Finanzierung-Spezial: Crowd investing mit Innovestment, Seedmatch und NeuroNation



In der Reihe Gründungsfinanzierung geht es heute um eine in Deutschland neue Finanzierungsalternative: Crowd Investing. Hierzu stehen uns Filipe Da Costa und Jens-Uwe Sauer von den Crowd investing-Plattformen Innovestment und  Seedmatch Rede und Antwort. Zudem sprechen wir mit Ilya Shabanov, der mit dem Unternehmen NeuroNation zu den ersten zwei Projekten auf Seedmatch gehört.

Für-Gründer.de: Herr Sauer, anders als beim klassischen Crowdfunding erwerben die Investoren bei Ihnen Anteile an den Startups – worin besteht bei Seedmatch der Unterschied zu Business Angeln und Venture Capital Gesellschaften?

Jens-Uwe Sauer von Seedmatch

Jens-Uwe Sauer von Seedmatch: Anders als bei den klassischen Business Angels und Venture Capital Gesellschaften erhalten Startups beim Crowdfunding neben dem benötigten Kapital auch eine Vielzahl an Unterstützern. Der Vorteil liegt in diesem Fall nicht in den Erfahrungen und Netzwerken einzelner Personen, sondern in einer starken Crowd: Die Investoren werden zu Multiplikatoren, wenn sie in ihrem sozialen Umfeld über das Jungunternehmen und dessen Produkte berichten. Die damit erzeugte Aufmerksamkeit erhöht den Bekanntheitsgrad und bietet den Startups einen Wettbewerbsvorteil, den es ohne Crowdfunding nicht gehabt hätte. Sind die Mikroinvestoren zudem zufrieden mit den Produkten des Startups, können diese auch zu Markenbotschaftern werden.

Für-Gründer: Herr da Costa, wie ist Innovestment im Bereich Crowd funding bzw. Crowd investing einzuordnen? Was haben Sie mit anderen Plattformen gemeinsam und was unterscheidet Sie?

Filipe Da Costa von Innovestment

Filipe Da Costa von Innovestment: Innovestment hat mit anderen Plattformen gemeinsam, dass viele Beteiligte mit einem individuell überschaubaren Beitrag eine größere Gesamtsumme stemmen. Für den Einzelnen hat das den Vorteil, dass er erstens schon mit geringen Beträgen in spannende Projekte einsteigen kann, und zweitens sein „Risiko“ darüber verringern kann, dass er sein Kapital über verschiedene Projekte streut. Denn bei keinem Projekt, egal ob Startup oder Filmproduktion, ist der Erfolg sicher.

Einzigartig ist auf unserer Plattform der Auktionsmechanismus, den wir gemeinsam mit Forschern der Universität zu Köln entwickelt haben. Mit diesem Mittel möchten wir eine Antwort auf die ewige Frage nach der „richtigen“ Bewertung eines Startups geben: Der Preis für einen Anteil am Gewinn und evtl. Exiterlös eines Startups ergibt sich aus den Zahlungsbereitschaften einer großen Zahl von Bietern.



Für-Gründer: Für welche Startups wird Innovestment interessant sein? Gibt es Begrenzungen für den Kapitalbedarf?

Filipe Da Costa von Innovestment: Die Suche nach Crowdinvestoren ist natürlich einfacher, wenn man ein klar verständliches Geschäftskonzept hat, und plausibel signalisieren kann, dass das Team dieses umsetzen kann. Da man sich einem größeren Investorenpublikum vorstellt, sollte man die eigene Idee hinreichend gegen einfaches Abkupfern abgesichert haben.

Zu Beginn liegt der maximale Kapitalbedarf bei entweder 100.000 € bei unbeschränkter Investorenzahl, oder bei 200.000€ bei maximal 20 Investoren. Der Grund hierfür liegt ein der ansonsten einsetzenden aufsichtsrechtlichen Prospektpflicht – diesem Thema möchten wir uns erst später widmen.

Für-Gründer.de: Herr Sauer, was sollte ein Startup mitbringen, um auf Seedmatch erfolgreich Kapital einsammeln zu können?

