Siegerehrung beim ego.-BUSINESSplanwettbewerb in Phase II



Die Sieger der 2. Phase beim ego.-BUSINESSplanwettbewerb wurden gekürt. Die drei besten “kleinen Businesspläne” aus den Bereichen Wissenschaft/Technologie, Service und Kreatives kommen von Dinamate, barfmenü.de und MQRD.

Der ego.-BUSINESSplanwettbewerb ist initiiert vom ego.-BUSINESS Gründernetzwerk. Er richtet sich an (potenzielle) Gründer aus Sachsen-Anhalt und gliedert sich in drei Phasen. Phase I beginnt mit der Geschäftsidee, Phase II unterstützt die Teilnehmer bei der Marketingstrategie und Phase III begleitet sie bis zum großen, bankreifen Businessplan.

Die Sieger der zweiten Phase des ego.-BUSINESSplanwettbewerbs (Quelle: egobusiness.de)
Die gesamten Sieger der zweiten Phase des ego.-BUSINESSplanwettbewerbs (Quelle: egobusiness.de)

In jeder Phase werden die besten Geschäftskonzepte in den Kategorien Wissenschaft/ Technologie, Service und Kreatives ausgezeichnet. Kürzlich wurden zum Abschluss der 2. Phase die besten „kleinen Businesspläne” im Multimediazentrum in Halle (Saale) gekürt. Insgesamt 36 Konzepte lagen der Jury zur Bewertung vor. Die Gewinner in den drei Kategorien sind:

  • Wissenschaft/Technologie: Robert Neumann, Andrei Braghis und Steve Taggeselle mit Dinamate
    Dinamate ist eine App mit der man über sein Smartphone bzw. Tablet direkt im Restaurant seine Bestellung aufgeben kann. Damit ersetzt sie die herkömmliche Speisekarte durch eine interaktive Bestell- und Bezahlvorrichtung. Dabei wird sogar der Tisch, von dem die Bestellung ausgeht, automatisch über die App identifiziert.
  • Service: Linda Bromberg mit barfmenü.de
    barfmenü.de ist ein Futtermittelanbieter für eine bewusste, ausgewogene und natürliche Fütterung des Vierbeiners. Das Unternehmen liefert über einen Onlinebestellservice sogenannte barfmenüs direkt zum Hundehalter nach Hause. Der Clou: Jeder kann sein eigenes Menü zusammenstellen, wobei die optimale Zusammensetzung der Inhaltsstoffe bereits bei der Herstellung bestimmt wird.
  • Kreatives: Nelly Bistram, Maik Schößler und Michael Kammler mit MQRD
    MQRD verbindet die klassische Schnitzeljagd mit moderner App-Technologie. Spieler sollen so zu mehr Bewegung in der Saalestadt animiert werden. Mit einem Smartphone bewaffnet, begeben sich Spieler auf den Weg, einen Mordfall zu lösen. Anhand von QR-Codes, die an bestimmten Plätzen in der Stadt angebracht sind, gelangt man von Level zu Level.

Die Sieger erhielten im Beisein von Fachleuten aus Wirtschaft und Politik jeweils eine Prämie von 2.000 €.

  • Sonderpreis: Norbert Walkowski mit Eco fair
    Den mit 1.000 € dotierten Sonderpreis für Klein(st)gründungen gewann Eco fair. Dabei handelt es sich um ein nachhaltiges Messebauunternehmen für Kunden, welche sich bewusst sowohl aus Image- als auch aus Kostengründen für einen nachhaltigen Messeauftritt entscheiden und auch auf die umfassende und explizite Ausrichtung des Messebauunternehmens auf Umweltverträglichkeit Wert legen.

„Der Wettbewerb hat sich für Gründer als wichtige, konzeptionelle Leitplanke und als Basis für dauerhaften Geschäfts- und Markterfolg bewährt. Als Gründerbank können wir den Weg dahin individuell und gezielt fördern“, skizziert Manfred Maas, Chef der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB), wirtschaftliche Entwicklungschancen der künftigen Jungunternehmer.

Noch bis zum 7. Juni haben Existenzgründer, dessen Gründung nicht länger als fünf Jahre zurückliegt, die Gelegenheit, sich mit ihrem Businessplan für Phase III zu bewerben – denn ein Einstieg in den Wettbewerb ist in jeder Stufe möglich. Wenn Sie also über die bloße Geschäftsidee und eine Ideenskizze bereits hinaus sind, könnte das Ihre Chance auf ein Preisgeld in Höhe von 5.000 € sein.

Weitere Informationen zum ego.-BUSINESSplanwettbewerb sowie Beispiele für Gründungsideen finden Sie auf Für-Gründer.de. Nehmen auch Sie mit Ihrer Geschäftsidee an einem Gründerwettbewerb in Ihrer Nähe teil.