Flexibles Warehousing spart Kosten und Nerven



Beim Blick auf die LKW, die wie auf einer Perlenkette aufgereiht auf der Autobahn hintereinanderfahren, wird klar: Der Zuwachs im Warenverkehr ist enorm. Eine Tendenz, die maßgeblich durch den boomenden Onlinehandel beflügelt wird. 

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Im flexiblen Lagerhaus können Waren sicher und temperaturstabil gelagert werden. Nur von euch autorisierte Personen erhalten Zugang. (Foto: LAGERBOX)

Alle diese Waren müssen in einem Warehouse gelagert werden, wo sie sicher auf ihre Weiterleitung warten. Doch Lagerhaltung ist teuer – große Immobilien, Regal- und Aufbewahrungssysteme, Transportmittel, Bestands- und Lagerverwaltung, Versicherungen und Personal können große Lücken in das Budget reißen. Vor allem Start-ups und Kleinunternehmen führen aufgrund ihrer modernen Bürosituation meist keine eigenen Lager.

Wohin mit all den Waren?

Gerade in der Pandemie haben Kleinunternehmen mit überquellenden Lagern zu kämpfen. Ein inhabergeführtes Herrenmodegeschäft erklärt das so:

Die ganze Mode, die wir schon im Herbst 2019 für das Frühjahrsgeschäft 2020 bestellt haben, ist wegen des ersten Lockdowns noch nicht verkauft. Aufgrund langfristiger Liefervereinbarungen wurde jedoch im Herbst 2020 die Warenlieferung für das Frühjahr 2021 ausgelöst. In unserem kleinen Laden haben wir gar nicht genug Platz, um alle diese Waren zu präsentieren. Nun stapeln sich Anzüge, Hemden und Mäntel in unserem Privathaus auf dem Flur, denn wir wissen nicht mehr, wohin damit.

Mietlager als flexible Zwischenlösung

Die Gefahr dieser unkonventionellen und sicher nicht bequemen Lagerung ist nicht nur, dass die Waren kaputt gehen könnten, sondern im Fall von der Lagerung in Garagen ist sie sogar schlichtweg gesetzlich und versicherungstechnisch verboten. In einem Mietlager können Unternehmen und Privatpersonen ihren Dingen ein vorübergehendes Zuhause bieten: archivierte Akten, zwecks Umzug oder Trennung zwischengelagerter Hausrat, saisonal erforderliche Werkzeuge und Maschinen, die Winterreifen oder Skiausrüstung – die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.

In einem solchen Selfstorage – der Name sagt es schon – lagert ihr eure wertvollen Gegenstände selbst, könnt euch jedoch beruhigt zurücklehnen, wenn es um administrative Fragen rund um die Immobilie, die Verwaltung, das Personal, die Versicherung und vieles mehr geht.

Standort finden, Platz berechnen, Zeit eingeben – Waren bringen

Anbieter von Selfstorage wie zum Beispiel LAGERBOX bieten in der Regel zentral verwaltete Standorte an, die über das ganze Land verteilt sind. Ihr sucht euch also zuerst das nächst gelegene Lager aus. Nun geht es an einen wichtigen Parameter: Wie viel Lagerplatz benötige ich? Meist wird der erforderliche Lagerplatz überschätzt, was die Kosten in die Höhe treiben würde.

Dank eines spezifischen Online-Rechners auf der Website des Anbieters lässt sich der erforderliche Platz genau berechnen und damit viel Geld sparen.

Dabei sind Lagergrößen von 1 m3 (die Größe eines Papiermüllcontainers) bis 25 m2 (ein kleines Zimmer) verfügbar, deren Raummaß ihr bis unter die Decke vollstapeln könnt. Mit einer persönlichen Beratung per Telefon oder sogar vor Ort lässt sich jedoch häufig noch genauer ermitteln, wie viel Platz tatsächlich nötig ist. Nun müsst ihr nur noch sagen, wie lange ihr den Platz nutzen möchtet (angefangen ab einer Woche mit flexibler Verlängerungsmöglichkeit) und könnt euer Lager noch am selben Tag befüllen. So einfach, genau und kosteneffizient kann Warehousing sein.