Jens-Uwe Sauer von Seedmatch: Als erstes muss das Startups eine Geschäftsidee vorweisen können, die es schafft, eine Vielzahl von Menschen zu begeistern und zu überzeugen. Dabei ist es wichtig, dass die Gründer das Konzept in wenigen Sätzen erklären können und es auch für Menschen klar und verständlich ist, die sich zum ersten Mal mit den jeweiligen Produkten bzw. Dienstleistungen beschäftigen. Es muss auf einen Blick ersichtlich sein, welche Probleme der Kunden gelöst und welche Bedürfnisse befriedigt werden sowie welches Alleinstellungsmerkmal das Geschäftskonzept auszeichnet.

Generell empfehlen sich vor allem Startups, die eine offene, dialogorientierte und proaktive Kommunikationskultur haben. Die dadurch geschaffene Transparenz schafft nötiges Vertrauen für ein Investment.

Weiterhin ist ein notwendiges Kriterium, dass an der Spitze des Startups ein Gründerteam steht: In einem Team tragen mehrere Köpfe das Konzept. Bei einem unvorhergesehenen Ausfall eines der Gründungsmitglieder, kann der Rest des Teams den Verlust ausgleichen und das Unternehmen steht nicht kopflos da. Idealerweise ist das Gründerteam komplementär aufgestellt und weist ergänzendes Know-how in verschiedenen Bereichen vor.

Seedmatch konzentriert sich vorerst auf B2C-Unternehmen aus den Branchen eBusiness, M-Commerce, Cleantech oder Social Business in der Seed- oder besser Startupphase. Ein fertig entwickeltes Produkt und erste Umsätze zeigen den potentiellen Investoren, dass das Konzept bereits funktioniert und geben ihnen die Möglichkeit das Produkt bereits zu „erleben“.

Für-Gründer.de: Welches Beteiligungsverhältnis entsteht über Seedmatch zwischen Startup und Investor und wie wird die Bewertung des Startups ermittelt?

Jens-Uwe Sauer von Seedmatch: Bei Seedmatch erwerben die Mikroinvestoren stille Beteiligungen an den Startups.  Diese Form der Beteiligung bedarf keiner notariellen Beurkundung, so dass eine stille Beteiligung jederzeit online und individuell abgeschlossen werden kann. Stille Beteiligungen haben zudem festgelegte Mindestlaufzeiten. Sind diese abgelaufen, kann als erstes der Investor und etwas später auch das Startup die Beteiligung kündigen.

Auf Basis der Unternehmensbewertung erwirbt der Mikroinvestor einen Anteil an dem Startup. Entsprechend dieses Anteils partizipiert er langfristig an den jährlichen Gewinnausschüttungen und am Unternehmenswertzuwachs.

Die dem Funding zugrunde liegende Unternehmensbewertung wird – vereinfacht ausgedrückt – von dem Entwicklungspotential des Startups und der Renditeerwartung eines Investors abgeleitet. Dazu braucht man einen vernünftigen Finanzplan für mehrere Jahre, der mit realistischen Annahmen erstellt wurde. So kann man den rechnerischen Exiterlös, der bei Beendigung der stillen Beteiligung fällig würde, ermitteln. Dieser Exiterlös wird ins Verhältnis zu der dem Funding zugrunde liegenden aktuellen Unternehmensbewertung gesetzt, woraus sich eine attraktive Renditechance ergeben sollte. Uns ist es wichtig, die Startups mit realistischen und nicht mit überzogenen Bewertungen auf der Plattform einzustellen, damit die Projekte bei Seedmatch für den Mikroinvestor attraktiv sind.

Für-Gründer.de: Welche Startups sind derzeit auf SEEDMATCH vertreten und wie ist die Resonanz?

Jens-Uwe Sauer von Seedmatch: Derzeit sind zwei Startups bei Seedmatch im Fundingprozess: Die Cosmopol GmbH & Co. KG und Synaptikon GmbH (NeuroNation.de): Die Fundings sind gerade erst am 1. August 2011 gestartet und schon nach wenigen Stunden haben die ersten User investiert. Die Zahl der Investments steigt stetig. Aber am besten sie schauen selbst vorbei, wie der Stand gerade ist.

