei der Kontowahl beachten:
Cashback-Höhe vs. Kontogebühren
Cashback bringt nur dann einen echten Vorteil, wenn die Rückvergütung höher ist als die monatlichen Kontokosten.
Entscheidend ist deshalb das Verhältnis von Prozentsatz zu Umsatzhöhe.
Rechenbeispiel 1: N26 Business Metal
- 0,5 % Cashback
- 16,90 € Monatsgebühr
- Break-even: ca. 3.380 € monatlicher Karteneinsatz
Dieses Konto aufgrund des Cashback-Angebots zu wählen, lohnt sich nur bei sehr hohen Ausgaben.
Rechenbeispiel 2: Finom Start
- 2 % Cashback (gedeckelt auf 10 €)
- 9 € Monatsgebühr
- Break-even: ab ca. 450 € Kartenumsatz
Mit Finom Start können Nutzer aufgrund des Cashback-Angebots schon bei mittlerem Ausgaben-Volumen profitabel sein.
Tipp: Wer nur wenige Zahlungen mit der Firmenkarte tätigt, sollte eher zu einem kostenlosen Konto mit kleinerem Cashback greifen wie von N26.
Einschränkungen & Bedingungen
Nicht alle Transaktionen lösen Cashback aus. Bei jedem Anbieter gelten eigene Regeln.
3 typische Einschränkungen sind bei der Kontowahl zu beachten:
- Bargeldabhebungen sind fast immer von Cashback ausgeschlossen.
- Überweisungen und Steuerzahlungen zählen in der Regel nicht für Cashback-Programme.
- Cashback-Limits begrenzen den Rückzahlungsbetrag. Bei Finom Solo sind beispielsweise maximal 10 € Rückzahlung im Monat möglich.
Auch bestimmte Händler oder Kategorien sind oft von Cashback-Programmen ausgenommen.
Vivid etwa gewährt Cashback nur auf vorher aktivierte Partnerangebote. Wer das vergisst, geht leer aus.
Fazit: Ein Blick ins Kleingedruckte lohnt, damit sich Ausgaben und Rückerstattung wirklich rechnen.
Zusatzfunktionen wie Unterkonten oder Rechnungs-Tools
Ein Geschäftskonto mit Cashback ist besonders wertvoll, wenn es mehr kann als nur Geld zurückzahlen. Viele Anbieter kombinieren das Cashback mit digitalen Zusatzfunktionen:
- Unterkonten mit IBAN für Budgetverwaltung oder Steuer-Rücklagen
- Rechnungs- und Buchhaltungstools direkt im Konto (z. B. Finom, Kontist)
- Echtzeit-Benachrichtigungen, Kategorisierung von Ausgaben, digitale Belegerfassung
Beispiel: Wer mit der Firmenkarte eine Zahlung tätigt, kann sofort den Beleg digital hochladen, die Ausgabe zuordnen und gleichzeitig Cashback sammeln. Das alles in einer App.
Tipp: Die Funktionen sollten dringend zur Geschäftsform passen. Gerade für Solo-Selbstständige und digitale Unternehmen können Kombi-Angebote viel Zeit und Geld sparen.
| Praxisfragen zu Geschäftskonten mit Cashback
Cashback auf geschäftliche Ausgaben bieten aktuell folgende Anbieter aus unserem Geschäftskonto-Vergleich: Vivid, Finom, bunq und N26.
Die Rückvergütungen variieren je nach Anbieter und Tarif deutlich. Während N26 eher symbolisches Cashback (0,1 % bis 0,5 %) bietet, können bei Vivid, je nach gewähltem Modell, bis zu 10 % Cashback auf Kartenzahlungen erreicht werden.
Finom und bunq liegen im Mittelfeld mit bis zu 3 % bzw. 1 % Cashback.
Vivid bietet im Tarif Enterprise+ bis zu 10 % Cashback auf bestimmte Ausgabenkategorien. Die genauen Konditionen hängen vom gewählten Cashback-Programm und den jeweiligen Partneraktionen ab.
Auch günstigere Tarife wie Pro oder Basic bieten noch attraktive Rückvergütung, was im Geschäftskonto-Vergleich mit allen Wettbewerbern auch attraktiv ist.
Hier das Cashback der 8 Vivid-Tarife im Überblick:
- Standard: bis zu 2 %
- Free Start: bis zu 2 %
- Basic: bis zu 4 %
- Prime: bis zu 4 %
- Pro: bis zu 6 %
- Pro+: bis zu 8 %
- Enterprise: 8 %
- Enterprise+: 10 %
Eine aktive Kartennutzung ist jedoch Voraussetzung.
Ja, Vivid und N26 bieten kostenfreie Geschäftskonten mit Cashback an. Vivid Free Start ist gebührenfrei und ermöglicht bis zu 2 % Cashback. Allerdings gilt das auch nur auf bestimmte Partnerangebote.
N26 Business Standard kostet ebenfalls 0 € im Monat und gewährt 0,1 % Cashback auf alle Kartenzahlungen. Wer Cashback ohne Grundgebühr nutzen möchte, findet hier einen guten Einstieg.
Für Kapitalgesellschaften wie GmbH, UG oder AG eignen sich insbesondere die Geschäftskonten von Finom (ab Tarif Start) und Vivid (ab Tarif Basic). Diese Kontotarife unterstützen mehrere Rechtsformen und bieten gleichzeitig Cashback-Vorteile.
N26 und bunq richten sich hingegen ausschließlich an Freiberufler und Solo-Selbstständige. Für juristische Personen sind sie daher nicht geeignet.
Ja, erhaltenes Cashback gilt steuerlich in der Regel als Betriebseinnahme. Es muss in der Buchführung berücksichtigt und versteuert werden, je nachdem, ob es sich um einen geldwerten Vorteil im betrieblichen Kontext handelt.
Unternehmen sollten das Cashback entsprechend verbuchen und im Zweifelsfall steuerlich prüfen lassen.
Nein, die volle Cashback-Höhe wird nur in den höherwertigen Tarifen angeboten. Günstige oder kostenlose Modelle enthalten meist nur eingeschränkte Rückvergütungen oder Cashback nur auf ausgewählte Kategorien.
Wer den maximalen Cashback-Vorteil nutzen will, sollte die entsprechenden Tarife wählen wie beispielsweise Vivid Enterprise+.
Nein, das hängt vom Anbieter ab. Cashback und die Schufa-Abfrage bei Kontoeröffnung stehen in keinem direkten Zusammenhang.
Während Finom und bunq beispielsweise keine Schufa-Abfrage durchführen und sich somit auch für Gründer mit negativer Bonität eignen, erfolgt bei N26 eine reguläre Bonitätsprüfung.
Vivid führt nach aktuellem Stand ebenfalls keine Identitäts- und Bonitätsprüfung durch. Eine Kontoeröffnung trotz negativer Schufa ist dort in der Regel möglich.
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