Mit Liquidität und Beratung die Unternehmenskrise meistern

Der Corona-Virus führt bei vielen Freiberuflern, Selbstständigen und kleinen Unternehmen zu einer schweren Unternehmenskrise. Zur Verbesserung der Liquidität hat die KfW sogenannte Corona-Kredite bereitgestellt. Diese sind schnell und einfach zu beantragen. Durch die 90- bzw. 100%ige Haftungsfreistellung der KfW gegenüber den Hausbanken ist kein zusätzliches Eigenkapital und sind keine Sicherheiten erforderlich. Die Kreditentscheidung trifft die Hausbank schnell ohne Rücksprache mit der KfW.

Gleichzeitig soll Sie das Bafa-Programm zur „Förderung unternehmerischen Know-hows" bei der Krisenbewältigung unterstützen. So werden Beratungskosten durch einen Zuschuss in Höhe von 90% bis maximal 2.700 Euro gefördert. Diese Mittel können auch eingesetzt werden, um Hilfe bei der Beantragung der Corona-Kredite zu bekommen. 

Konditionen für den Corona-Kredit

Für Anschaffungen und laufende Kosten/Betriebsmittel

  • Kleinere und große Kreditbeträge – bis zu 100 Mio EUR
  • Kredit ab 1,00 % Sollzins p.a.
  • Die KfW übernimmt bis zu 100 % des Bankenrisikos
  • Bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung, 2 Jahre keine Tilgung

Nehmen Sie Kontakt auf – ein Coach meldet sich bei Ihnen!

Unsere erfahrenen Berater aus unserem Netzwerk begleiten Sie bei der Vorbereitung der Unterlagen sowie bei der Beantragung der Kredite bei Ihrer Hausbank. Zur ersten Einschätzung, ob Sie die Antragsvoraussetzungen für einen Corona-Förderkredit erfüllen, können Sie unsere Vorabprüfung durchführen. Sie erhalten umgehend eine Rückmeldung von unseren Beratern aus Netzwerk.

Achtung: Gilt nicht für Überbrückungshilfen des Bundes!

Die Beantragung der außerordentlichen Wirtschaftshilfe und der Überbrückungshilfen des Bundes muss durch einen prüfenden Dritten wie Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Buchprüfer oder Rechtsanwalt über die dafür eingerichtete Website erfolgen. Alle anderen können sich über dieses Formular Unterstützung über unser Beraternetzwerk holen!