Cosmopol ist ein Online-Shop für Originalprodukte und exklusiven Souveniers aus über 70 Ländern. Leuten mit Fernweh erhalten somit die Möglichkeit sich liebgewonnene Produkte aus vergangenen Reisen nach Hause zu holen.

Neuronation ist eine Online-Plattform, auf der User zusammen mit Freunden nachweislich ihre Gedächtnisleistung und die Konzentration steigern. Das kognitive Training besteht aus über 30 interaktiven und unterhaltsamen Übungen.

Spiele von NeuroNation

Für-Gründer: Herr da Costa, der Mindestbetrag für eine Beteiligung an einem Startup soll bei 1.000 € liegen. Warum dieser Betrag und wollen Sie sich ausschließlich auf Privatpersonen als Investoren fokussieren?

Filipe Da Costa von Innovestment: Innovestment ist klar als Crowd Investing-Plattform positioniert. Die Investoren auf der Plattform suchen Anlagemöglichkeiten, die eine hohe Rendite ermöglichen. Dabei geht es vielen jedoch auch darum, mit ihrem Kapital gute Teams und Ideen zu unterstützen, und damit auch einen ideellen Beitrag zu leisten. Daraus erklärt sich auch der Betrag von 1.000€, der abhängig vom Startup auch noch höher liegen kann: 1.000€ werden von vielen Investoren als „riskierbar“ eingeschätzt, sind aber trotzdem so viel, dass sich eine Beschäftigung mit dem Startup lohnt.

Für-Gründer: Wie erfolgt die Abwicklung des Investments? Was bedeutet Ihr Modell der „Stillen Beteiligung“ für das Startup und den Investor?

Filipe Da Costa von Innovestment: Nach Ende der Auktion (natürlich mit bindenden Geboten) werden die erfolgreichen Bieter informiert und erhalten eine Ausfertigung des vorher bekannten Standardvertrages, in den nur noch die Anteilshöhe und Kapitalmenge eingetragen werden. Mit der Unterzeichnung und der Überweisung des Kapitals wird die stille Beteiligung eines jeden Investors wirksam. Der Investor erhält in Folge regelmäßige Berichte über die Entwicklung des Startups und Auszahlungen bei Gewinn oder Unternehmensverkauf.

Diese Beteiligungsform ist für ein Crowdinvesting sehr gut geeignet:

  • Einzelne Investoren möchten in der Regel nicht aktiv in das Geschehen beim Startup eingreifen, daher ist eine stille Beteiligung sinnvoll.
  • Stille Beteiligungen lassen sich ohne Notar- oder Anwaltskosten abschließen.
  • Stille Beteiligungen stellen bilaterale Verträge zwischen dem Startup und dem einzelnen Investor dar – sie können daher unkompliziert gemanaged, geändert oder beendet werden, ohne die ganze „Crowd“ einzubeziehen.

Für-Gründer.de: Herr Sauer, nachdem ein Startup das gewünschte Kapital erhalten hat – wie geht es dann im Verhältnis mit den Investoren weiter?

Jens-Uwe Sauer von Seedmatch: Die Mikroinvestoren erhalten nach dem erfolgreichen Funding quartalsweise Reportings von den Startups. Darin informieren die Unternehmen über aktuelle Entwicklungen und die erreichten Meilensteine. Zudem bekommen die Investoren am Ende jedes Geschäftsjahres den Jahresabschluss zugesendet.

Generell haben die Startups die Chance, den ständigen Dialog mit den Investoren zu suchen und sich mit ihnen auszutauschen. Dazu können neben den eigenen (Social Media)-Kanälen auch der „Fragen+Updates“-Bereich bei Seedmatch als One-to-many-Kanal genutzt werden.

Für-Gründer: Herr da Costa, welche Kosten fallen für Investor und Startup auf Innovestment an?

Filipe Da Costa von Innovestment: Für Investoren wird Innovestment eine geringe Gebühr erheben, wenn diese an Auktionen teilnehmen möchten – damit werden vor allem die Kosten der Identitätsprüfung etc. gedeckt, und die Hürde für Adressen-Fishing etc. erhöht. Zunächst wird diese Gebühr jedoch ausgesetzt. Für Startups fällt die erfolgsabhängige Provision abhängig von der Kapitalsumme an. Und natürlich der Aufwand, ein überzeugendes Profil zusammen zu stellen.

