10 Fehler, die man in einem Onlineshop vermeiden sollte



Wer freiwillig einen Hürdenlauf absolviert, hat Höheres im Sinn. Es geht darum, über seine Grenzen hinaus zu wachsen oder sich fit zu halten. Aber einfach nur so nimmt es kein Mensch hin, lästig erscheinende Dinge über sich ergehen zu lassen – auch nicht beim Shopping. Online-Händler, die ihre Kunden durch einen Hürdenlauf schicken, bis sie etwas kaufen können, werden zusehen müssen, wie Internetnutzer aufgeben und gehen. Die zehn häufigsten Hürden, die Online-Händler bereitwillig ihren Kunden in den Weg stellen, sind Thema der aktuellen Internethandel-Titelstory.

Auch Onlineshop-Betreiber kaufen online ein und sollten sich daher ruhig häufiger in die Lage des Kunden versetzen, wenn es darum geht, herauszufinden, was sie wirklich wollen – und was nicht. Denn einkaufen ist für viele Menschen eigentlich etwas Schönes. Hier belohnen wir uns mit einem Paar Schuhe, Konzerttickets, einer edlen Uhr oder einem spannenden Spiel. Der Vorteil ist, dass wir zu jeder Tages- und Nachtzeit online einkaufen können und es auch machen. Alles, was wir dafür benötigen, ist ein Internetzugang und ein angemessenes Budget.

Wäre da nur nicht diese lange Ladezeit bei der Darstellung der Bilder, die begrenzten Zahlungsmöglichkeiten oder diese schlechte Suchfunktion, die nicht das gewünschte Produkt erbringt. Plötzlich sinkt die Kauflust und man bricht den geplanten Kauf ab.

Foto: Ryan McGuire
In der aktuellen Internethandel-Titelstory dreht sich alles darum, dem Kunden einen Einkauf ohne Hürden zu ermöglichen (Foto: Ryan McGuire/StockSnap)

Für den Kunden ist diese Trennung nicht so schmerzlich, wie für den Shop-Betreiber, der versucht, so sein Geld zu verdienen. Denn der Internetnutzer findet sein gesuchtes Produkt im Zweifel in einem anderen Onlineshop. Aber der Online-Händler wird den Kunden wohl nicht so schnell noch mal in seinen Onlineshop locken können, wenn dieser sich daran erinnert, wie schlecht es beim letzten Versuch funktionierte.

Ehe man sich als Online-Händler versieht, bleiben Umsätze und Gewinne aus. Dabei hätte man den Kaufabbruch bestimmt vermeiden können. Es gibt nämlich zehn gängige Fehler, die viele Onlineshop-Betreiber gewillt sind, zu machen, ohne zu bemerken, dass sie damit ihre Kunden vertreiben. Ein Blick auf die zehn häufigsten Fehler ist also ratsam, wenn man mit seinem Onlineshop Hoch im Kurs bleiben will.

Wer weiß, welche Hürden und Missgriffe Kunden davon abhalten, nach Herzenslust in einem Onlineshop einzukaufen, kann seinen Webshop auf die Existenz solcher Fehler überprüfen und diese gegebenenfalls beheben. Dies sollten Onlineshop-Betreiber sogar dringend unternehmen, damit sie mit der Konkurrenz mithalten können.

In der aktuellen Ausgabe des Internethandel Magazins „Alptraum Onlineshop – 10 Dinge, an denen Besucher verzweifeln” erfahren Online-Händler, welche weitverbreiteten Fehler dem eigenen Onlineshop schaden können und wie sie behoben bzw. umgangen werden. So werden die zehn häufigsten Missgriffe nicht nur genannt, sondern näher erläutert und um hilfreiche Handlungsanweisungen ergänzt, damit aus den Fehlern keine Existenz bedrohenden Faktoren werden. Oben drauf gibt es eine Checkliste für den schnellen Überblick der derzeitigen Situation im eigenen Onlineshop.

Durchgeblättert: Das sind die Top-Themen im aktuellen Internethandel Magazin

Internethandel Magazin Durchgeblättert April 2015

Die weiteren Themen der Ausgabe stehen ganz im Zeichen der Zahlungsverfahren. Zum einen geht es um neue Erkenntnisse zum Thema Vorkasse im Onlineshop, zum anderen wird der Ratenkauf auf seine Chancen und Risiken für Online-Händler beleuchtet. Darüber hinaus dreht es sich um die Usability, also die Benutzerfreundlichkeit, und sechs Strategien, diese zu verbessern.

  • Außerdem im Heft: die Geschichte hinter Saucenfritz. Der Gründer Jan Daniel Fritz bietet Gourmet-Saucen, Dipps und Dressings in Bio-Qualität oder als vegane Variante. Er spricht über Kundenakquise und andere Herausforderungen.

Zur Leseprobe der monatlich aktuellen Ausgabe: