Experten finden 2.0 – Erfolgreich Projekte umsetzen



Gründen ist alles andere als einfach – das ist Fakt. Oft gibt es viel Arbeit und ein kleines Budget. Kreativität ist dabei ein essentielles Talent, das helfen kann den Spagat zu schaffen, mit wenig viel auf die Beine zu stellen. Doch irgendwann stoßen selbst die talentiertesten Gründer an ihre Grenzen. Niemand kann alles können und hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Der Unterschied zwischen erfolgreichen und mittelmäßigen Gründern liegt darin, zu wissen, wann es Zeit ist, eine Aufgabe an einen Experten abzugeben.

Experten finden 2.0: Freelancer nehmen Ihnen professionell Arbeit ab

Die Corporate-Homepage vom Nachbarn erstellen zu lassen, macht natürlich nur dann Sinn, wenn dieser auch Ahnung davon hat. Alleine die Aussage „Ich habe da schon mal etwas für den Skatclub gebastelt“ macht ihn nicht zwangsläufig zum vertrauenswürdigsten aller Webdesigner. Achten Sie auf Qualität. Langfristig wird sich das bezahlt machen. Ein guter Mittelweg zwischen der Anstellung einer Fachkraft und eigenen Versuchen ist ein Freelancer. Doch Vorsicht, auch hier gilt: Die Fähigkeiten variieren und günstig ist nicht immer gut. Referenzen und Arbeitsmappen der Freelancer sollten unbedingt geprüft werden. Sofern möglich, empfiehlt es sich Rücksprache mit befreundeten Selbstständigen zu halten, die ähnliche Projekte bereits realisiert haben, um auf deren Erfahrungsschatz zurückzugreifen.

Experten finden 2.0: Die Plattform twago vermittelt

Eine andere, sehr effektive Methode für das Finden von Experten ist die Nutzung von Projektvermittlungsplattformen wie twago. Das junge Start-up Unternehmen, das 2009 gegründet wurde, vermittelt über die Plattform Programmierer, Web- und Grafikdesigner, Logodesigner oder auch Fachleute aus dem Online-Marketing sowie Übersetzer. Nach der Registrierung kann man sein Projekt kostenlos mit allen wichtigen Informationen und geforderten Fähigkeiten des Outsourcingpartners veröffentlichen. Die passenden Freelancer erhalten anschließend eine Benachrichtigung, dass ein Projekt online gegangen ist, welches den eigenen Anforderungen entspricht. Der Gründer kann dann die eingehenden Angebote der Experten prüfen und sich anhand von Referenzen und  Bewertungen anderer Kunden den für ihn richtigen Geschäftspartner aussuchen. Wie gut die virtuelle Zusammenarbeit funktioniert, zeigt die durchschnittliche Bewertung von Freelancern, die mit 4,8 Sternen von 5 möglichen Sternen außerordentlich gut ist. Ist die Auswahl getroffen, kann die Realisierung des Projekts auf der Plattform beginnen.

Für Gründer sind solche Plattformen eine sichere Möglichkeit, professionelle Dienstleistungen von Freelancern in Anspruch zu nehmen. So wird das anfänglich schmale Budget geschont und der Gründer hat Zugriff auf weltweit rund 130.000 Experten für alle Aufgaben die nach einer Gründung anstehen.