Für-Gründer.de: Das Thema Exit ist für Startup und Investor gleichermaßen interessant – welche Varianten sind hier vorgesehen?

Jens-Uwe Sauer von Seedmatch: Je nach Unternehmen liegen die Mindestlaufzeiten der stillen Beteiligungen zwischen drei und sieben Jahren. Danach können die Mikroinvestoren ihre Beteiligungen jährlich kündigen. Für den Exit wird jeweils eine Bewertung des Startups vorgenommen. Die Investoren bekommen entsprechend ihrer Beteiligungsquote den jeweiligen Anteil am Ergebnis (EBIT) der Steuerbilanz des letzten abgeschlossenen Geschäftsjahres multipliziert mit sechs. Dieser wird mit dem Saldo des Einlage-, Gewinn- und Verlustkontos des stillen Gesellschafters verrechnet.

Filipe Da Costa von Innovestment: Das natürliche Ende der Beteiligung ist ein Unternehmensverkauf – in diesem Fall partizipiert der Investor an dem Verkaufserlös anteilig. Eine vorzeitige Kündigung ist für beide Seiten nach einer Sperrfrist oder bei Eintritt definierter Ereignisse (bspw. bei einer Änderung der Eigentümerstruktur) möglich. In den meisten Fällen wird der Investor bei einer von ihm ausgehenden Kündigung nach dem Buchwert seiner Investition ausgezahlt, während bei einer Startup-seitigen Kündigung eine Bewertung ansteht.

Für-Gründer.de: Herr Shabanov, NeuroNation gehört mit zu den ersten Unternehmen in Deutschland bei denen ein Crowd investing ab 250 € möglich ist. Warum haben Sie sich für diesen Weg der Finanzierung entschieden und nicht für die klassische Hausbankenfinanzierung, Fördermittel oder einen Business Angel?

Ilya Shabanov, Geschäftsführer von NeuroNation

Ilya Shabanov von NeuroNation: Eines der stärksten Argumente für das Funding bei SeedMatch ist für uns nicht das Geld, sondern die Investoren selbst. Wir haben nach etwas mehr als einer Woche 24 Investoren. Das sind 24 Menschen, die mit Ihrem Know-How und Wissen uns unterstützen werden.

Bereits jetzt bahnt sich eine Kooperation an, die nichts mit dem Funding zu tun hat. An solche Kooperationen hatten wir vorher nicht einmal gedacht und freuen uns riesig.

Ein zweiter wichtiger Punkt ist das SeedMatch Team: Sie leisten exzellente Pressearbeit und wir erhalten Publicitiy wie noch nie. Außerdem haben wir auch sehr viele hilfreiche Tipps zu Medienarbeit bekommen, die man sonst in einem Coaching teuer erkaufen muss.

Das Beteiligungskonzept bei SeedMatch ist ebenfalls sehr fair. Man vergibt Gewinnbeteiligung am Unternehmen und gibt keine Anteile ab. Der Investor wird somit jährlich ausgezahlt und wir behalten dabei die Kontrolle über das Unternehmen.

Diese 3 Dinge machen SeedMatch für uns zu einem großartigen Partner. Wir sind sehr froh und dankbar darum, dass wir als eines der ersten Unternehmen dabei sein dürfen.

Übrigens schließen sich die anderen Finanzierungsmethoden keineswegs aus. Wir haben sowohl einen Bankkredit als auch eine Förderung durch die BEUTH Hochschule für Technik erhalten. Es wäre auch denkbar, dass SeedMatch mit Eigenkapital in eine nächste größere Finanzierungsrunde eingeht.

Insgesamt bin ich sehr zuversichtlich, dass uns dieses Pilotprojekt gelingen wird und wir als die erste Generation crowdgefundeter Unternehmen geboren werden.

Für-Gründer.de: Wie verlief die Vorbereitung für Ihr Listing auf Seedmatch und was waren die größten Herausforderungen?