Flexibler Zugang und nützliche Hilfen

Ein Einzug ist immer eine große Sache und selten mit dem Privat-PKW zu bewerkstelligen. Bei Bedarf kann bei der ersten Lagerbefüllung eures Selfstorage ein Transporter oft gratis genutzt werden (teilweise auch beim Auszug) – im PKW sitzt dann nur der Hund, der zuschaut.

Das Mietlager ist, abgesehen von kleinen Ausnahmen, an 365 Tagen von 6 bis 23 Uhr geöffnet, der Zugang zum Standort ist ohne Anmeldung möglich und es kann von mehreren von euch autorisierten Personen genutzt werden. So entscheidet ihr selbst, wann ihr eure gelagerten Dinge anliefert oder abholt.

Kostenlose Transporthilfen wie Roll- und Hubwagen, die am Lagerort verfügbar sind, ersparen nicht nur Rückenschmerzen, sondern auch das Geld für die Beschaffung geeigneter Materialien oder Personal.

Und wenn ihr einmal eine große Lieferung erwartet, gleichzeitig aber ein Gespräch mit einem Neukunden führen müsst? Dann werden die Waren vom Personal vor Ort ordnungsgemäß entgegengenommen und auf der Lagerfläche platziert. So könnt ihr euch ganz auf euer eigentliches Geschäft konzentrieren und eure Waren sind sicher und zuverlässig aufbewahrt. Final spart das nicht nur Zeit, sondern auch Geld!

Sicherheit hat Vorrang

Gelände und Einlagerungshaus sind durch einen codierten Chip und euer Lagerraum ist zusätzlich durch ein Vorhängeschloss vor fremdem Zugang gesichert. Die Lagerräume sowie die gesamte Anlage sind alarmgesichert und die gesamte Anlage wird rund um die Uhr per Video und zusätzlich durch einen Sicherheitsdienst überwacht. Die wertvollen Gegenstände sind also sicher wie in Fort Knox. Im Vergleich zu einer Lagerung in Containern liegen die Waren trocken, garantiert frostfrei und sind keinen erheblichen Temperaturschwankungen ausgesetzt.

So freut sich die Inhaberin der Herrenmodegeschäfts:

Mit dem kleinen Selfstorage, das ich angemietet habe, muss ich nicht mehr befürchten, dass die Sakkos und Anzughosen nach einem Jahr zerfallen.

Nachgewiesene Zuverlässigkeit

Die Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien hat im Jahr 2021 eine Studie unter Selfstorage-Anbietern durchgeführt, bei der LAGERBOX auf Platz 1 landete. Bewertet wurden der Service, die Beratung, die Abwicklung und die Benutzerfreundlichkeit des Internetauftritts der Unternehmen.

Gewerbekunden von LAGERBOX loben die flexiblen Zugangszeiten, die Möglichkeit der Warenannahme, ohne selbst vor Ort zu sein, die Freundlichkeit des Personals und die hohen Sicherheitsstandards, mit denen die Lager geschützt sind. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin wurde 1997 gegründet, verfügt derzeit über 26 Standorte in vielen größeren deutschen Städten und ist Mitglied im Selfstorage-Verband – dem Gütesiegel der Branche.

Worauf sollte man bei einem Selfstorage achten?

Ein Mietlager ist die perfekte Lösung, wenn ihr eure Waren vorübergehend oder dauerhaft aufbewahren müsst. Achtet bei der Auswahl des Anbieters vor allem darauf, dass das Lager sauber, extrem sicher und flexibel zugänglich ist. Die Anmietung sollte einfach, nutzergenau und transparent sein; ihr solltet ausführlich und gut beraten werden. Außerdem ist es hilfreich, wenn ihr vor Ort Unterstützung erhaltet.

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