Ilya Shabanov von NeuroNation: Wir hatten an dieser Stelle sehr viel Glück. Jens-Uwe Sauer -der Geschäftsführer von SeedMatch- rief uns an und hat uns angeboten sich bei SeedMatch zu bewerben. Dazu waren die üblichen Unterlagen notwendig, d.h. Businessplan, Finanzierungstabellen. Außerdem ist ein Unternehmensberater nötig, der das Ganze nochmals prüft. Letzteres erschien uns zunächst unnötig, hatt sich aber mittlerweile als sinnvoll erwiesen, da es nun jemanden gibt, den wir bei vielen wichtigen Dingen fragen können

Größere Herausforderungen gab es eigentlich keine, der Prozess ist ziemlich ,straight-forward‘. Lediglich ein Video sollte man haben, wofür wir etwas länger gebraucht haben.

Für-Gründer.de: Sie möchten mindestens 55.000 € Kapital über Seedmatch einsammeln – wie verläuft das Crowd investing bisher und was sind häufige Nachfragen der Investoren?

Beim Crowdfunding zuzuschauen ist etwa so wie seinem eigenen Kind beim Wachsen zuzusehen. Man unterstützt es soviel wie möglich und ist unheimlich gespannt, wenn es neue Freunde hat und stolz, wenn es sogar Geld nach Hause bringt ( ;  Die ersten beiden Tage klebten wir an der F5 Taste und haben die Seite dutzende Male neugeladen, um zu schauen ob ein neues Investment reingekommen ist.

Die Investoren interessieren sich eigentlich für alles mögliche. Viele interessieren technische Details: bspw. ob wir die Cloud zum Hosten nutzen oder wie sich genau die Personalkosten oder die Wachstumsprognosen zusammensetzen. Erste Verbesserungsvorschläge zur Usability haben wir auch bereits erhalten.

Ich habe nicht das Gefühl mit Bänkern oder hauptberuflichen Investoren zu tun zu haben, sondern mit normalen Menschen, die eine Vision unterstützen und ihr Geld sinnvoll anlegen möchten. Das ist soviel menschlicher als die Wirtschaft.

Für-Gründer.de: Welche Marketingmaßnahmen setzen Sie ein, um Investoren zu gewinnen?

Ilya Shabanov von NeuroNation: Die Üblichen. Wir schreiben Blogs, Presse und andere Medien an und versuchen Publicity zu erzeugen. Demnächst werden wir auch unsere eigenen Nutzer in einem Newsletter anfragen und Pressemitteilungen über die BEUTH Hochschule herausgeben.

Für-Gründer.de: Wofür soll das eingesammelte Geld verwendet werden und können Sie uns Eckpunkte Ihrer angestrebten Unternehmensentwicklung nennen?

Ilya Shabanov von NeuroNation: Als Dienstleistungsunternehmen ist unser größter Posten natürlich das Marketing und das Personal. Bei uns geht es nämlich darum so schnell wie nur möglich zu wachsen. Die Konkurrenz in den USA ist bereits bei der dritten Finanzierungsrunde und hat insgesamt über 30 Mio $ erhalten. Sie wachsen schnell und könnten irgendwann auch die Marktlücke Deutschland füllen, wenn wir Ihnen nicht zuvorkommen. Daher werden wir jetzt mit einem starken Marketing beginnen.

Präzise heißt es, dass wir mit dem SeedMatch Funding die beste Marketingstrategie finden und perfektionieren werden, die es uns ermöglicht, Kunden in großem Stil einzukaufen. Mit zukünftigem Risikokapital werden wir dann diese Maschinerie maximal skalieren.

Für-Gründer: Herr Sauer, Herr da Costa, Herr Shabanov vieln Dank für das Gespräch!

Kontakt:

Filipe da Costa, Co-Founder
Hohenzollernring 25, 50672 Köln

Email: startups@innovestment.de www.innovestment.de

Jens-Uwe Sauer
Altenzeller Str. 39, 01069 Dresden
Tel.: 0351.31 40 555

E-Mail: info@seedmatch.de www.seedmatch.de

Ilya Shabanov, Geschäftsführer
shabanov@neuronation.de
Telefon: +49 176 – 242 05 990
Web: www.neuronation.de